Ein weiterer Nachteil ist, dass bei zu langen Ausdauereinheiten die Produktion von Testosteron abnimmt. Dies ist ein Hormon, welches die Fettverbrennung stimuliert. Auch bei Frauen ist Testosteron sehr wichtig. Abschließend ist der Effekt auf die Insulinsensibilität sehr gering, weshalb die Fetteinlagerungen nicht gerade kleiner werden. Eine effektive Cardiovariante ist das sogenannte Intervalltraining bzw. HIIT (High Intensity Interval Training), bei dem man kurze intensive Sprints – mit Pausen dazwischen – absolviert.
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Auf der anderen Seite landen viele, viele Frauen bei uns, denen das Abnehmen schwer fällt – und die allermeisten sind über 40 Jahre alt.  Die allermeisten steigen einfach aufs Faustformel System um und schon geht das Gewicht nach und nach langsam, aber sicher, nach unten. Aber bei einigen reicht das nicht – und genau dieses Problem hat meinen professionellen Ehrgeiz herausgefordert. Dieses Problem wollte ich knacken: denn, wenn es nicht unausweichlich ist, dass man unbedingt ab 40 beginnt immer mehr zuzunehmen – wie schafft man es dann, dass man auch mit 40, 50 oder noch später erfolgreich abnimmt?
Die Stärkung der Muskulatur gibt ihnen ein gutes und sicheres Gefühl und die körperliche Fitness hilft bei vielfältigen Aktivitäten – ob bei Spaziergängen und Wanderungen, beim Nordic Walking oder bei kulturellen Erlebnisausflügen. Durch Krafttraining wird der Wachstumsfaktor BDNF (Brain-derived neurotrophic factor) verstärkt produziert. BDNF ist ein körpereigenes Protein, das das Überleben von vorhandenen Nervenzellen im Gehirn schützt und die Bildung von neuen Nervenzellen fördert.
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Häufig gibt es jedoch einige Problemstellen, die uns große Sorgen bereiten. Um mit ihnen fertig zu werden, nehmen wir enorme Anstrengungen auf uns, erreichen jedoch nicht das gewünschte Ergebnis. Oft finden wir uns anschließend mit der Situation ab und verdrängen unsere Wünsche. Das Leben ist jedoch zu kurz dafür und jeder sollte tun was in seiner Macht steht um glücklich zu werden. Ein attraktiver Körper gehört zum Wohlfühlen einfach dazu.
Weihnachten bekam ich von meinen Eltern ein Geschenk der besonderen Art: einen Gutschein für vier Wochen Probetraining in einem gesundheitsorientierten Fitnesscenter. Das war ein kleiner Wink mit dem Holzhammer, denn sie sorgen sich um meine Gesundheit. Als selbstständige Texterin, Onlineredakteurin und Bloggerin sitze ich den ganzen Tag am Schreibtisch. Nix mit Fitness ab 40.  Mein Bewegungsdrang beschränkt sich zurzeit auf den Gang zur Kaffeemaschine oder zur Schule, wenn ich den Sohn abhole. Ab und an finde ich ein wenig Zeit für Schreibtischgymnastik, aber das ist auch schon alles. Der typische Spagat also zwischen Beruf und Freizeit und innerem Schweinehund, der mich daran hindert, in die Gänge zu kommen. https://www.youtube.com/watch?v=8bshv_9HWw4
Auch die Hormone spielen bei der Gewichtszunahme eine Rolle. Frauen trifft dies meist noch stärker als Männer: Ab etwa 40 Jahren sinkt der weibliche Östrogenspiegel – das begünstigt die Fetteinlagerung am Bauch. In den Wechseljahren verstärkt sich dieser Prozess noch. Auch Männer produzieren ab Anfang 40 weniger Testosteron, was zu einer Abnahme der Muskulatur führt. Der Bauch hingegen wächst. Für beide Geschlechter gilt: Mit zunehmenden Alter sinkt der Spiegel des Wachstumshormons Somatropin, das lipolytisch, also fettabbauend wirkt.
Neueste Studien beweisen außerdem, dass eine Menge Stress dafür sorgt, dass die sogenannten Rettungsringe an dieser Körperstelle entstehen. Der fordernde Chef, ein voller Terminkalender und die unrealistischen Vorbilder, die auf Instagram und Co. zeigen, wie eine schöne Frau auszusehen hat, können also ebenfalls ihren Beitrag leisten. Diese Form von Überforderung sorgt nämlich dafür, dass das Hormon Cortisol ausgeschüttet wird und genau dieses kann daran schuld sein, dass der Traumbody von Emily Ratajkowski für so manch eine auch nur ein Traum bleibt. Es verleitet uns nämlich nicht nur zu Heißhungerattacken, sondern sorgt auch dafür dass unser Stoffwechsel verlangsamt und Kalorien und Fette schwerer abgebaut werden können.
