Matthias Angerer (43) ist freiberuflicher Autor und Ernährungsberater. Nach seinem Studium der Lebensmittelchemie war er sieben Jahre lang bei einem führenden Konsumgüterhersteller in der Qualitätssicherung tätig. Jetzt gibt er sein über Jahre hinweg erworbenes Wissen weiter und stellt es online im Regelfall gratis interessierten Lesern zur Verfügung.

Fett essen macht automatisch fett? Weit gefehlt! Fette können sogar beim Abnehmen helfen, vorausgesetzt es handelt sich hierbei um “gute Fette”. Diese sind vor allem in Avocados, Nüssen, Samenkörnern und Schokolade enthalten. Laut einer Studie kann ein höherer Anteil von “guten” Fetten, sogenannten einfach ungesättigten Fettsäuren, auf dem Ernährungsplan der Bildung von Bauchfett vorbeugen. Im Gegensatz dazu können die “bösen Fette” (Transfette), wie zum Beispiel in Margarine, Crackern und Keksen enthalten, die Bildung von den unschönen Fettpölsterchen am Bauch fördern, weshalb du einen großen Bogen um sie machen solltest. (9)


"Im Alter schaden ein paar Pfunde mehr nicht", heißt es oft. Das stimmt zwar – Studien haben gezeigt, dass ab 75 Jahren der gesundheitlich ideale Body-Maß-Index bei 27 liegt, also leicht über dem Normalgewicht (BMI 18,5 bis 25) für Jüngere. Senioren mit einem leicht erhöhten Gewicht überstehen schwere Erkrankungen oft besser, weil sie mehr Reserven haben als sehr schlanke Menschen derselben Altersgruppe.
So tragen in Afrika Exporte nur unterdurchschnittlich zum Wertschöpfungswachstum bei. Länder wie Äthiopien erzielten in den Jahren 1995 bis 2013 zwar beträchtliche Wachstumsraten, allerdings nur weil die inländische Nachfrage zunahm: dank Geldüberweisungen von Arbeitern aus dem Ausland oder weil in der Landwirtschaft der Einsatz von Dünger gefördert und die Bewässerung verbessert wurde. Die Produktivität in der Industrie und im Dienstleistungssektor hinkte dagegen der Entwicklung hinterher. Selbst wenn mehr lokale Unternehmen am globalen Produktionsprozess teilnahmen, breiteten sich kaum positive Effekte auf die Gesamtwirtschaft aus.

Haben Sie schon einmal eine hitzige Debatte am Stammtisch, im Fußballstadion oder im Supermarkt miterlebt? Einfach herrlich. Da laufen die Synapsen auf Hochtouren und die Botenstoffe kommen beim Transport der sprudelnden Informationen richtig ins Schwitzen. Das Gehirn hat richtig Spaß daran, einmal wieder extrem gefordert zu sein. Gleichzeitig müssen viele kognitive Bereiche aktiviert und koordiniert werden: Hör- und Sprachvermögen, Konzentration, Gedächtnis, Emotionen und Gestik. Und das alles parallel und in Bruchteilen von Sekunden.


Zu diesen eher schleichenden, allmählichen Veränderungen kommen bei Frauen die Veränderungen durch die Wechseljahre hinzu, die tatsächlich einen deutlichen Einfluss auf den Energieverbrauch haben. Statistisch tritt die Menopause, also die letzte Regelblutung, im Alter von 51 Jahren auf. Die Wechseljahre beginnen, ebenfalls statistisch betrachtet, fünf bis sieben Jahre vorher, also im Alter von 44 bis 46 Jahren. Die einzelne Frau kann diese Veränderungen aber zu deutlich anderen Zeiten erleben, statistische Durchschnittswerte gelten im Einzelfall nur als grobe Orientierung.
Damit Sie nicht gleich abschalten: Der erste deutsche Sender, der Einblick gab in ärmere deutsche Verhältnisse war Vox. 2015 zeigte der Sender Asternweg, eine Dokumentation rund um den sozialen Brennpunkt in Kaiserslautern, die damals mit acht Prozent Marktanteil sehr erfolgreich lief. 2016 wurde Asternweg mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet, in der Kategorie "Beste Reportage/Dokumentation".
ich verstehe die Aufmachung dieses Artikels nicht, schliesslich sind es Zahlen vom Bund, die einem zu denken geben sollten. Fakt ist doch, dass gerade die Eritreer und Somalier sich hier kaum je integrieren werden können, man muss sich nur mal die Probleme anschauen die tagtäglich in den Zeitungen genannt werden mit Überfällen und weiteren kriminellen Taten. Es entsteht eine Parallelgesellschaft, die uns allen noch sehr zu schaffen machen wird. https://www.youtube.com/watch?v=UJezMYvf8Ss
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