Zitat aus dem Artikel: Für Schmidt ist der hohe Krankenstand der Azubis "ein Zeichen von mangelndem Durchhaltevermögen und anderen Schwierigkeiten". Hasan Aydin sagt, es sei der Versuch, durch weniger Arbeit indirekt den Stundenlohn zu erhöhen. "Es melden sich ständig alle krank. Für 270 Euro schuftet doch keiner." Mein Kommentar: Zunächst gilt es für diesen Personenkreis, Anschluss und Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Es wurde in der Vergangenheit schon zu viel Zeit nutzlos verplempert. Qualifikation und damit verbundene Entbehrungen schaffen nichtprekäre Arbeitsverhältnisse und später bessere Entlohnung. Die Einstellung "ich krieg´zu wenig, bin nicht qualifiziert, habe keinerlei Abschluss und deshalb mach´ich umso mehr blau" ist kontraproduktiv und selbstzerstörerisch und produziert noch weniger erfolgreiche Berufsausbildungen und mehr H4-Empfänger bzw. Aufstocker. https://www.youtube.com/watch?v=CxktmQ3zJOA
Mich würde mal interessieren, ob Euch so was schon mal passiert ist: Ihr seid gerade richtig schön dabei, Euch selbst zu befriedigen, oder Sex zu haben und freut Euch schon auf den ersehnten und entspannenden Höhepunkt in den nächsten Minuten.... und plötzlich werdet Ihr gestört, jemand kommt ins Zimmer, das Telefon oder die Türglocke läutet... und schon gibts keine Chance mehr, die Entspannung noch zu bekommen. Ist Euch so was schon mal passiert, und wie habt Ihr Euch dann verhalten? Mies gelaunt werden, oder den Störenden zurechtweisen, oder wieder von neuem anfangen?
Nur durch aktives Eingreifen gelingt es, das sich einschleichende Übergewicht zu stoppen. Das A und O ist mehr Bewegung und natürlich mehr Bedacht beim Essen. Sie müssen nicht weniger essen. Wer hungert, bekommt irgendwann Heißhunger. Essen Sie weiterhin so viel, bis Sie satt sind. Achten Sie dabei aber auf eine ausgewogene und fettarme Nahrung. "Vermeiden Sie hochkalorische Snacks zwischendurch", rät Kassner. Hier ein Stück Kuchen, dort ein Schokoriegel schlagen stark in der Kalorienbilanz zu Buche, machen wegen ihrer geringen Menge aber nicht satt.
Wenn ich stark eregt bin besonders wenn ich die Vagina sehe und den Drang habe meinen Penis da rein schieben möchte kann es vorkommen das ich noch nicht ganz mit dem Penis drin bin schon komme. Deshalb ist es gut wenn die Frau mich zuerst mit der Hand befriedigt. Wenn dann der Penis nach kurzer Zeit wieder erigiert ist kann es bis zu 20 Minuten dauern bis bei mir der Orgasmus kommt. Es beflügelt mich wenn ich merke die Frau hatte schon 1bis zwei Orgasmen. Jezt im vorgerücktem Alter geht es besser und ich kann den Orgasmus länger zurückhalten.
Mein Freund erzählte mir immer, er kann das nicht paar mal am Tag aber das eine mal nach dem wir sogar Sex hatten, konnte er sich zwei std später mit porno ein runter holen… AUSFLIPPING… Soo und naja wenn wir zeit haben, dann einmal Sex und zwei drei mal petting, oral oder so… Aber zwei mal Sex wird schwierig, da braucht er ewig und dann tut es mir weh….
Einfache Kohlenhydrate, die zum Beispiel in weißem Reis und Weißmehl (Brötchen, Nudeln) stecken, werden vom Körper (zu) schnell verwertet. Er wandelt sie in Glukose (Traubenzucker) um, die in unsere Blutbahn gelangt und uns rasch Energie liefert. Das Problem: Der Blutzuckerspiegel steigt schnell an und sinkt ebenso rapide. Dann bekommen wir oft Heißhungerattacken.
Ein dicker Bauch ist ein Zeichen für tiefliegendes Fettgewebe. Das Problem: Dieses Fettgewebe schüttet Hormone und Botenstoffe aus, die Entzündungen fördern. Das kann schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben. Der Cholesterinspiegel kann dadurch steigen, genau wie der Blutdruck und der Blutzuckerspiegel. All diese Krankheiten sind Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.
