Eine beobachtete Gewichtszunahme beziehungsweise zunehmende Schwierigkeit, das Gewicht zu halten, beginnt allerdings oft deutlich früher, im Alter von 40 oder auch schon 35 Jahren. Trotz der scheinbaren Diskrepanz können auch diese Entwicklungen mit den Wechseljahren in Zusammenhang gebracht werden. Denn die körperlichen Veränderungen beginnen deutlich vor den eigentlichen Wechseljahren, die durch das Nachlassen der Östrogenproduktion definiert sind.
oder weitere Informationen in unsere Cookie-Richtlinie einsehen und sich dann entscheiden. Die erteilte Zustimmung können Sie jederzeit für die Zukunft widerrufen, lässt aber bereits auf Grund der erteilten Zustimmung erfolgte Verarbeitungen unberührt. minimed.at verwendet ebenso Cookies, um Ihnen die Nutzung von gesund.at zu ermöglichen und nutzerfreundlich zu gestalten und Zugriffe auf gesund.at zu analysieren. Diese Cookies können Sie hier abwählen.

Die meisten ArbeitnehmerInnen sind sich zwar bewusst, dass sie durch Teilzeitbeschäftigung und Erwerbsunterbrechungen weniger verdienen und eine geringere Pension bekommen werden als ihre Vollzeit-KollegInnen. Wie hoch der Einkommensgap über die gesamte Lebenszeit tatsächlich ist, wissen aber die wenigsten Betroffenen. Mit der vom WIFO durchgeführten und vom AMS-Österreich in Auftrag gegebenen Studie „Erwerbsunterbrechungen, Teilzeitarbeit und ihre Bedeutung für das Frauen-Lebenseinkommen“ wurden nun erstmals Modellrechnungen durchgeführt, die den Einkommensgap je nach Dauer und Ausmaß von Teilzeitbeschäftigung, Berufsunterbrechungen und Karenzen in absoluten Zahlen darstellen.

Neben ungeliebten Winkearmen, den allseits bekannten Reiterhosen oder zu viel Hüftgold, ist vor allem der Bauch eine weit verbreitete Problemzone unter uns Ladies. Natürlich gibt es Kleider und Oberteile, die uns die ungeliebten Fettpölsterchen wegschummeln lassen. Wer allerdings nicht nur mit bestimmten Looks eine top Figur machen möchte, sondern gezielt den Bauch in Shape bringen will, sollte bestimmte Dinge beachten, denn aufgrund von Östrogenen ist es bei uns Frauen vor allem dieser oder der Po, an dem das Fett gespeichert wird. Wir verraten euch, wie ihr dem abhelfen könnt... 😍

