Konstanze Beyer, die die Redaktion Wissen und Dokumentation bei RTL 2 leitet, wundert das nicht. "Wir hören von vielen Protagonisten: Endlich hört uns mal jemand zu!", erzählt sie. Denn die Armut, wie man sie bei Hartz und herzlich sehen kann, bleibt im Alltag meist unsichtbar. Einmal, weil sich diejenigen, die in Armut leben, schämen – und nicht auffallen wollen. Dann, weil für viele Politiker Armut ein fremdes Thema zu sein scheint. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der im Frühjahr dieses Jahres sagte, Hartz IV bedeute nicht Armut. Oder die Bundeskanzlerin, die im vergangenen Jahr im Rahmen einer Talkshow eine ältere Frau aus dem Publikum – die nach 40 Dienstjahren als Reinigungskraft auf 654 Euro Rente kommen wird – fragte: "Ich weiß nicht, ob Sie noch eine Zusatzversorgung machen?" – "Von 1050 Euro?!" Die Frau schaute entgeistert. Und schließlich, weil von Armut Betroffene oft unter sich bleiben – und diese Ballungsgebiete in der Regel fernab der Stadtzentren liegen. Um sie zu sehen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, müsste man an Orte fahren, die im Gemeinsprech gerne als "Problemviertel" bezeichnet werden. RTL 2 hat das getan.
Insofern ist es nicht so, dass eine Demenz unbedingt die Lebenserwartung verkürzt. Es gibt Menschen, die mehr als 20 Jahre mit einer Demenz gelebt haben, aber auch 85-Jährige, die an Demenz erkrankten, und ein Jahr später starben. Eine Demenzerkrankung zieht jedoch weite Kreise. Sie setzt gerade die Betroffenen unter großen Stress, beeinflusst dadurch auch evtl. vorhandene Erkrankungen wie Bluthochdruck und beschränkt insofern potentiell die Lebenserwartung.
Oder man macht es wie China, wo bei Armut ab 1977 eine brutales Regime der Geburten-Beschränkung eingeführt wurde, bevor es zu Wohlstand kam. Wir sehen heute die Konsequenz mit zuviel Söhnen und zuwenig Töchter. Japan hat ähnliches nach 1945 durchgemacht. Indien wollte gleiches durchführen wie China und Japan unter der Herrschaft von Indira Gandhi. Dort hat es spektakulär versagt und unterstützt Ihre Theorie. Heute ist Indien so wie der Durchschnitt aller Länder (2.41). Das steinreiche Saudi-Arabien hat aber 2.11, das mausarme Bangladesch aber auch nur 2.19, das reiche europäische Frankreich 2.07. Warum?
Die erste Staffel von Hartz und herzlich wurde in Duisburg gedreht, in der Eisenbahnsiedlung, ein Arbeiterbezirk am Rande der Stadt. Die Produktionsfirma Ufa Show&Factual war mit der Idee auf RTL 2 zugekommen, der Sender willigte ein, die Ufa drehte vier Monate lang vor Ort. 2016 zeigte RTL 2 die ersten Sendungen samstags, ein "erfahrungsgemäß schwieriger Sendeplatz", wie Beyer das formuliert, doch zum Test geeignet. Die Quoten waren gut. Lagen die Marktanteile (unter den 14- bis 49-Jährigen) 2016 noch bei 5,2 Prozent, waren es 2018 durchschnittlich 9,5 Prozent. Im Oktober dieses Jahres kam Hartz und herzlich auf einen Jahresbestwert von 13,4 Prozent Marktanteil. Armes Deutschland konnte bislang einen ähnlichen Quotenanstieg verzeichnen: von 6,4 Prozent Marktanteil (unter den 14- bis 49-Jährigen) im Jahr 2016 auf 9,9 Prozent 2018.
ich verstehe die Aufmachung dieses Artikels nicht, schliesslich sind es Zahlen vom Bund, die einem zu denken geben sollten. Fakt ist doch, dass gerade die Eritreer und Somalier sich hier kaum je integrieren werden können, man muss sich nur mal die Probleme anschauen die tagtäglich in den Zeitungen genannt werden mit Überfällen und weiteren kriminellen Taten. Es entsteht eine Parallelgesellschaft, die uns allen noch sehr zu schaffen machen wird. https://www.youtube.com/watch?v=UJezMYvf8Ss
Weihnachten bekam ich von meinen Eltern ein Geschenk der besonderen Art: einen Gutschein für vier Wochen Probetraining in einem gesundheitsorientierten Fitnesscenter. Das war ein kleiner Wink mit dem Holzhammer, denn sie sorgen sich um meine Gesundheit. Als selbstständige Texterin, Onlineredakteurin und Bloggerin sitze ich den ganzen Tag am Schreibtisch. Nix mit Fitness ab 40.  Mein Bewegungsdrang beschränkt sich zurzeit auf den Gang zur Kaffeemaschine oder zur Schule, wenn ich den Sohn abhole. Ab und an finde ich ein wenig Zeit für Schreibtischgymnastik, aber das ist auch schon alles. Der typische Spagat also zwischen Beruf und Freizeit und innerem Schweinehund, der mich daran hindert, in die Gänge zu kommen.
