Zunächst sollten wir aber die Ursache der ungeliebten Fettpölsterchen klären. Nicht nur aufgrund der Östrogene nehmen Frauen hier insbesondere häufig zu, auch eine zucker- und kalorienreiche Ernährung bedingt das Bauchfett. Demnach werden mehr Kalorien aufgenommen, als der Körper braucht und diese an Stellen abgelagert, die wir schließlich zu unseren Problemzonen erklären. Lagert sich das Fett hier am Bauch ab, sprechen wir von inneren Fettpolstern.

Radikale Diäten sind in den Wechseljahren jedenfalls auch nicht gesünder als sonst, und der JoJo-Effekt hält auch keine Altersgrenzen ein. Der verminderte Energieverbrauch verlangsamt das Abnehmen, damit sollte man rechnen. Aber möglich ist es weiterhin, in jedem Alter. Durch eine Ernährungsumstellung kann man dahin kommen, mit weniger Kalorien mehr Genuss zu sich zu nehmen, und durch ein wenig Sport und Bewegung lässt sich der verminderte Energiebedarf auch, zumindest teilweise, ausgleichen. Es geht also, nur Geduld sollte man mitbringen. https://www.youtube.com/watch?v=UupXb75cYkc
Spätestens ab 40 Jahren zeigt bei vielen Menschen der Zeiger der Waage langsam aber stetig nach oben. Ein, zwei Kilo mehr pro Jahr sind nicht ungewöhnlich. Das summiert sich bis zum Rentenalter mitunter auf 20 bis 30 zusätzliche Kilo. Warum ist das so? Liegt es an den Hormonen? Am Stoffwechsel? Wie kann man gegensteuern? Und wie schlank sollten Menschen in den "besten Jahren" überhaupt sein?
Mit zunehmendem Alter nimmt die erblich bedingte Neigung zu, Bauchfett anzusetzen. Insbesondere beim Einsetzen der Wechseljahre führt das veränderte hormonelle Gleichgewicht zu einer Änderung der Fettverteilung im Körper. Dieser Punkt ist beim Bauchfett verbrennen jedoch von untergeordneter Bedeutung, da wie an unserer genetische Ausstattung und unserem Alter wenig ändern können. Interessanter ist hier eher die uns gegebene Möglichkeit, bestimmte Gene an- und abzuschalten (Epigenetik).

„Es gibt drei basische Mahlzeiten am Tag, bei denen man so viel essen darf, wie man möchte", sagt Ute Merk, ärztlich geprüfte Fastenleiterin aus Lenggries (Kreis Bad Tölz/Wolfratshausen). "Dabei werden vor allem Obst, Gemüse, Nüsse und Kräuter verarbeitet." Viel Flüssigkeit helfe zudem, die abgelagerten Schlacken im Körper auszuspülen. Das Abnehmen stehe bei dieser Art des Fastens nicht im Mittelpunkt, so Merk: "Vielmehr geht es darum, zu entgiften und einer Übersäuerung entgegenzuwirken."
Kurz nach dem Einzug sei er eines Nachts aufgewacht und habe in seinem Zimmer im Schein einer Straßenlaterne einen jungen Mann mit schwarzem, lockigem Haar bemerkt. Er habe sich furchtbar erschreckt und dem vermeintlichen Nachbarn gesagt, dass er sich wohl im Zimmer geirrt habe. Doch dieser habe überhaupt nicht reagiert, sondern ihn nur tieftraurig angeschaut. Nach dem Einschalten des Lichtes sei die Gestalt nicht mehr wahrnehmbar gewesen.
also erstmal vorab: Wenn Du ein mehr oder weniger starkes Brennen hast, dann würde ich Dir raten, zum Arzt zu gehen. Vielleicht hast Du eine Infektion oder etwas ähnliches. Brennen ist oftmals kein gutes Zeichen bzw. bedeutet, das etwas nicht stimmt. Ein Arzt kann da mit seinem fachmännischen Blick bestimmt mehr sagen und Dich entsprechend behandeln. Und das Gespräch mit ihm ist ja vertraulich, sodass es Dir keinesfalls peinlich sein muss. Aber eine Ferndiagnose, noch dazu von Laien, ist schwierig und sollte es wirklich eine Entzündung oder sowas sein, ist es besser es schnell behandeln zu lassen.
er steht halt, aus welchem Grund auch immer, nicht auf SB. Dann ist das zumindest bei jüngeren so, dass sie im Schlaf Sperma ausstoßen. Das ist dann kein bewusst wahrgenommener Orgasmus. Oft ist dieser nächtliche Erguss (Pollution) ein Zeichen dafür, dass die Geschlechtsreife eingesetzt hat und danach auch das fleißige Wi... mit Abspritzen beginnt :-)
Eine reduzierte Kalorienzufuhr ist das A und O um Bauchfett loswerden zu können. Um ein Pfund Fett zu verlieren, musst du ca. 3500 Kalorien weniger zu dir nehmen als gewohnt oder 3500 Kalorien mehr verbrennen. Eine Diät, bei der du maximal 2200 Kalorien pro Tag zu dir nimmst, sollte je nach deinem Fitnesslevel reichen, um 1-2 Pfund pro Woche zu verlieren. Verzichte unbedingt auf ungesundes Fastfood und Fertiggerichte und bereite dir dein Essen aus frischen Zutaten selbst zu.

Sich etwas gönnen: Apropos Blutzuckerspiegel: Süße und salzige Snacks gehören für viele einfach dazu. Gerade in der Zeit vor und in der Menopause beeinträchtig der fallende Östrogenspiegel aber die Insulinempfindlichkeit, der Körper kann den Zuckergehalt im Blut schlechter kontrollieren. Seien Sie also wählerisch, was und in welchem Maß Sie sich gönnen. Seien Sie dabei ehrlich zu sich und sorgen Sie vor: Wenn Sie wissen, dass es nicht funktioniert, nur ein Stück Schokolade zu essen, satteln Sie auf eine andere Süßigkeit um. Wenn Sie im Zuge einer gesünderen Lebensweise auf Alkohol verzichten wollen, sollten Sie das nicht als Entbehrung, sondern eine Wahl ansehen, die Sie für sich getroffen haben.
ich verstehe die Aufmachung dieses Artikels nicht, schliesslich sind es Zahlen vom Bund, die einem zu denken geben sollten. Fakt ist doch, dass gerade die Eritreer und Somalier sich hier kaum je integrieren werden können, man muss sich nur mal die Probleme anschauen die tagtäglich in den Zeitungen genannt werden mit Überfällen und weiteren kriminellen Taten. Es entsteht eine Parallelgesellschaft, die uns allen noch sehr zu schaffen machen wird. https://www.youtube.com/watch?v=UJezMYvf8Ss
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