So das vollmundige Versprechen dieser Diät, die eigentlich eine Art Teilfasten ist. Da passt es doch ganz hervorragend, dass heute die Fastenzeit beginnt! Gleich mal 40 Tage bewusster leben! Und so gehts: An den beiden Diättagen darf man jeweils eine auf 500 Kalorien reduzierte, eiweißreiche Mahlzeit zu sich nehmen, an den restlichen Tagen der Woche ernährt man sich „normal“. Ich verwende das Abnehmprogramm und das Rezeptbuch von Dr. Dr. Michael Desphehel (Amazon Partnerlinks):
Weitere Problematiken: Bauchfett produziert bestimmte Proteine, die den Abbau von kleinen Blutgerinnseln hemmen. Werden diese nicht mehr ausreichend abgebaut, entwickeln sie sich zu immer größeren Gerinnseln und können zu Thrombosen führen. Bauchfett steht zudem in Verdacht, das Risiko für Alzheimer und Krebsarten im Verdauungstrakt, an Leber und Bauchspeicheldrüse zu erhöhen. Bei Männern kann ein dicker Bauch außerdem die Qualität der Spermien verschlechtern und unfruchtbar machen.
Wenn auch die meisten Menschen erst in höherem Lebensalter an einer Demenz erkranken, so gibt es leider Ausnahmen. Eine Demenz mit 20, 30, 40 oder 50 Jahren ist zwar selten, aber keineswegs unmöglich. Vor allem eine frontotemporale Demenz (FTD), bei der Gehirnzellen im Frontalhirn oder im Schläfenlappen (Temporalhirn) absterben, kann auch jüngere Menschen treffen. Sie ist mit 5 bis 10 % aller Demenzfälle selten, verändert Betroffene aber besonders stark, weil sie zu Persönlichkeits-, Verhaltens- und Sprachauffälligkeiten führt. Tatsächlich treten frontotemporale Demenzen häufig zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf, sie können aber auch schon mit 20 oder 30 Jahren beginnen.
Möchtet ihr euren Bauchumfang reduzieren, solltet ihr als erstes etwas an der Ernährung ändern. Ihr müsst nicht komplett auf kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Brot und Nudeln verzichten, aber ihr solltet immer die Vollkornvariante bevorzugen. Die hat einen deutlich geringeren Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und der Körper muss bei der Verdauung nicht so viel Insulin produzieren.
Üblicherweise erfolgt eine Therapie zunächst in einer möglichst niedrigen Dosierung. Die Hormongabe und der Therapieerfolg (ev. Unverträglichkeit) sollte zu Beginn nach 3 Monaten, danach halbjährlich von Arzt kontrolliert und evt. abgeändert werden. Bei manchen Frauen ist ein früher Therapie-Beginn im Hinblick auf den Langzeiterfolg von Vorteil. So etwa auf das Herzkreislauf-System, denn ältere Frauen neigen eher zu Sklerosen (Verklebung von Gewebe) und es kann häufiger zu Thromboembolien kommen. Auch im Hinblick auf die Geschlechtshormone gilt: je jünger die Frau, desto besser die Langzeitprognosen, dass sich die Beschwerden bessern.
Ein erhöhter Bauchumfang ist laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) übrigens erreicht, wenn er bei Frauen höher als 80 cm, bei Männern über 94 cm liegt. Frauen mit mehr als 88 cm und Männer mit mehr als 102 cm Bauchumfang gelten als stark gefährdet und haben u.a. ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Für ihre Gesundheit zählt jeder Zentimeter Bauchumfang, den sie verlieren können. Das Maßband ist in diesem Fall wichtiger als der Body-Mass-Index, weil dieser nicht anzeigt, wo wir zu viel Fett angesetzt haben. https://www.youtube.com/watch?v=h5zQT2qpfYI

Bei Frauen lagert sich Fett tendenziell eher an Hüfte, Po und Oberschenkeln ab – man spricht vom Birnentyp. Wissenschaftler führen dies auf das Sexualhormon Östrogen zurück, das eine solche Fettverteilung begünstigt. Lässt die Östrogenproduktion im mittleren Alter nach, nehmen Frauen leichter am Bauch zu. Sie haben dann die gleichen Probleme wie Männer, nur etwas später.
Und zuletzt: mag komisch klingen, aber gewöhne dir mal ab, nur den Geschlechtsverkehr als "Sex" zu bezeichnen. Alles, was geil ist, ist Sex, ob alleine, zu zweit oder im Rudel, ob Mädchen mit Junge oder Frau mit Frau oder Kerl mit Kerl, ob mit den Fingern, der Zunge, den Oberschenkeln, der Nasenspitze, dem Kopfkissen oder irgendwelchem Spielzeug, egal, ob es dafür vorgesehen ist oder nicht. Und das für deine jungen Ohren vielleicht schon alt klingende Wort "Cybersex" hat nicht ohne Grund "sex" drin. Das "Pimmel-in-Pussy-Ding" ist nur eine von vielen, vielen, vielen Möglichkeiten.

