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Wie sollte man sich verhalten, wenn man, beispielsweise im Assessment Center, einem solchen Aufschneider begegnet? Zunächst einmal solltest Du Dich nicht darüber ärgern. Genau das möchte der Aufschneider – polarisieren und Dich verunsichern, wütend machen und aus dem Konzept bringen. Auch wenn es sich albern und nach einem Rat von Eltern anhört, die dem Kind den Umgang mit einem Bully auf dem Schulhof erklären: Du solltest diese Person ignorieren oder mit Deiner eigenen Kompetenz übertreffen. Lass Dich nicht auf einen Schlagabtausch ein, sondern bleib locker und zieh Dein eigenes Ding durch. Und mal ehrlich: Wenn die Personaler sich von so einem Typen beeindrucken lassen und diesen einstellen, möchtest Du auch nicht in einem Unternehmen arbeiten, das diesen Umgang pflegt, oder?

Möchtet ihr euren Bauchumfang reduzieren, solltet ihr als erstes etwas an der Ernährung ändern. Ihr müsst nicht komplett auf kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Brot und Nudeln verzichten, aber ihr solltet immer die Vollkornvariante bevorzugen. Die hat einen deutlich geringeren Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und der Körper muss bei der Verdauung nicht so viel Insulin produzieren.
Auch Erwachsene sollten bei hohem oder sehr hohem Fieber, das länger als einen Tag anhält, oder bei Fieber mit dringendem Infektionsverdacht oder aber unklarer Ursache zum Arzt gehen. Begleitende Krankheitszeichen, ihre Art und Stärke und wie man sich insgesamt fühlt, sind ebenfalls ausschlaggebend dafür, ob und wie dringlich der Arzt gefragt ist. Eilig ist das zum Beispiel bei einem Hautausschlag, notfallmäßig dringlich bei neurologischen Störungen wie Benommenheit, Bewusstseinstrübung oder Bewusslosigkeit mit (und ohne!) Fieber oder Krämpfen (siehe auch weiter oben: Erste Hilfe). Tritt Fieber nach einem Auslandsaufenthalt auf, dann sollten Sie ebenfalls sofort zum Arzt gehen.
Mit ein bisschen Disziplin k�nnten wir etwas bewirken. F�r den Anfang kann man sich durchaus auch auf ein paar Tricks einlassen, welche vielleicht eine praktikable Methode f�r Sie selbst zur Verf�gung halten, wie z. B. der absolute Verzicht auf Maisprodukte (z. B. Cornflakes) oder Bananen, welche eine besonders Fettwachstum anfachende Fruchzucker-Konzentration enthalten. Au�erdem Vollkornbrot, Margarine, "O-Saft" oder Soja-Produkte.
Die Aufgaben von Fetten sind vielfältig und wichtig: Fett dient als Reserveenergiespeicher, Isolation, Schutzpolster für inneren Organe, Transportmedium für fettlösliche Vitamine, Baustoff für die Zellwände, als Kraftstoff für Ausdauerleistungen sowie zur Herstellung von Hormonen. Wieviel? So viel Sie wollen. Aber: Es ist zwar egal, wie hoch der prozentuale Anteil von Fett an den Gesamtkalorien ist - solange Sie innerhalb ihres Kalorienbedarfs bleiben. Nur dann nehmen Sie nicht zu. Es gilt: die Energieaufnahme muss unter Ihrem Verbrauch bleiben, nur dann nehmen Sie ab. Ob dieses Minus an Kalorien durch weniger Kohlenhydrate oder weniger Fett erreicht wird, ist gleichgültig. Was sich nicht leugnen lässt, Fett hat doppelt so viele Kalorien wie Proteine und Kohlenhydrate.
Zu viel Gewicht ist für Frauen in den Wechseljahren oft also nur ein lästiges Ärgernis von vielen. Doch mit Disziplin und Ausdauer ist das Abnehmen auch jetzt noch möglich. Wie das genau gelingt, weiß die Ernährungsberaterin Urte Brink. Ihr Tipp: „Gewöhnen Sie sich eine Ernährungsform an, die schmeckt, sättigt und gut tut. Gemüse darf dabei gern die Hälfte des Tellers bedecken.“ Auch der Verzehr von ausreichend Milchprodukten sei wichtig – sofern sie gut vertragen werden. Kalzium stärkt die Knochen und kann Osteoporose vorbeugen, eine Krankheit, die in den Wechseljahren häufig vorkommt.
Wir wissen, dass ein gutes Stück Schokolade nicht nur unglaublich lecker ist, sondern auch so manchen Kummer beseitigt. Hinsichtlich eures Bauchfettes ist die Nascherei aber der schlimmste Feind. Das Gleiche gilt natürlich auch für andere Süßigkeiten. Wenn ihr wirklich einen flachen Bauch zum Ziel habt, solltet ihr unbedingt auf diese verzichten oder euch nur sehr selten eine Kleinigkeit gönnen. Übrigens zählen auch Softdrinks wie Limonade in diesem Fall zu den süßen Sünden, die vom Speiseplan gestrichen werden sollten.
Das Problem ist ja schlussendlich nicht die Hautfarbe. Gefährden können unsere Kultur aber extreme Gesinnungen und intolerante Religionen. Dies zeigt sich heute bereits an verschiedenen Orten. Auch in Mitteleuropa funkt es bereits an neuralgischen Punkten. Die Willkommenskultur gepaart mit lascher Rechtssprechung wird unseren Kundern ganz grosse Probleme bringen.

ich verstehe die Aufmachung dieses Artikels nicht, schliesslich sind es Zahlen vom Bund, die einem zu denken geben sollten. Fakt ist doch, dass gerade die Eritreer und Somalier sich hier kaum je integrieren werden können, man muss sich nur mal die Probleme anschauen die tagtäglich in den Zeitungen genannt werden mit Überfällen und weiteren kriminellen Taten. Es entsteht eine Parallelgesellschaft, die uns allen noch sehr zu schaffen machen wird. https://www.youtube.com/watch?v=UJezMYvf8Ss
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