„Mayhem“, englisch, das übrigens Chaos, Körperverletzung bedeutet, ist als Pseudo bewusst gewählt. Die Wahrheit verdrehen, Verschwörungstheoretikern gleich, ist deren oberste Maxime. Weil sie wissen, dass es viel Zeit kostet, ihre Unwahrheiten zu widerlegen. Schreiberin „Mayhem“ ist sich auch nicht zu Schade, ein Zitat vom dem in der Schweiz lebenden, brasilianischen Schriftsteller Paulo Coelho in ihr Profilbild ein zubauen. 1:1 als Grafik abgekupfert aus dessen Facebook-Profil. Das ist deren Stil. Das sind deren Machenschaften. Wie gesagt, Chaos verbreiten.
Der allerwichtigste Punkt beim Bauchfett loswerden ist, dass Du Deine Kalorienzufuhr reduzierst. Du musst rund 3.500 Kalorien weniger zu Dir nehmen oder verbrennen, wenn Du gerade einmal ein Pfund Fett verlieren willst. Das klingt im ersten Moment nicht viel, doch schaust Du Dir einmal die Inhaltsangaben von verschiedenen Produkten an, siehst Du, dass wir uns sehr viele Kalorien zuführen. Meist unterbewusst. Nun solltest Du aber bewusst essen und die Kalorienzufuhr im Auge behalten. Verzichte dabei besonders auf ungesundes Fastfood sowie Fertiggerichte, denn diese schlagen ordentlich auf den Bauch. Maximal sollten 2.200 Kalorien pro Tag genossen werden. Bei Damen sollte die Kalorienzufuhr sogar auf 1.800 Kalorien pro Tag reduziert werden. Machst Du nun noch ausreichend Sport, kannst Du pro Woche etwa ein bis zwei Pfund verlieren.
Zusammen mit meinem Team spezialisieren wir uns genau auf das Thema “Frauen 40+”. Denn das ist die Gruppe, bei der das Abnehmen eben nicht mehr so einfach funktioniert, wo die simplen Programme, die bei 23-jährigen noch toll funktionieren, eben plötzlich keinen Erfolg mehr zeigen. Und die, seien wir mal ehrlich, von den meisten Abnehmprogrammen links liegen gelassen wird. Man schiebt es dann einfach auf die Frauen selbst, wenn sich nichts bewegt – “die macht das eben falsch”, “die isst einfach noch zu viel”,… Ausreden gibt es genug, warum das sicher nicht am Programm, sondern an der Teilnehmerin selbst liegen muss. Dabei spielen hier viele Faktoren eine Rolle, die eben ab 40 besonders relevant werden:  die Hormone werden komplexer, die Leber überlasteter, mehr Schadstoffe sind bereits im Fett gespeichert und – die Mitochondrien, die Kraftwerke unserer Zellen, sind nicht mehr so “fit” wie früher. https://www.youtube.com/watch?v=7YFehC_Q27Q
Es war seine Freundin, die ihn fragte, ob er nicht den Betrieb wechseln könne. So kam er zu Georg Kramer, Bielefelder Möbelspediteur in der vierten Generation. "Hasan hat ein nettes Auftreten, ist handwerklich geschickt, hat den Führerschein - so jemanden nehme ich doch mit Kusshand!", sagt Kramer. Jahr für Jahr suche er händeringend nach Azubis. "Ich bin froh um jeden, der zu mir kommt."
Letztendlich ist die direkte Stimulation der Gehirnzellen sehr wichtig für die Demenz-Prävention. Mit jeder neuen Information, die Sie lernen, weiten sich die Verknüpfungen in Ihrem neuronalen Netzwerk aus und die kognitive Reserve wächst. Viele Experten schwören darauf, im Alter noch eine Fremdsprache zu lernen, da es vielfältige Gehirnareale effektiv aktiviert. Neben dem Erlernen einer neuen Sprache gilt auch das Erlernen und Praktizieren von Musikinstrumenten als wirkvolle Demenz-Prävention.
