Es ist wirklich ein Jammer, dass es auch noch eine biologische Ursache zu geben scheint.. Als jugendlicher hochaktiv kann man mit zunehmendem Alter einfach nicht mehr so viel Zeit in Bewegung investieren. Man bekommt Kinder und so wie die schwangere Frau sich weniger bewegt, so bewegt man sich als Partner auch nicht mehr so viel, wie vor der Schwangerschaft. Als Mann hat man es also alles andere als leicht, sein Gewicht und vor allem seine Form zu halten!

Bei Kindern: Zum Beispiel Infektionen wie eitrige Mandelentzündung durch Bakterien namens Streptokokken oder Mittelohrentzündung durch Pneumokokken (Streptokokkus pneumoniae), natürlich auch die typischen sogenannten Kinderkrankheiten wie auch Infektionen mit Hämophilus influenzae B (gegen Letztere wie auch weitere wichtige Kinderkrankheiten gibt es einen Impfschutz), seltener eine Tuberkulose. https://www.youtube.com/watch?v=qWKAvHO9TQo


Ich habe vor 7 Jahren (mit 42) innerhalb eines Jahres 27 kg abgenommen. Es ging mir genauso wie dir, ich fühlte mich einfach nicht mehr zuhause in meinem Körper. Ich hab mich damals für Weight Watchers entschieden, da das Programm leicht in meinen Alltag einzubauen war und es dort vorrangig um gesunde Ernährung ohne Verbote geht. Die ersten 3 Wochen waren wirklich eine große Umstellung und Umgewöhnung aber danach ist mir das neue Ernährungsprogramm total in Fleisch in Blut übergegangen. Ich habe auch die WW-Treffen nur ca. 3 Monate besucht und danach allein weitergemacht. Zusätzlich habe ich nach langer Abstinenz wieder mehr und mehr Sport gemacht, 2- 3 mal wöchentlich Kraft- und Ausdauertraining im Studio sowie Pilates/Yoga für die Beweglichkeit. Und auch mehr Bewegung in meinen Alltag eingebaut, ich versuche in jeder Mittagspause und/oder abends zumindest eine Viertelstunde spazieren zu gehen, nehme Treppen statt des Fahrstuhls usw.

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Zunächst sollten wir aber die Ursache der ungeliebten Fettpölsterchen klären. Nicht nur aufgrund der Östrogene nehmen Frauen hier insbesondere häufig zu, auch eine zucker- und kalorienreiche Ernährung bedingt das Bauchfett. Demnach werden mehr Kalorien aufgenommen, als der Körper braucht und diese an Stellen abgelagert, die wir schließlich zu unseren Problemzonen erklären. Lagert sich das Fett hier am Bauch ab, sprechen wir von inneren Fettpolstern.