... ich komme langsam aber sicher echt nicht mehr damit klar wie einem überall dieses leidige Thema "Du! bist! zu! dick!" um die Ohren gehauen wird. Es gbt so unendlich viele Variationen davon und für jedes Körperteil einen spezifischen "Defekt", den man den Medien zufolge beheben sollte. Ach was sag ich "den Medien"? Natürlich ist die auf Hochtouren mit Informationen um sich werfende Schönheitsindustrie - ästhetische Chirurgie - genauso daran beteiligt, uns einzureden, wie hässlich, ungesund und anormal alles an uns ist. Und das scheint zu funktionieren! Ein Beispiel gefällig? Meine Freundin, Elena heißt die gute, rief mich vor kurzem an und wollte mit mir ein intimes Gespräch führen - über ihre Brüste! Sie ist 26 Jahre alt, hatte schon fünf längere Beziehungen und denkt JETZT ihre Brüste wären nicht mehr okay? Sie so: ich habe von "dieser Klinik" gehört ... und da soll so eine Brustvergrößerung und -straffung ja gar nicht so teuer sein ... nun, sagte ich, aber warum überhaupt Geld für etwas bezahlen, das total okay ist, ja mehr noch als nur "okay", eigentlich total super (Elena hat wirklich schöne Brüste!) ??? Und da gestand sie mir, dass ihr zweiter Freund "da mal so eine Bemerkung" gemacht habe und das seitdem an ihr nagt, und jetzt habe sie ja inzwischen das Geld usw. ... puh, da dachte ich, was da auf der o.g. Website von Dr. Arco steht - "Empfindet eine Frau ihren Busen als zu klein und leidet unter diesem Umstand, so kann das empfindliche Auswirkungen auf ihr Selbstbewusstsein haben. Eine mögliche Folge sind Einschränkungen im täglichen Leben und im persönlichen Umfeld der Frau." - scheint ja wirklich wahr zu sein, das gärt im UNterbewusstsein und macht sich irgendwann Luft. Es war eine Heidenarbeit, ihr das Vorhaben auszureden. Aber ich frage mich- warum? Warum haben alle mit allem Körperlichen bei sich selbst ein Problem? Antwort: weil gefühlt über nichts mehr anderes diskutiert wird ... irgendwie schade, oder? (Und hey, ich weiß, Ihr seid die "FitforFun" und das gehört zu eurer Pflicht, aber könntet nicht auch Ihr hin- und wieder mal einen Artikel schreiben, in dem steht: "Ihr seid einfach okay so, wie ihr seid!" "Nehmt Euch selbst einfach mal an!" ... die Neon kriegt sowas ja auch zumindest hin und wieder hin ... LG Martina, hui, das war ein Redeschwall, aber ich musste mir grade mal irgendwo Luft machen und da kam mir dieser Artikel grade recht, sooooorrry!
So das vollmundige Versprechen dieser Diät, die eigentlich eine Art Teilfasten ist. Da passt es doch ganz hervorragend, dass heute die Fastenzeit beginnt! Gleich mal 40 Tage bewusster leben! Und so gehts: An den beiden Diättagen darf man jeweils eine auf 500 Kalorien reduzierte, eiweißreiche Mahlzeit zu sich nehmen, an den restlichen Tagen der Woche ernährt man sich „normal“. Ich verwende das Abnehmprogramm und das Rezeptbuch von Dr. Dr. Michael Desphehel (Amazon Partnerlinks):
Um die maximale Ersatzrate (Erstpension in Relation zum Lebenseinkommen) zu erreichen, braucht es nun 45 Versicherungsjahre, vor der Reform 2003 waren es 40 Versicherungsjahre. Tatsächlich erreicht nur ein kleiner Teil der Erwerbstätigen diese lange Versicherungsdauer. 2016 hatten von den rund 31.700 neuzuerkannten Alterspensionen an Frauen nur 650 Frauen Versicherungszeiten von 45 Jahren, das entspricht zwei Prozent der Neuzuerkennungen. Bei den Männern waren es immerhin 50 Prozent (Pensionsversicherungsanstalt, 2017, vgl. Mayrhuber, 2017).

Es gibt noch keine Heilung, stattdessen erkranken immer mehr Menschen an einer Demenz. Umso wichtiger ist es, dass wir alle so zusammenleben, dass die Erkrankung „Demenz“ nicht den sozialen Zusammenhalt sprengt. Die „European Foundations‘ Initiative on Dementia (EFID) veröffentliche vor einigen Jahren eine Broschüre: „Ich bin noch immer derselbe Mensch – Aufruf zu einer neuen Art der Kommunikation über Demenz“.

Eine mögliche Kommunikationshilfe könnte z. B. sein: „Ich werde in nächster Zeit aufgrund der Krankheit vermehrt Hilfe von meiner Frau/meinem Mann in Anspruch nehmen müssen. Das wird nicht leicht für sie/ihn. Es wäre daher toll, wenn Du Dich ein wenig um sie/ihn kümmern könntest und ihr/ihm bei ihren/seinen Aufgaben Entlastungen schaffen könntest.“


