Insofern ist es nicht so, dass eine Demenz unbedingt die Lebenserwartung verkürzt. Es gibt Menschen, die mehr als 20 Jahre mit einer Demenz gelebt haben, aber auch 85-Jährige, die an Demenz erkrankten, und ein Jahr später starben. Eine Demenzerkrankung zieht jedoch weite Kreise. Sie setzt gerade die Betroffenen unter großen Stress, beeinflusst dadurch auch evtl. vorhandene Erkrankungen wie Bluthochdruck und beschränkt insofern potentiell die Lebenserwartung.
Einfache Kohlenhydrate, die zum Beispiel in weißem Reis und Weißmehl (Brötchen, Nudeln) stecken, werden vom Körper (zu) schnell verwertet. Er wandelt sie in Glukose (Traubenzucker) um, die in unsere Blutbahn gelangt und uns rasch Energie liefert. Das Problem: Der Blutzuckerspiegel steigt schnell an und sinkt ebenso rapide. Dann bekommen wir oft Heißhungerattacken.
2) Trinken Sie oft und reichlich kaltes Wasser. Der Körper verbraucht Kalorien, um das Wasser auf seine Temperatur zu bringen. Zudem füllt Wasser den Magen. Trinken Sie deshalb zwischendurch Wasser, um Hungerattacken zu vermeiden. Mehr noch: Durst und Hunger liegen nahe beieinander, und häufig essen wir einen Snack, wenn wir in Wirklichkeit durstig sind. Vor dem Essen sollten Sie immer Wasser trinken, dann haben sie weniger Appetit, weil der Magen bereits gefüllt ist.
Du schreibst, daß deine Frau meint, sie hätte das Gefühl! Sie hat von einem Gefühl gesprochen, und Du machst es wie es leider meistens beim Streiten geht: 9 Du erklärst, wieso sie sich da irrt. Sie hat von einem Gefühl gesprochen, Du gehst aber nicht auf das Gefühl ein. Gefühle sind Gefühle, da geht es nicht um richtig oder falsch. Frag sie doch lieber, warum sie so fühlt und geh auf ihr Gefühl ein, sprecht über eure Gefühle und nicht darüber, wer Recht hat. Gefühle wollen verstanden werden und nicht zerlegt. https://www.youtube.com/watch?v=3ZVS9FaPvXc
Nicht nur Intervalltraining ist gut, wenn Du Bauchfett verbrennen willst, sondern auch Krafttraining. Ein regelmäßig durchgeführtes Training hilft Dir nicht nur, Muskeln aufzubauen, sondern zugleich wird Dein Kalorienverbrauch erhöht. Der Grund ist, dass Dein Körper schneller an die eigenen Fettreserven gehen muss, damit er mit ausreichend Energie versorgt wird. Am Anfang ist es gut, wenn Du mit einigen Übungen für die Rückenmuskulatur und die Beine beginnst. Erst später sollten Bauchmuskelübungen hinzukommen, denn unter dem Bauchfett sind die Muskeln nicht zu sehen. Es kann sogar passieren, dass Dein Bauch „dicker“ wirkt, wenn Du zuerst mit dem Bauchmuskeltraining durchstartest. Beginne deshalb mit anderen Krafttrainingsübungen und lass die Energieverbrennung für Dich arbeiten.
Wir haben uns lange damit beschäftigt und machen in unserem “Stoffwechsel S.O.S” Programm das sogenannte “ADF” (“alternate day fasting”- also “jeden zweiten Tag fasten”), aber so, dass auch am “Fasttag” trotzdem etwas gegessen wird (das schont die Leber, die gerade bei Frauen über 40 meistens unbedingt Unterstützung braucht – deswegen ist für viele ein Fasttag komplett ohne Nahrung nicht ideal). https://www.youtube.com/watch?v=hK2zC6BG4F8
Eine Demenz bei Parkinson hat als typisches Kennzeichen, dass eine Parkinson-Erkrankung vorliegt, in deren Verlauf es zu einer Demenz kommt. Das ist bei rund 40 % der Parkinson-Betroffenen der Fall. Die Ursache dafür liegt in der Parkinson-Erkrankung, die durch einen Mangel an Acetylcholin, eines Botenstoffes, die Übertragung zwischen den Nervenzellen ermöglicht.
