Weißbrot, Pasta und Reis gehören garantiert zu den Lebensmitteln auf die ihr verzichten solltet, wenn ihr einen Bauch wie Bella Hadid haben wollt. Sie werden nämlich deutlich schneller als Vollkornprodukte in Zucker aufgespalten, halten demnach nicht besonders lange satt und setzen an. Außerdem sorgen Vollkornprodukte mit sättigenden Ballaststoffen und komplexen Kohlenhydraten dafür, dass ihr nicht sofort wieder hungrig seid und zu Ungesundem greift...
keine Angst, im Artikel habe ich ja geschrieben, dass ich eben keine Diät machen möchte, sondern eine dauerhafte Ernährungsumstellung. Dass die Ernährung nach Glyx im Buchtitel die Bezeichnung „Diät“ trägt, finde ich auch etwas unglücklich, denn es handelt sich dabei eben nicht um eine kurzfristige Diät, sondern eine ausgewogene Ernährungsweise. Wahrscheinlich verkauft sich ein Buch mit der Bezeichnung „Diät“ im Titel einfach besser ;-). Und hey, mein Lachen soll natürlich bleiben! Dafür habe ich ja extra den SPAß als eine meiner Säulen von Fit40up! definiert. 😀
Seit knapp 1Jahr ernähre ich mich nach dem Prinzip, das du aufgeführt hast, und mache ca.3 Stunden in der Woche Krafttraining (Kurzhanteln zu Hause) und das Ergebnis kann sich sehen lassen :): 12 Kg Gewichtsverlust und eine deutlich bessere Muskulatur! Ein weitere positive Begleiterscheinung: Meine massiven Rückenprobleme und das Sodbrennen sind verschwunden. Eines muß aber klar sein, um erfolgreich abnehmen zu können, muss man es wirklich wollen und eine gute Portion Ergeiz mitbringen.
Insofern ist es nicht so, dass eine Demenz unbedingt die Lebenserwartung verkürzt. Es gibt Menschen, die mehr als 20 Jahre mit einer Demenz gelebt haben, aber auch 85-Jährige, die an Demenz erkrankten, und ein Jahr später starben. Eine Demenzerkrankung zieht jedoch weite Kreise. Sie setzt gerade die Betroffenen unter großen Stress, beeinflusst dadurch auch evtl. vorhandene Erkrankungen wie Bluthochdruck und beschränkt insofern potentiell die Lebenserwartung.
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Und das ist auch nicht schlimm. „Das Gute an der Zeit ab 40 ist, dass man die positiven Auswirkungen der neuen Verhaltensweisen schneller bemerkt als früher“, findet Inge Hofmann. Etwa wenn sich das Hautbild verfeinert, der Körper strafft und sich die Laune verbessert. So lässt sich selbst den Wechseljahren noch etwas Positives abgewinnen. Und das vielleicht sogar trotz der zwei störenden Kilos zu viel. Gute Ausstrahlung kennt nämlich kein Alter.
Sport ist das Einzige, womit Sie Ihren Grundumsatz und damit Ihre Kalorienzufuhr nach oben schrauben können. Dabei ist es wichtig, dass Sie über ein gehöriges Quantum an Muskelmasse verfügen. Denn je mehr Muskel sie besitzen, desto mehr Fett verbrennen Sie - selbst im Schlaf. Jedes Pfund Muskeln verbrennt etwa 17- bis 25-mal mehr Kalorien als die gleiche Menge Fett. Während sie Sport treiben verbrauchen Sie natürlichen ohnehin mehr Kalorien, aber was noch besser ist: Der Stoffwechsel läuft noch bis zu zehn Stunden später auf höheren Touren – ein Nachbrenneffekt. Und zu guter Letzt wirkt Sport auch noch dämpfend und regulierend auf Ihren Appetit. Eine Wunder-Waffe, nicht wahr?