Nein, das ist kein aktuelles Urlaubsfoto von mir. Es ist mindestens 15 Jahre alt, was die Bildqualität sicherlich schon vermuten lässt.  Jetzt, kurz vor Jahresende, habe ich in alten Fotos gewühlt und mein Leben Revue passieren lassen. "Was habe ich erreicht, was kann ich noch erreichen? Bin ich zufrieden, kann ich noch glücklicher werden?" usw. Vielleicht kennt Ihr das auch. Es ist eine Art, mit dem alten Jahr abzuschließen und ein Neues willkommen zu heißen.
Genau hier liegt das Problem: unsere Zellen (also die Mitochondrien) können sowohl Zucker als auch Fett verbrennen und daraus Energie gewinnen. Und bei einem gesunden Menschen schalten sie auch ganz locker und einfach zwischen “Fettmodus” und “Zuckermodus” hin und her. Kinder machen das automatisch und sehr einfach. Es scheint aber so, als würden bei vielen Menschen, je älter sie werden, die Zellen eher im “Zuckermodus” “stecken bleiben” – sie schalten nie zurück in den Fettverbrennungsmodus. Man vermutet, dass das einfach mit jahrelangem “Zuckermissbrauch” zusammenhängt – wenn wir also den Körper ständig und dauernd mit (zu viel) Zucker und Kohlenhydraten versorgen, muss er nie auf Fett zurückgreifen und “verlernt” irgendwann das Umschalten.
Nochmals: Es geht nur, wenn man es selbst will. Wundermittel gibt es nicht, nur eine einfache Rechnung: Ich verbrauche x Kalorieren pro Tag, nehme ich weniger zu mir, nehme ich ab, nehme ich mehr zu mir, nehme ich zu. Punkt, so einfach ist das. Wobei ich jetzt Medizinische Gründe, die es natürlich auch gibt aussen vor gelassen habe. Deshalb auch von mir der Rat: Deine Mutter soll unbedingt zum Doc gehen.
Um voller Freude in den Spiegel gucken zu können ist ein flacher Bauch sehr wichtig. Hier setzt sich auf Grund unserer Genetik gerne das ein oder andere Fettpolster ab und lässt sich oft nur schwer bekämpfen. Wer das Bauchfett verlieren will muss aber zunächst verstehen, dass man den Körper nicht dazu zwingen kann. Eine lokale Fettverbrennung, also ein gezieltes Abnehmen am Bauch ist nicht möglich. Am Bauch Fett verlieren geht also immer mit einem ganzheitlichen Abnehmen einher.
Gleich zu Beginn räumen wir mit einem weitverbreiteten Irrgauben auf: Gezieltes Bauchmuskeltraining bringt im Kampf gegen den Bauchspeck wenig. Davon wachsen zwar Ihre Bauchmuskeln, doch selbst die kräftigsten Vertreter tragen nicht zum Sixpack bei, wenn Sie von einer Fettschicht verdeckt werden. Ihren Stoffwechsel juckt es nicht, welche Körperregion Sie gezielt trainieren – kurz: Sie können nicht punktuell an der jeweils trainierten Körperstelle, in diesem Fall Ihrem Bauch, abnehmen, sondern der Verlust verteilt sich stets auf Ihren gesamten Körper. Das bedeutet: Um Ihre Wampe gegen ein Waschbrett zu tauschen, heißt die Zauberformel intensives Krafttraining plus Ausdauereinheiten gleich Erfolg.

Demenz gehört zu den häufigsten Krankheiten im Alter, daher hat sich auch der Begriff „Altersdemenz“ eingebürgert. Der Begriff ist jedoch unscharf, weil es eine „Altersdemenz“ als medizinische Bezeichnung einer spezifischen Erkrankung nicht gibt. „Altersdemenz“ ist eher eine umgangssprachliche Bezeichnung der Tatsache, dass eben vor allem ältere Menschen an einer Demenz erkranken.

Verantwortlich dafür ist vor allem der Stoffwechsel, denn bereits ab Mitte 30 beginnen wir, weniger Energie zu verbrennen. Die Schilddrüse, der Generator des Stoffwechsels, arbeitet langsamer und die überschüssige Energie wird, schneller als in jungen Jahren, in Fettpolster umgewandelt. Wenn wir älter werden, sinkt also unser Grundumsatz – die Menge an Energie, die wir im Ruhezustand verbrauchen. Leider verhält es sich mit dem Appetit bei vielen genau umgekehrt, er wird nicht weniger, sondern mehr.
Der Neurologe Kirk Erickson von der University of Pittsburgh hat 299 Personen, ohne Demenz-Symptome zum Studienbeginn, über 13 Jahre lang begleitet. Die damals durchschnittlich 78 Jahre alten Teilnehmer mussten regelmäßig ihre zu Fuß getätigten Strecken dokumentieren. Nach 9 Jahren hatten 40 Prozent von ihnen kognitive Probleme. Die Auswertungen zeigten, dass die Gruppe der intensiveren Spaziergänger (10 bis 16 Kilometer pro Woche) deutlich weniger von demenziellen Symptomen betroffen waren. Das Risiko des Abbaus von Nervenzellen reduzierte sich um die Hälfte.
Endlich wieder mal ein Artikel, der der Selbstdeklaration vom «guten Journalismus» genügt. Wenn auch die Analyse etwas schwach ausfällt: Hier sind keine sonnenverbrannten Hirnzellen am rotieren, sondern das ist Teil einer seit langem andauernden durchorganisierten Kampagne. (Die organisierten einschlägigen Kommentare, die wirklich jedes noch so entfernte Thema in Richtung Ausländer umbiegen und dann vermutlich via Bots «hochgevotet» werden, wären da auch mal eine vertiefte Recherche wert.)
Was ist hier die Lösung? Würde es helfen, einfach mal die Kohlenhydrate strikt wegzulassen? Ja und nein – theoretisch ja, und, wenn man es richtig macht, kann es auch helfen. Aber bei vielen Frauen “steckt” der “Zuckermodus” so fest, dass dann einfach Folgendes passiert: sie verwandeln Eiweiß (aus der Nahrung oder aus Muskeln!) in Zucker (das nennt man “Glukoneogenese”) und verbrennen dann ihre Muskeln als Zucker – aber Fett wird damit dann auch nicht verbrannt (aber die Muskelmasse wird weniger, was den Grundumsatz senkt – was das Abnehmen noch schwieriger macht. Ein Teufelskreis). Nebenbei steigen auch noch die Stresshormone dramatisch an, was das Abnehmen für viele weiter komplizierter macht. Das kann man übrigens ganz einfach selber messen: einfach mal am Abend keine Kohlenhydrate aber viel Eiweiß essen und den Blutzucker nach dem Essen messen – wer im “Zuckermodus steckt” hat danach einen gleich hohen Blutzucker wie nach einer normalen Mahlzeit mit Kohlenhydraten. Nebenbei steigen auch noch die Stresshormone am Abend an, was den Blutzucker- und Insulinspiegel während der Nacht beeinflusst. Am nächsten Morgen kann man dann bei vielen einen erhöhten Nüchternblutzucker messen. Das ist der Grund, warum “Dinner Cancelling” oder “Keine Kohlenhydrate am Abend” für viele so überhaupt nicht funktioniert.
Lachs ist lecker und liefert uns viele Omega-3-Fettsäuren, das sind die guten Fette. Lachs aktiviert den Stoffwechsel und kurbelt mit Vitamin D die Fettverbrennung an. Außerdem stärkt er unser Nervensystem. Zusätzlich vermeiden die im Lachs enthaltenen Fettsäuren die Ablagerung von Fett in unserem Körper. Umweltschützer empfehlen derzeit den Verzehr von Pazifischem Lachs. ► Leckere Lachs-Rezepte