Grüntee ist ein exzellenter Fettverbrenner. Wer nach den Hauptmahlzeiten eine Tasse Grüntee trinkt, erleichtert dem Darm seine Arbeit. Die Nährstoffaufnahme funktioniert besser und die Körpertemperatur wird etwas erhöht, was zu einem höheren Kalorienverbrauch führt. Zusätzlich hemmt Grüntee die Umwandlung von Kohlenhydraten in Fette. Aber Achtung: Bitte nicht mehr als drei Tassen Grüntee pro Tag trinken.
In einer Studie wurde bewiesen, dass Männer, die ihre tägliche Schrittanzahl von 10.000 Schritte auf 1500 Schritte gesenkt haben 7% Bauchfett in nur 2 Wochen zugelegt haben. (1) Schaff dir einen Schrittzähler an und versuche allgemein mehr zu laufen: Nimm die Treppe anstelle des Aufzuges, laufe, anstatt mit dem Bus oder Auto zu fahren. Steh jede halbe Stunde auf und laufe 30 Schritte.
Matthias Angerer (43) ist freiberuflicher Autor und Ernährungsberater. Nach seinem Studium der Lebensmittelchemie war er sieben Jahre lang bei einem führenden Konsumgüterhersteller in der Qualitätssicherung tätig. Jetzt gibt er sein über Jahre hinweg erworbenes Wissen weiter und stellt es online im Regelfall gratis interessierten Lesern zur Verfügung.
Mit zunehmendem Alter steigt auch der Angstfaktor. 57 Prozent der über 60-jährigen Befragten sorgen sich vor der Krankheit Demenz. Bei den pflegenden Angehörigen ist aufgrund ihrer besonderen, auf Erfahrung basierenden „Sensibilisierung“, der Wert noch deutlich höher. So gaben in einer amerikanischen Studie 92 Prozent der erwachsenen Kinder von Eltern mit Demenz an, sich vor einer eigenen Erkrankung zu fürchten.

Das liegt am weiblichen Körper, denn aus Gründe der Fruchtbarkeit wird mehr Fett eingelagert, was eine Folge der Evolution ist, denn die Frau soll genügend Energie besitzen, um den Fötus in der Schwangerschaft versorgt zu können. Leider setzt der weibliche Körper Fett nicht nur während einer Schwangerschaft vermehrt an, sondern auch außerhalb. Ansonsten verlieren Männer und Frauen auf dieselbe Art Fett. Frauen haben es nur schwieriger, Bauchmuskeln zu definieren. Zwar haben die meisten Frauen nicht das Ziel, einen durchtrainierten Bauch zu haben, dennoch ist der Weg dahin sehr viel schwerer. Frauen erreichen ab etwa 19 bis 22 Prozent Fettanteil einen flachen Bauch. Die Muskeln zeigen sich bei durchschnittlich 18 Prozent Fettanteil.


Ich ernähre mich seit drei Wochen fettarm, Kohlehydratarm aber Eiweißreich, da ich viel Ausdauersport treibe. Sonntags gönne ich mir mal was, dafür aber Sonntags mehr Sport. Ich persönlich gehe ins Fitness Studio, setz mich auf ein Rad, fahre meine 40 km (ich hab aber auch mit weit weniger angefangen *grins*) und lese dabei, so wird mir nicht langweilig. Aber da muss jeder seinen Weg finden, ist nur ein Anstoss.
Durch die vielfältigen Veränderungen im Laufe der Wechseljahre (und der Zeit vor den eigentlichen Wechseljahren) erleben einige Frauen auch Nebenwirkungen und Beschwerden. Diese haben oft Auswirkungen auf das Wohlbefinden und den Aktivitätsgrad, so dass der Energieverbrauch auch auf diese Weise, indirekt, geringer wird. In diesem Fall kann man sich eventuell damit trösten, dass diese Erscheinungen jedenfalls nach dem Ende der Wechseljahre wieder aufhören werden.
ich verstehe die Aufmachung dieses Artikels nicht, schliesslich sind es Zahlen vom Bund, die einem zu denken geben sollten. Fakt ist doch, dass gerade die Eritreer und Somalier sich hier kaum je integrieren werden können, man muss sich nur mal die Probleme anschauen die tagtäglich in den Zeitungen genannt werden mit Überfällen und weiteren kriminellen Taten. Es entsteht eine Parallelgesellschaft, die uns allen noch sehr zu schaffen machen wird. https://www.youtube.com/watch?v=UJezMYvf8Ss
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