Fasten wird als freiwilliger Verzicht auf feste Nahrung definiert und ist auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt. Normalerweise wird für fünf bis zehn, manchmal aber auch für 14 Tage gefastet. Je nach Methode wird dabei völlig oder nur teilweise auf das Essen verzichtet. Die christliche Fastenzeit dauert 40 Tage. Im Islam gibt es den Fastenmonat Ramadan - er dauert 29 bis 30 Tage. Es gibt verschiedene Formen des Fastens und verschiedene Gründe (siehe unten). Das Wort "Fasten" kommt aus dem Germanischen (fastan) und bedeutet so viel wie "(fest)halten, beobachten, bewachen". 
Wenn Sie jetzt ausgerechnet haben "Ach, in 15 Jahren bekomme ich ja 1200€ Rente!", dann gehen da ja noch die Steuern von ab und wenn man sieht, wie seit der Euro-Einführung die Preise gestiegen sind (ein Zeitraum von nicht viel mehr 15 Jahren) und sich anschaut, wie in den vergangenen 5 Jahren die Mieten gestiegen sind (nämlich um über 30%!), dann kann man sich ja ausrechnen, wie toll 1200€ noch sind..
Die Muskeln sind die Fettverbrennungsmaschinen des Körpers. Je größer diese sind, desto effektiver verbrennen Sie das Fett (auch im Schlaf). Denn mit Ihrer Muskelmasse steigen auch Grundumsatz und Stoffwechselleistungen und um so höher ist Ihr Energieverbrauch. Jedes zusätzliche Kilo Muskulatur verbraucht pro Tag etwa 200 Kalorien. Denn Sie verbrennen nicht nur während des Trainings Kalorien, sondern auch, wenn Sie bereits wieder zuhause sind und die Füße hochlegen. Durch antrainierte Muskeln verbrennen Sie auch beim Ausdauertraining mehr Fett. So trainieren Sie richtig: Ein gutes Warm-up vor dem Workout und ein anschließendes Cool-down sind ein Muss. Dadurch werden Leistungsfähigkeit und Elastizität der Muskulatur erhöht und Verletzungen vorgebeugt. Für beides sollten Sie etwa 15 Minuten einplanen. Ihr Warm-up sollte aus einer leichten Ausdauerbelastung und einem Aufwärmsatz speziell für die zu trainierenden Muskelgruppen bestehen. Für das Cool-down eignen sich Laufen, Ergometer und Stretching.
Männer und Frauen unterscheiden sich zwar nicht wesentlich, dennoch gibt es einige kleine Punkte. Herren setzen zum Beispiel Fett zum Großteil am Bauch ab, während Damen auch an der Hüfte und den Oberschenkeln zunehmen. Außerdem ist es für Damen schwerer, das Bauchfett zu verlieren. Das ist auf die Evolution und die Versorgung eines Fötus zurückzuführen. Dafür haben Damen den Vorteil, dass diese bei einem höheren Fettanteil im Körper bereits auf einen schlanken Bauch blicken. Herren müssen nun ein wenig mehr arbeiten und das Bauchfett wegbekommen.
Phytoöstrogene, wie sie z.B. in Sojabohnen und Tofu enthalten sind, können die Beschwerden mildern. Isoflavone zählen ebenfalls zu den Phytoöstrogenen, hier ist vor allem Rotklee eine gute Quelle, um das Östrogendefizit pflanzlich auszugleichen. Untersuchungen zeigen, dass Wanzenkraut, besser bekannt als Traubensilberkerze, Hitzewallungen verhindern kann. Johnneskraut wirkt stimmungsaufhellend, die Passionsblume ausgleichend auf Stimmung und auf das Nervensystem.

So das vollmundige Versprechen dieser Diät, die eigentlich eine Art Teilfasten ist. Da passt es doch ganz hervorragend, dass heute die Fastenzeit beginnt! Gleich mal 40 Tage bewusster leben! Und so gehts: An den beiden Diättagen darf man jeweils eine auf 500 Kalorien reduzierte, eiweißreiche Mahlzeit zu sich nehmen, an den restlichen Tagen der Woche ernährt man sich „normal“. Ich verwende das Abnehmprogramm und das Rezeptbuch von Dr. Dr. Michael Desphehel (Amazon Partnerlinks):
Beides gleichzeitig zu tun, ist am effektivsten. Wenn Du allerdings mehr als 500 kcal weniger zu Dir nimmst, als Du am Tag verbrauchst, fährt Dein Körper automatisch seinen Stoffwechsel herunter und schaltet auf Sparflamme, d. h. er schützt seine Fettreserven für Notzeiten und baut Deine Muskeln ab. Und genau das gilt es zu vermeiden. Denn Muskeln verbrauchen bis zu 30-mal mehr Energie als Fettgewebe. Ohne Muskeln kannst Du kein Fett verbrennen und dann ist Schluss mit Abnehmen am Bauch.
Wer sich intensiver mit seinen eigenen Ernährungsgewohnheiten beschäftigen möchte, dem kann ich das Buch „Alzheimer ist heilbar – rechtzeitig zurück in ein gesundes Leben“ von Dr. Michael Nehls empfehlen. Auch wenn man seiner provokanten Aussage im Titel nicht unbedingt zwingend folgen muss, sind seine Ausführungen zu den ernährungsbedingten Bausteinen, Nährstoffen und Schutzstoffen für den Geist sehr lesenswert. https://www.youtube.com/watch?v=97J5hzFjg3I
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