Genau hier liegt das Problem: unsere Zellen (also die Mitochondrien) können sowohl Zucker als auch Fett verbrennen und daraus Energie gewinnen. Und bei einem gesunden Menschen schalten sie auch ganz locker und einfach zwischen “Fettmodus” und “Zuckermodus” hin und her. Kinder machen das automatisch und sehr einfach. Es scheint aber so, als würden bei vielen Menschen, je älter sie werden, die Zellen eher im “Zuckermodus” “stecken bleiben” – sie schalten nie zurück in den Fettverbrennungsmodus. Man vermutet, dass das einfach mit jahrelangem “Zuckermissbrauch” zusammenhängt – wenn wir also den Körper ständig und dauernd mit (zu viel) Zucker und Kohlenhydraten versorgen, muss er nie auf Fett zurückgreifen und “verlernt” irgendwann das Umschalten.
Dreh- und Angelpunkt jedes Bauch-weg-Plans ist immer die Ernährung. Generell solltet ihr ab sofort auf eure Zufuhr an Kohlenhydraten achten und diese minimieren und insbesondere auch wählerisch sein. Je mehr Kohlenhydrate ihr esst, desto mehr Insulin produziert euer Körper. Und das hemmt wiederrum die Fettverbrennung. Und dieses Fett lagert sich natürlich bevorzugt am Bauch ab und qillt dann unvorteilhaft aus eurer knallengen Hose (und wir alle haben so eine Hose daheim rumliegen).
Weitere Hyperthermie-Ursachen: eine "innere Fehlsteuerung" durch Arzneimittel, speziell sogenannte Neuroleptika (neuroleptisches malignes Syndrom). Mitunter kommen auch Drogen, Hormone, Verletzungen und Erkrankungen des zentralen Nervensystems (Entzündungen, Tumoren) als Auslöser infrage. Ganz selten kommt eine schwere (maligne) Hyperthermie unter Narkose aufgrund eines erblichen Stoffwechseldefektes der Muskeln kommt nur sehr selten vor.
Zusammen mit meinem Team spezialisieren wir uns genau auf das Thema “Frauen 40+”. Denn das ist die Gruppe, bei der das Abnehmen eben nicht mehr so einfach funktioniert, wo die simplen Programme, die bei 23-jährigen noch toll funktionieren, eben plötzlich keinen Erfolg mehr zeigen. Und die, seien wir mal ehrlich, von den meisten Abnehmprogrammen links liegen gelassen wird. Man schiebt es dann einfach auf die Frauen selbst, wenn sich nichts bewegt – “die macht das eben falsch”, “die isst einfach noch zu viel”,… Ausreden gibt es genug, warum das sicher nicht am Programm, sondern an der Teilnehmerin selbst liegen muss. Dabei spielen hier viele Faktoren eine Rolle, die eben ab 40 besonders relevant werden:  die Hormone werden komplexer, die Leber überlasteter, mehr Schadstoffe sind bereits im Fett gespeichert und – die Mitochondrien, die Kraftwerke unserer Zellen, sind nicht mehr so “fit” wie früher. https://www.youtube.com/watch?v=7YFehC_Q27Q
Damit Ihre Bauchmuskulatur zu einem echten Sixpack wird, achten Sie darauf, alle Muskelgruppen in Ihr Training aufzunehmen – die schrägen Bauchmuskeln (innere und äußere), die geraden Bauchmuskeln (oberer Anteil) und die unteren Bauchmuskeln (unterer Anteil der geraden Bauchmuskeln). Nutzen Sie die ersten Trainingswochen zum Aufbau der Ausdauer und machen Sie sich mit den Übungen vertraut. Hören Sie auf Ihren Körper und überfordern Sie sich nicht. Die optimale Trainingsdauer beträgt 10 bis 30 Minuten.
Wiederum eine Woche später war dann das Inland-Team der meistgelesenen Zeitung des Landes an der Reihe, sich – einmal mehr – mit den dunkelhäutigen Menschen aus Eritrea zu beschäftigen. Désirée Pomper, Inland-Chefin und Mitglied der Redaktionsleitung, griff dafür gleich selbst in die Tasten. Ihre zweiteilige Mini-Serie versprach unter anderem Aufklärung zu folgendem Thema: «Mehr Flüchtlingsbabys – die Gründe und Folgen».
In Tönebön bei Hameln liegt Deutschlands erstes Demenzdorf: Hier leben Menschen mit Demenz in einer dörflichen Gemeinschaft, komplett mit Supermarkt, Café und individuell gestalteten Zimmern. Übernommen wurde die Idee, demenzkranke Menschen in einer dörflichen Gemeinschaft zu betreuen, aus den Niederlanden. Inzwischen gibt es weitere Demenzdörfer in Deutschland. Die Kosten für die Pflege und Unterbringung ähneln denen eines normalen Pflegeheims. Einen guten Einblick bekommen Sie durch die Reportage von ZDF Dorf des Vergessens - Selbstbestimmt leben mit Demenz.
Etwa 1 bis 4% aller Frauen kommt bereits zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr in die Wechseljahre. Dies wird als "premature ovarian failure-syndrom" (POF) bezeichnet oder Klimakterium präcox. Ursache ist meist ein bis dato nicht näher definierbarer genetischer Faktor, der die angeborene Störung der Eierstockfunktion dann in Gang setzt. In dem Fall sind in den Eierstöcken alle Follikel vorzeitig "aufgebraucht" oder reifen nur langsam heran.

Proteine sättigen gut und haben einen günstigen Effekt für die Figur. Man bezeichnet proteinreiche Nahrungsmittel auch als Fatburner, als Fettverbrenner. Denn der Körper muss Energie zuschießen, um aus zugeführten Proteinen, beispielsweise einem mageren Stück Geflügel, körpereigenes Eiweiß herzustellen. Pro vier Kilokalorien Protein muss der Körper eine Kilokalorie aus seinen Fettdepots dazubuttern. Eine Kost mit mehr Proteinen und weniger Kohlenhydraten führt außerdem zum Absinken aller "bösen" Bluttfettwerte, während das "gute" Cholesterin steigt.
Jeder Demenz-Verlauf ist anders und die Demenz-Stadien sind nur unscharf voneinander abzugrenzen. Manchmal verharrt der Betroffene länger oder kürzer in einem Stadium, der Krankheitsverlauf ist höchst individuell. Dennoch gehört es zu den Kennzeichen einer Demenz, dass die Einschränkungen im Laufe der Erkrankung immer massiver werden. Wenn bei einer leichten Demenz noch ein relativ selbständiges Leben möglich ist, wird es bei einer schweren Demenz zunehmend schwieriger. Bei einer Demenz im Endstadium ist ein Betroffener vollständig auf die Hilfe seiner Umgebung angewiesen. Er ist nicht mehr in der Lage, für sich selbst zu sorgen. Er ist vollkommen hilflos.
Um dem Bauchfett zu Leibe zu rücken, sollten Sie auf Ihre Fettzufuhr achten. Essen Sie lieber gedünstetes Gemüse oder gekochte statt frittierte Lebensmittel. Fast Food sollte ebenfalls tabu sein, denn das ist häufig Auslöser für einen erhöhten BMI bzw. Übergewicht. Achten Sie auf hochwertige Öle wie Oliven-, Raps- oder Leinöl und bereiten Sie Ihre Speisen vorrangig mit diesen Varianten zu. https://www.youtube.com/watch?v=TyXnVTALGM0
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