Wer sich intensiver mit seinen eigenen Ernährungsgewohnheiten beschäftigen möchte, dem kann ich das Buch „Alzheimer ist heilbar – rechtzeitig zurück in ein gesundes Leben“ von Dr. Michael Nehls empfehlen. Auch wenn man seiner provokanten Aussage im Titel nicht unbedingt zwingend folgen muss, sind seine Ausführungen zu den ernährungsbedingten Bausteinen, Nährstoffen und Schutzstoffen für den Geist sehr lesenswert.
Gerade das Betreuungsangebot für Demenzkranke hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert. Mit anerkanntem Pflegegrad (bis 31.12.2016: Pflegestufe) haben Menschen mit Demenz schon im Anfangsstadium der Erkrankung Anspruch auf Leistungen aus der Pflegekasse. Erkrankte mit Pflegegrad 2, Pflegegrad 3, Pflegegrad 4 und Pflegegrad 5 haben Anspruch auf Pflegegeld und/oder Pflegesachleistungen, Leistungen der stationären Pflege, Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege, Zuschüsse für die Wohnraumanpassung, Tages- und Nachtpflege und Pflegeberatung und -schulungen. Hinzu kommen weitere Hilfen nach § 45b SGB XI, die sog. zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleitungen, z. B. in Form der stundenweisen Seniorenbetreuung. Versicherte mit Pflegegrad 1 haben lediglich Anspruch auf monatlich 125 Euro für Betreuungs- und Entlastungsleistungen.
Proteine sättigen gut und haben einen günstigen Effekt für die Figur. Man bezeichnet proteinreiche Nahrungsmittel auch als Fatburner, als Fettverbrenner. Denn der Körper muss Energie zuschießen, um aus zugeführten Proteinen, beispielsweise einem mageren Stück Geflügel, körpereigenes Eiweiß herzustellen. Pro vier Kilokalorien Protein muss der Körper eine Kilokalorie aus seinen Fettdepots dazubuttern. Eine Kost mit mehr Proteinen und weniger Kohlenhydraten führt außerdem zum Absinken aller "bösen" Bluttfettwerte, während das "gute" Cholesterin steigt.
Bauchfett ist ungesund. Im Gegensatz zu dem Fettgewebe, das sich direkt unter der Haut befindet, ist das viszerale Fett ein recht aktives Gewebe. Es umgibt innere Organe wie Leber oder Bauchspeicheldrüse und vergrößert den Bauchumfang. Zudem setzt das Gewebe Fettsäuren frei, sondert entzündungsfördernde Botenstoffe ab und schüttet Hormone aus. Mögliche Folgen: Der Blutdruck erhöht sich, die Blutfettwerte werden ungünstig beeinflusst, und der Blutzuckerspiegel steigt.

Für die Kleinsten gilt: Bei einer Körpertemperatur ab 38°C sicherheitshalber kurzfristig den Kinderarzt rufen. Aber auch wenn ein Säugling zum Beispiel "nur" auffallend müde oder schläfrig, schlapp und teilnahmslos ist und schlecht trinkt, muss der Arzt nachschauen, was los ist. Unverzüglich gilt das, wenn ein Baby oder (Klein-)Kind stark erbricht, Durchfall, Anzeichen von Atemnot, deutliches Bauchweh, Kopfschmerzen oder erstmals einen Fieberkrampf hat. Ältere Kinder sollten bei Fieber ab 39°C von einem Arzt untersucht werden oder wenn ein Fieber länger als zwei, drei Tage anhält. Ist der Arzt nicht erreichbar, rufen Sie bei hohem Fieber den Notarzt oder bringen Sie das Kind sofort in die nächste Kinderklinik.