Mit zunehmendem Alter steigt auch der Angstfaktor. 57 Prozent der über 60-jährigen Befragten sorgen sich vor der Krankheit Demenz. Bei den pflegenden Angehörigen ist aufgrund ihrer besonderen, auf Erfahrung basierenden „Sensibilisierung“, der Wert noch deutlich höher. So gaben in einer amerikanischen Studie 92 Prozent der erwachsenen Kinder von Eltern mit Demenz an, sich vor einer eigenen Erkrankung zu fürchten.

Osteoporose: Studien haben gezeigt, dass die HRT auch vor Osteoporose schützen kann, vorausgesetzt, sie wird langfristig (5 bis 10 Jahre) verabreicht und BEVOR deutliche Symptome eines fortgeschrittenen Knochenschwundes auftreten. Deshalb ist es wichtig, gefährdete Frauen rechtzeitig mit Hilfe einer Knochendichtemessung zu erfassen um wirkungsvoll therapieren zu können. Beim Absetzen des Präparates lässt diese Wirkung allmählich nach.
Ich bin eine Frau Ende 20 und habe folgendes Bauchproblem: Ich habe einen sehr athletischen Körper und brauche nicht besonders viel tun, um mein Idealgewicht zu halten – außer am Bauch, da ist es umgekehrt! Ich verzichte komplett auf raffinierten Zucker, esse meistens vollwertig, trinke viel Wasser und bewege mich regelmäßig. Dennoch glaubt mein Bauch, weiterhin die Schwangere miemen zu müssen und ich weiß langsam keinen Rat mehr.
Ganz klar, Abnehmen geht nur mit mehr Bewegung und ausgewogener Ernährung. "Ganz gezielt am Bauch abzunehmen, ist fast unmöglich", meint Frank. Damit nimmt der Fitness-Ökonom zwar ein wenig Wind aus den Segeln. Doch er weiß aus zahlreichen Gewichtsreduktionskursen, die er geleitet hat, dass Übergewichtige oft mit falschen Erwartungen zu ihm kommen. Immerhin verschwindet das Fett am Bauch leichter als das an Po oder Hüfte. Der Körper gewinnt bevorzugt aus dem Bauchfett Energie, da es ein stoffwechselaktives Gewebe ist. "Zudem spricht es besonders gut auf sportliche Aktivität an und lässt sich deshalb leichter mobilisieren", weiß Ernährungswissenschaftlerin Dr. Stefanie Gerlach, Vorstandsmitglied in der Deutschen Adipositas Gesellschaft.
Durch Bewegung (Sie verbrauchen Glukose) und Änderung Ihrer Ernährung können Sie diese fatale Verkettung verhindern. Denn wie schon erwähnt, wirken sich nicht alle Kohlenhydrate gleich auf den Blutzuckerspiegel aus. Je schneller ein Kohlenhydrat zu einzelnen Glukosemolekülen verdaut wird, desto schneller und höher steigt der Blutzuckerspiegel, was mit dem Glykämischen Index (GI) ausgedrückt wird. Danach werden heute die verschiedenen Kohlenhydrate bewertet. Die mit einem geringen GI sind die "Guten" und die mit einem hohen GI die "Schlechten". Nahrungsmittel mit niedrigem GI sorgen über lange Zeit kontinuierlich für Glukosenachschub – das hält länger satt und verhindert Heißhunger.

Verantwortlich dafür ist vor allem der Stoffwechsel, denn bereits ab Mitte 30 beginnen wir, weniger Energie zu verbrennen. Die Schilddrüse, der Generator des Stoffwechsels, arbeitet langsamer und die überschüssige Energie wird, schneller als in jungen Jahren, in Fettpolster umgewandelt. Wenn wir älter werden, sinkt also unser Grundumsatz – die Menge an Energie, die wir im Ruhezustand verbrauchen. Leider verhält es sich mit dem Appetit bei vielen genau umgekehrt, er wird nicht weniger, sondern mehr.
Apropos Quote: Auch hier hat «20 Minuten» einen fatalen Rechnungsfehler begangen. Bei der Berechnung der Vergleichs-«Quote» – dem aufgrund der Altersstruktur ohnehin schon unzulässigen Vergleich der Vermehrung der Flüchtlinge und der ständigen Schweizer Wohnbevölkerung – steckt der Teufel ebenfalls im Detail. So berücksichtigt die Zeitung bei den Asylbewerbern die Kinder «im ersten Halbjahr», sprich, von Januar bis Juni 2017. Bei der ständigen Schweizer Wohnbevölkerung rechnet das Blatt dann aber mit der Periode «zwischen Januar und Mai». So wird die «Quote» der Einheimischen zusätzlich verfälscht – um mindestens 16 Prozent – und einmal mehr fälschlicherweise insinuiert, die schwarzen Flüchtlinge vermehrten sich sowohl mehr als auch exponentiell zunehmend.
Es gibt kaum einen wirkungsvolleren Schutz gegen Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Arteriosklerose, Gelenkprobleme, Rückenleiden, Alzheimer, Thrombosen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs als eine schlanke sportliche Taille. Am Bauch abnehmen ist die wohl beste Prävention gegen jahrelanges Siechtum, einen vorzeitigen qualvollen Tod und den vorzeitigen Verlust geliebter Menschen.