Konstanze Beyer, die die Redaktion Wissen und Dokumentation bei RTL 2 leitet, wundert das nicht. "Wir hören von vielen Protagonisten: Endlich hört uns mal jemand zu!", erzählt sie. Denn die Armut, wie man sie bei Hartz und herzlich sehen kann, bleibt im Alltag meist unsichtbar. Einmal, weil sich diejenigen, die in Armut leben, schämen – und nicht auffallen wollen. Dann, weil für viele Politiker Armut ein fremdes Thema zu sein scheint. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der im Frühjahr dieses Jahres sagte, Hartz IV bedeute nicht Armut. Oder die Bundeskanzlerin, die im vergangenen Jahr im Rahmen einer Talkshow eine ältere Frau aus dem Publikum – die nach 40 Dienstjahren als Reinigungskraft auf 654 Euro Rente kommen wird – fragte: "Ich weiß nicht, ob Sie noch eine Zusatzversorgung machen?" – "Von 1050 Euro?!" Die Frau schaute entgeistert. Und schließlich, weil von Armut Betroffene oft unter sich bleiben – und diese Ballungsgebiete in der Regel fernab der Stadtzentren liegen. Um sie zu sehen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, müsste man an Orte fahren, die im Gemeinsprech gerne als "Problemviertel" bezeichnet werden. RTL 2 hat das getan.
Natürlich hilft eine Ernährungsumstellung nicht sofort, wenn man dem Bauchspeck an den Kragen will. Deshalb solltet ihr euren neuen Lifestyle durch gezieltes Bauchtraining unterstützen. Am effektivsten ist hierbei ein Training der kompletten Bauchmuskulatur unter Berücksichtigung der Rückenmuskulatur. Einige Übungen kennt ihr dabei sicher bereits so oder so ähnlich aus dem Pilates-Training, das ja viel im Core-Bereich arbeitet. Ihr stärkt dabei eure Körpermitte, euren Rücken und vor allem auch tieferliegende Muskelgruppen – und das alles ohne Geräte. Zudem könnt ihr die Übungen einfach überall machen. Ihr braucht eigentlich nur einen festen Untergrund.

Du glaubst, Fett essen mache fett? Weit gefehlt! Selbst Ärzte empfehlen heute, mehr Fett und weniger Kohlenhydrate zu essen, um eine Fettleber zu kurieren. Wichtig ist allerdings, nur gutes Fett zu verspeisen: Täglich zwei Esslöffel kalt gepresstes Olivenöl und ein Esslöffel Leinöl z. B. im Salat regen die Fettverbrennung an und versorgen den Körper mit essentiellen (lebenswichtigen) Fettsäuren. Fettarme Ernährung war gestern. Heute weiß man es besser! Ohne hochwertige Fettsäuren kommt es zu Stoffwechselstörungen, weil der Körper zum Aufbau von Hormonen und anderen Signal- und Botenstoffen, die den Stoffwechsel steuern, auf essentielle Fettsäuren angewiesen ist.


Die letzte Ursache für Bauchfett ist langanhaltender oder chronischer Stress. Bei Stress schüttet der Körper bestimmte Hormone aus, welche die Fetteinlagerungen befürworten. Außerdem gibt es die sogenannten Stressfresser, die in stressreichen Situationen zu Fastfood und Snacks greifen. Daher sollte man den eigenen Stress zu reduzieren. Selbstverständlich kann es noch mehr Gründe für Bauchfett geben. Zum Beispiel Krankheiten oder chronische Leiden. Daher ist es immer gut, wenn Du Dich vor Deinem Abnehmmarathon von einem Arzt gründlich untersuchen lässt.
ich bin 25 Jahre alt und ich kann seit einigen Jahren beim Orgasmus die Ejakulation unterdrücken. Das heißt ich habe einen ganz normalen Orgasmus, allerdings kommt durch gezielte Anspannung kein Sperma. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob das nicht irgendwie ungesund ist wenn man das öfter macht. Das Sperma bleibt schließlich drin obwohl es ja eigentlich raus kommen sollte. Kann das dauerhauft zu Schäden führen? Mich interessiert dabei neben den Infektionsgefahren auch die Risiken für Prostata, Blase etc. Kann mir da jemand eine fachmännische Aussage geben? https://www.youtube.com/watch?v=2t7GE9i2gLc
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