Um Ihre Bauchmuskulatur vom Fett freizulegen, müssen Sie mehr Kalorien verbrauchen als Sie aufnehmen. Das geht am besten durch ein effektives Ganzkörper-Workout, bei dem Sie ordentlich Muskeln aufbauen. Gerade große Muskelgruppen wie Beine, Gesäß oder Rücken sollten bei Ihrem Bauch-weg-Training im Vordergrund stehen. Denn große Muskeln benötigen mehr Energie als kleine. Wichtig: Geben Sie beim Workout immer Vollgas – mit Übungen. Sie sollten Ihr Training im ersten Monat mit geringen Gewichten und etwa 15 Wiederholungen beginnen. Dabei sollten Sie sich hauptsächlich auf die korrekte Bewegungsausführung konzentrieren. Es ist ratsam, nach einem Krafttraining eine Ruhezeit von 48 Stunden einhalten und erst dann wieder trainieren. Für ein erfolgreiches Training ist der optimale Wechsel zwischen Belastung und Erholung ausschlaggebend. Denn in der Erholungsphase erweitert die Muskulatur ihre Energiespeicher. Um Erfolge zu erzielen, sollten Sie 2- bis 3-Mal in der Woche konstant über einen längeren Zeitraum trainieren. Steigern Sie sich kontinuierlich. Erhöhen Sie Ihre Leistungen alle 2 Wochen. Aber nicht gleich durch mehr Gewicht, sondern trainieren Sie zunächst einmal mehr pro Woche. Führen Sie dann bei Ihren Übungen eine Serie mehr aus, erhöhen Sie die Wiederholungszahl und führen Sie die Übungen langsamer aus.
Prinzipiell gilt: Jede Bewegung zählt. Wenn Ihnen das lieber ist, können Sie also durchaus längere Dauerbelastungen bei geringerer Intensität durchführen. Spitzenreiter in Sachen Fettverbrennung sind aber HIIT-Einheiten ("High Intensity Interval Training"). Hier wechseln sich schnelle Sprints und kurze Erholungsphasen mit niedrigerer Intensität ab. Innerhalb kürzester Zeit (maximal 30 Minuten) bringen Sie Ihre Fettverbrennung so auf Hochtouren. Aber: Führen Sie Ihre Kardio-Einheiten an trainingsfreien Tagen oder nach dem Krafttraining durch. So ist gewährleistet, dass Sie für Ihr Muskel-Workout noch ausreichend Konzentration, Energie und Motivation haben, denn die Bewegungsabläufe beim Kardiotraining sind in der Regel simpler, die Verletzungsgefahr ist geringer.
Weitere Hyperthermie-Ursachen: eine "innere Fehlsteuerung" durch Arzneimittel, speziell sogenannte Neuroleptika (neuroleptisches malignes Syndrom). Mitunter kommen auch Drogen, Hormone, Verletzungen und Erkrankungen des zentralen Nervensystems (Entzündungen, Tumoren) als Auslöser infrage. Ganz selten kommt eine schwere (maligne) Hyperthermie unter Narkose aufgrund eines erblichen Stoffwechseldefektes der Muskeln kommt nur sehr selten vor.
Doch nicht nur die Ernährung spielt beim Bauchfett eine wichtige Rolle, sondern auch die anderen Lebensumstände. Keine oder eine unzureichende Bewegung ist typisch, wieso Du kein Bauchfett reduzieren kannst. Bewegung ist sehr wichtig, denn bei jedem Schritt werden Kalorien verbrannt. Je intensiver die sportlichen und körperlichen Betätigungen sind, desto mehr Fett verbrennst Du. Daher ist Bewegung ein wichtiger Baustein, wenn Du Bauchfett schnell loswerden willst.