Nun ist natürlich nicht jede Frau oder jeder Mann mit kleiner Rente gleich arm. Denn viele leben mit Partnern zusammen, die ebenfalls Renten beziehen. Dazu kommen noch Einkünfte aus Betriebsrenten, privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. Oder Erspartes. Man muss also das Haushaltseinkommen betrachten, erst das gibt Aufschluss über die tatsächlichen Lebensumstände. Die entscheidende Frage ist: Wie viele Niedrigrentner leben womöglich mit gutverdienenden Partnern zusammen? Das erfasst keine Statistik, aber es gibt Anhaltspunkte.
Krankheitserreger und Entzündungsstoffe im Körper können bewirken, dass unser innerer Themostat im Gehirn den Sollwert der Körpertemperatur anhebt. Um dies umzusetzen, hat der Körper mehrere Möglichkeiten: Er drosselt die Wärmeabgabe über die Haut. Daher ist sie anfangs trocken, blass und kalt. Zugleich vermittelt er uns das Gefühl, zu frieren, und lässt die Muskeln zittern. Der Schüttelfrost erhöht die Wärmeproduktion. Wir helfen gerne mit und packen uns gleich schichtweise in wärmespendende Textilien ein. Selbst die Leber wird aktiv, indem sie den Stoffwechsel ankurbelt, sodass mehr innere Wärme erzeugt wird. Allmählich glüht die Haut, die Wangen sind rot, Puls und Atmung ziehen an.
Genau hier setzt der die neu entwickelte Diät mit dem genialen Super-Frühstück und herzhaftem Low-Fat-Ernährungsplan an. Chia-Samen, Quinoa und Obst am Morgen machen den Darm fit, halten den Insulinspiegel im Gleichgewicht und liefern genug Energie, damit Sie bis zum Mittag angenehm satt bleiben. Die leckeren Low-Fat-Rezepte mit zusammen maximal 35 g Fett pro Tag helfen Ihnen, auch danach schlank durch den Alltag zu kommen und Ihr Gewicht zu reduzieren. 
ich verstehe die Aufmachung dieses Artikels nicht, schliesslich sind es Zahlen vom Bund, die einem zu denken geben sollten. Fakt ist doch, dass gerade die Eritreer und Somalier sich hier kaum je integrieren werden können, man muss sich nur mal die Probleme anschauen die tagtäglich in den Zeitungen genannt werden mit Überfällen und weiteren kriminellen Taten. Es entsteht eine Parallelgesellschaft, die uns allen noch sehr zu schaffen machen wird. https://www.youtube.com/watch?v=UJezMYvf8Ss
×