Bei Kindern: Zum Beispiel Infektionen wie eitrige Mandelentzündung durch Bakterien namens Streptokokken oder Mittelohrentzündung durch Pneumokokken (Streptokokkus pneumoniae), natürlich auch die typischen sogenannten Kinderkrankheiten wie auch Infektionen mit Hämophilus influenzae B (gegen Letztere wie auch weitere wichtige Kinderkrankheiten gibt es einen Impfschutz), seltener eine Tuberkulose.
Aber schon lange vor Hippokrates haben Menschen immer wieder bewusst auf Nahrung verzichtet. Ins Christentum fand das Fasten beziehungsweise die Fastenzeit im 2. Jahrhundert Einzug. Zunächst dauerte sie nur zwei Tage (vor Ostern). Im 3. Jahrhundert wurde die Fastenzeit dann auf die Karwoche ausgedehnt. Bis Anfang des 5. Jahrhunderts hatte sich schließlich flächendeckend die 40-tägige Fastenzeit durchgesetzt. https://www.youtube.com/watch?v=sx6lAvbRM-g
Wer überschüssiges Bauchfett loswerden will, sollte neben Sport und gesunder Ernährung darauf achten, dass er regelmäßig entspannt. Dauerhafter Stress begünstigt das Wachstum von Bauchspeck. Bei Stress schüttet der Körper unter anderem Cortisol aus, das sich im Bauchfett anlagert. Das Bauchfett kann sich nicht reduzieren. Um Deinen Cortisol-Spiegel zu reduzieren, sorge für ausreichend Schlaf, um die sieben Stunden sind optimal. Gönne Dir tagsüber kleinere Auszeiten.
„Schuld an diesen Veränderungen sind die Hormone, die ab 40 genetisch anders programmiert sind als in der Jugend“, sagt Lebensmittel- und Biochemikerin Inge Hofmann, die ein Buch mit dem Titel „Schlank ab 40“ geschrieben hat. In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel. Die bekannten Sexualhormone sorgen unter anderem für weibliche Proportionen und halten die Haut straff und elastisch. Östrogenmangel macht sich beispielsweise in Hitzewallungen und nächtlichen Schweißausbrüchen bemerkbar.
Man kennt sie in allen möglichen Varianten, von der Ananas-Diät über die Kohlsuppen-Diät bis hin zu Blitz-Diäten. Vergessen Sie Schlagworter wie "Schlank in zwei Wochen". Denn die meisten Diäten ziehen den berüchtigten Jo-Jo-Effekt nach sich. Diäten sind an sich etwas Paradoxes, denn sie bedeuten für den Körper nichts anderes als eine Hungersnot – und so reagiert er darauf auch: Er bunkert. Bei einer Diät dürfen Sie meist nicht mehr als 1000 bis 1500 Kalorien zu sich nehmen. Das liegt deutlich unter dem Energiebedarf eines erwachsenen Menschen. Doch wenn der Körper nicht die benötigten Kalorien bekommt, schraubt er als erstes seinen Bedarf zurück – der Grundumsatz sinkt. Und mit ihm die Lebensfreude – Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und miese Laune treten auf, dafür wachsen Appetit und Gier.

Dauerstress hat einen ähnlich fatalen Einfluss auf die Fettverbrennung und den Fettstoffwechsel wie Schlafentzug. Je mehr es Dir gelingt, Deinen Stresspegel zu senken, desto schneller kannst Du Dein Bauchfett verbrennen. Da ein stressfreies Leben nur den Weisesten unter uns vergönnt ist, ist es eine große Hilfe zu wissen, wie man die gesundheitsschädlichen Effekte von Stresshormonen verhindern kann: Werde zu einer Antilope! Oder anders gesagt: Bewege Dich so lange und so intensiv, bis die Stresshormone verheizt sind.
Also für solche, welche sich ernsthaft Gedanken machen, wie man das globale Problem der Migration lösen kann – und nicht wie der Idiot Linus selber ein Gedankengut des Islams verkörpert, es selber nicht versteht – und fordert, dass man genau in diesem Sinne seine eigene (oder andere Frauen) vergewaltigen darf. Im Geiste des Linus entspricht dies der Freiheit
Kurz nach dem Einzug sei er eines Nachts aufgewacht und habe in seinem Zimmer im Schein einer Straßenlaterne einen jungen Mann mit schwarzem, lockigem Haar bemerkt. Er habe sich furchtbar erschreckt und dem vermeintlichen Nachbarn gesagt, dass er sich wohl im Zimmer geirrt habe. Doch dieser habe überhaupt nicht reagiert, sondern ihn nur tieftraurig angeschaut. Nach dem Einschalten des Lichtes sei die Gestalt nicht mehr wahrnehmbar gewesen.
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