Je schöner das Wetter, desto größer Druck, in kurzen, engen Tops auch eine gute Figur zu machen. Jedes Jahr ist es aber dasselbe Drama, sobald es uns zu heiß in den gemütlichen Winterpullis wird: Aus der Hose quellen die Rettungsringe und auch der Bauch könnte deutlich flacher sein. Auch, wenn es so schön heißt: "Summer bodies are made in winter", verdrängen wir diesen Umstand doch alle nur zu gern und nehmen es fast schon wissend in Kauf, in Panik zu verfallen und nur noch Salat zu uns zu nehmen, sobald die breit geschnittenen Shirts allesamt in der Wäsche sind. https://www.youtube.com/watch?v=FvF7zYOEfoo
Lassen Sie die Sache langsam angehen! Crash-Diäten gehen auf lange Sicht immer nach hinten los und sorgen meist dafür, dass man nach einiger Zeit sogar mehr wiegt als zuvor. Vor allem bei fehlender Bewegung werden bei kurzfristigen Abnehmkuren Muskeln und Fett abgebaut – nach der Diät setzt sich dann meist nur das Fett wieder an. Ein Gewichtsverlust von einem halben bis zu einem Kilo bei verringerten 1000 Kalorien am Tag sind nicht nur realistischer, sondern auch gesünder und langanhaltender. Wenn Sie Ihren Abnehm-Plan relaxt angehen, sind Sie weniger gestresst und geben sich genug Zeit, um Ihre Essgewohnheiten anzupassen sowie Bewegung in den Alltag zu integrieren.

Was ist hier die Lösung? Würde es helfen, einfach mal die Kohlenhydrate strikt wegzulassen? Ja und nein – theoretisch ja, und, wenn man es richtig macht, kann es auch helfen. Aber bei vielen Frauen “steckt” der “Zuckermodus” so fest, dass dann einfach Folgendes passiert: sie verwandeln Eiweiß (aus der Nahrung oder aus Muskeln!) in Zucker (das nennt man “Glukoneogenese”) und verbrennen dann ihre Muskeln als Zucker – aber Fett wird damit dann auch nicht verbrannt (aber die Muskelmasse wird weniger, was den Grundumsatz senkt – was das Abnehmen noch schwieriger macht. Ein Teufelskreis). Nebenbei steigen auch noch die Stresshormone dramatisch an, was das Abnehmen für viele weiter komplizierter macht. Das kann man übrigens ganz einfach selber messen: einfach mal am Abend keine Kohlenhydrate aber viel Eiweiß essen und den Blutzucker nach dem Essen messen – wer im “Zuckermodus steckt” hat danach einen gleich hohen Blutzucker wie nach einer normalen Mahlzeit mit Kohlenhydraten. Nebenbei steigen auch noch die Stresshormone am Abend an, was den Blutzucker- und Insulinspiegel während der Nacht beeinflusst. Am nächsten Morgen kann man dann bei vielen einen erhöhten Nüchternblutzucker messen. Das ist der Grund, warum “Dinner Cancelling” oder “Keine Kohlenhydrate am Abend” für viele so überhaupt nicht funktioniert.
Zugleich fährt der Körper seinen Grundbedarf an Kalorien herunter. Nach der Diät droht dann der Jo-Jo-Effekt: Der Stoffwechsel ist nun darauf eingestellt, mit weniger Kalorien auszukommen. Die jetzt überschüssigen Kalorien werden in Fett umgewandelt und landen wieder am Bauch. Viele Menschen haben dann einen noch größeren Bauchumfang als vor der Diät.
Bei Kindern: Zum Beispiel Infektionen wie eitrige Mandelentzündung durch Bakterien namens Streptokokken oder Mittelohrentzündung durch Pneumokokken (Streptokokkus pneumoniae), natürlich auch die typischen sogenannten Kinderkrankheiten wie auch Infektionen mit Hämophilus influenzae B (gegen Letztere wie auch weitere wichtige Kinderkrankheiten gibt es einen Impfschutz), seltener eine Tuberkulose. https://www.youtube.com/watch?v=qWKAvHO9TQo
Die gute Nachricht: Forscher haben herausgefunden, dass der Stoffwechsel bei der Fettverbrennung meistens zuerst auf die Fettpolster am Bauch zurückgreift. Das liegt wahrscheinlich daran, dass diese viszeralen Fettzellen schneller als Energielieferanten zur Verfügung stehen als Fettzellen an Po & Co. Unser Tipp lautet daher: Trainieren Sie große Muskelgruppen, zum Beispiel am Oberschenkel, um möglichst viel Fett am Bauch zu verbrennen.
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