Neben der richtigen Ernährung spielt Sport eine wichtige Rolle im Kampf gegen die Speckpölsterchen am Bauch. Wer seine Ernährung umstellt und sich eisern von Süßigkeiten und Co. fernhält, kann Bauchfett vielleicht auch ohne Sport verlieren. Das dauert jedoch deutlich länger und richtig straff wird der Bauch auch nicht: Eine körperliche Aktivität ist unverzichtbar. Rafft euch also lieber auf, sucht euch einen Sportpartner und bewegt euch regelmäßig.
14) Achten Sie auf Süßigkeiten. Wenn Sie Haribo, Snickers oder Tofifee lieben, reduzieren Sie die Leckerlis oder verzichten eine Zeitlang ganz darauf. Zu dogmatisch sollten Sie dabei aber nicht vorgehen, denn das führt zu Heißhungerattacken. Besser ist es, wenn Sie Süßigkeiten an ein Ritual knüpfen: Abends um Acht ein bunte Tüte bei Mehmeds Kiosk zum Beispiel.

3. Für den Teig alle Zutaten vermengen und kneten, bis die Masse nicht mehr an den Händen kleben bleibt. Falls der Teig zu trocken ist, noch etwas mehr Wasser hinzufügen. Der Teig sollte ungefähr die Konsistenz eines Pastateiges haben. Damit er schön elastisch bleibt, kommt er am besten unter eine vorgewärmte Porzellanschüssel und darf erst mal 30 Minuten ruhen.
Dass der Körper mit zunehmendem Alter immer weniger Kalorien benötigt, ist aus evolutionsbiologischer Sicht völlig logisch. Je älter ein Mensch wird, desto schwieriger war es zu früheren Zeiten für ihn, selbst auf die Jagd zu gehen und sich zu versorgen. Leider passt diese urzeitliche Programmierung nicht mehr zu unserem modernen, bequemen Alltag. Wer mit 40 Jahren also noch genau so isst, wie mit 20, hat unweigerlich mit Polstern an Bauch, Hüften und Oberschenkeln zu kämpfen.

Auf der anderen Seite landen viele, viele Frauen bei uns, denen das Abnehmen schwer fällt – und die allermeisten sind über 40 Jahre alt.  Die allermeisten steigen einfach aufs Faustformel System um und schon geht das Gewicht nach und nach langsam, aber sicher, nach unten. Aber bei einigen reicht das nicht – und genau dieses Problem hat meinen professionellen Ehrgeiz herausgefordert. Dieses Problem wollte ich knacken: denn, wenn es nicht unausweichlich ist, dass man unbedingt ab 40 beginnt immer mehr zuzunehmen – wie schafft man es dann, dass man auch mit 40, 50 oder noch später erfolgreich abnimmt?

Zugleich fährt der Körper seinen Grundbedarf an Kalorien herunter. Nach der Diät droht dann der Jo-Jo-Effekt: Der Stoffwechsel ist nun darauf eingestellt, mit weniger Kalorien auszukommen. Die jetzt überschüssigen Kalorien werden in Fett umgewandelt und landen wieder am Bauch. Viele Menschen haben dann einen noch größeren Bauchumfang als vor der Diät.
Unser Körper besteht aus vielen Milliarden Zellen. Jede dieser Zellen hat einen Zellkern, aber auch sogenannte Zellorganellen (das sind kleine “Organe” in jeder Zelle, die bestimmte Funktionen ausführen). Eines dieser Zellorganellen sind die Mitochondrien. Fast die gesamte Energie in unserem Körper wird in den Mitochondrien hergestellt. Dabei hat eine Zelle nicht nur ein Mitochondrion, sondern, je nachdem, wie “stoffwechselaktiv” eine Zelle ist, können das einige wenige bis zu 2000 Stück pro Zelle sein. Eine Herz- oder eine Gehirnzellen enthält also wesentlich mehr Mitochondrien als z.B. eine Fettzelle. Und diese Mitochondrien produzieren ganz schön viel ATP (das ist das Molekül, das die Energie in unserem Körper transportiert) – insgesamt im ganzen Körper über 50 kg –  PRO TAG!! https://www.youtube.com/watch?v=ep9j7YaTfMg
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