Jetzt stellte sich heraus, dass ein Enzym daran nicht ganz unschuldig ist. Zu dieser Thematik konnte man jüngst in einer Studie, die im Fachjournal „Cell Metabolism“ veröffentlicht wurde, nachlesen. Die Studie zeigt, dass das DNA-Protein Kinase“ (DNA-PK) den Stoffwechsel ungünstig beeinflussen kann. Mit zunehmendem Alter wirkt sich das auf das Körpergewicht, gerade am Bauch, aus. Gleichzeitig reduzieren zudem sogenannte „Mitochondrien“ die dafür verantwortlich sind, dass sich Nahrung in Energie verwandelt, ihre Aktivität. Das Enzym treibt also sozusagen ein genetisches Programm an.
"Starkes Übergewicht belastet an sich bereits die Gesundheit. Sammelt sich ein Großteil der überzähligen Pfunde um die Taille, steigt das Risiko möglicher Folgeerkrankungen weiter. Welche Obergrenzen beim Bauchumfang gelten, haben zahlreiche wissenschaftliche Studien eindeutig ermittelt: Während ein weiblicher Bauch bei mehr als 88 Zentimeter Umfang zum Gesundheitsrisiko wird, dürfen Männerbäuche bis zu 102 Zentimeter messen."

Krankheitserreger und Entzündungsstoffe im Körper können bewirken, dass unser innerer Themostat im Gehirn den Sollwert der Körpertemperatur anhebt. Um dies umzusetzen, hat der Körper mehrere Möglichkeiten: Er drosselt die Wärmeabgabe über die Haut. Daher ist sie anfangs trocken, blass und kalt. Zugleich vermittelt er uns das Gefühl, zu frieren, und lässt die Muskeln zittern. Der Schüttelfrost erhöht die Wärmeproduktion. Wir helfen gerne mit und packen uns gleich schichtweise in wärmespendende Textilien ein. Selbst die Leber wird aktiv, indem sie den Stoffwechsel ankurbelt, sodass mehr innere Wärme erzeugt wird. Allmählich glüht die Haut, die Wangen sind rot, Puls und Atmung ziehen an.
Viszerales Bauchfett schüttet entzündungsfördernde Botenstoffe frei und wirkt sich damit auf den Hormonhaushalt des Körpers aus. Das Fettgewebe schüttet beispielsweise das für die Sättigung zuständige Hormon Leptin zunehmend aus.  Die Folgen: Der Körper verspürt kein Sättigungsgefühl, der Bluthochdruck steigt und auch die Blutfettwerte erhöhen sich. Das kann zu Krankheiten wie Diabetes führen oder sogar einen Herzinfarkt auslösen. Aber wie kommt es zur Bildung von viszeralem Bauchfett? Die Ursachen liegen meist in einer ungesunden Ernährung in Kombination mit mangelnder Bewegung und Sport. Zuckerhaltiges Essen und gesättigte Fette tragen dazu bei, dass der Körper das blutzuckersenkende Hormon Insulin ausschüttet. Dann komm es zu einer schnellen Einlagerung von Fett.
Ich kenne das nur zu gut liebe Valérie. Vor einigen Jahren hatte ich bereits eine Ernährungsumstellung geschafft und gute 10 kg abgenommen, was für mich ein großer Erfolg war. Irgendwann besiegte mich dann dieser blöde Schweinehund, und ich fiel in meine alten Gewohnheiten zurück. „Scheiß“ Jo-Jo-Effekt kann ich nur sagen. Jetzt versuche ich es erneut mit Low Carb (ohne Diät). Aber ich weiß ganz genau, wenn ich nicht – dauerhaft! – am Ball bleibe, dann wird das nichts.

Die letzte Ursache für Bauchfett ist langanhaltender oder chronischer Stress. Bei Stress schüttet der Körper bestimmte Hormone aus, welche die Fetteinlagerungen befürworten. Außerdem gibt es die sogenannten Stressfresser, die in stressreichen Situationen zu Fastfood und Snacks greifen. Daher sollte man den eigenen Stress zu reduzieren. Selbstverständlich kann es noch mehr Gründe für Bauchfett geben. Zum Beispiel Krankheiten oder chronische Leiden. Daher ist es immer gut, wenn Du Dich vor Deinem Abnehmmarathon von einem Arzt gründlich untersuchen lässt.

Laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung nehmen Erwachsene pro Tag 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht zu sich. Um altersbedingte Muskelverluste zu bekämpfen, darf es gerne auch etwas mehr sein. Stelle außerdem sicher, dass du das Protein gleichmäßig auf deine Mahlzeiten verteilst. So bekommt dein Körper täglich die benötigte Proteinmenge.
So sinkt das Bruttolebenseinkommen um beträchtliche 600.000 Euro, wenn nach einer zweijährigen Karenz durchgehend 20 Stunden Teilzeit gearbeitet wird, im Vergleich zu einer durchgehenden Vollzeitbeschäftigung nach einer kurzen Karenz- und Teilzeitphase (siehe Grafik). Kommt eine zusätzliche Erwerbsunterbrechung dazu, bis das Kind 15 Jahre alt ist, und wird im Anschluss in Teilzeit gearbeitet, entgehen Frauen (und Familien) durchschnittlich knapp 950.000 Euro brutto. Wird mit einem höheren Stundenausmaß in Teilzeit gearbeitet, können diese Verluste zum Teil abgefedert werden.
Wenn Ihr demenzkranker Angehöriger noch selbst Auto fährt und Sie Angst um ihn und andere Verkehrsteilnehmer haben, dann suchen Sie am besten frühzeitig das Gespräch mit ihm. Sprechen Sie dieses sensible Thema am besten in Ruhe an und legen Sie sich ein paar gute Argumente bereit. Vielleicht ist Ihr Angehöriger ja einsichtig und möchte seinen Führerschein freiwillig abgeben.
Damit du innerhalb von vier Tagen einen flachen Bauch bekommst, solltest du in dieser Zeit auf kohlensäurehaltige Getränke verzichten. Denn diese können den Bauch ebenfalls unnötig aufblähen. Wir empfehlen dir in dieser Zeit stilles Wasser oder Tee zu trinken, da beides für seine entschlackende Wirkung bekannt ist. Ideal sind Kräutertees, die die Verdauung fördern.
Der Begriff "Diät" umschreibt eigentlich die richtige und gesunde Ernährungs- und Lebensweise – und gibt nicht Empfehlungen, um möglichst schnell möglichst viele Kilos zu verlieren. Entdecken Sie nützliche Ratgeber für eine gesunde und bewusste Ernährung auf unserer Themenseite Diäten. Unsere Empfehlung: Um die ab 40 Jahren in der Regel erforderliche Ernährungsumstellung einfach verfolgen zu können, hilft ein übersichtliches Ernährungstagebuch. Das ist vor allem nützlich, um alte Gewohnheiten aufzudecken und nachhaltig zu verändern.
Fettabsaugen ist also keine geeignete Methode, um den inneren Bauchspeck wegzubekommen. Dieser Eingriff dient vielmehr dazu, einzelne Problemzonen des Unterhautfettgewebes zu bearbeiten und den Bauchumfang optisch zu verringern. Bei einer Fettabsaugung handelt es sich um einen ernstzunehmenden operativen Eingriff, der gewisse gesundheitliche Risiken birgt und daher wohl überlegt sein sollte.
Nur wenn der Darm richtig funktioniert, ist er in der Lage, alle Vitalstoffe und Enzyme aus unserer Nahrung aufzunehmen und unserem Körper zuzuführen. Neben der Leber wird auch vor allem der Darm in der Entgiftungswoche gereinigt. Ablagerungen von Essensresten, Medikamenten und Krankheitserregern werden so einfach weggespült. Erst mit einem gesunden, sauberen Darm kann deine Gewichtsreduktion dauerhaft Erfolg haben.
Es gibt auch noch eine ganze Reihe neuerer Erkenntnisse eigentlich schon alter Zusammenh�nge, die gerade das Bauchfett, welches sich jedem "herk�mmlichen Trainingsversuch" widersetzt, abzubauen helfen soll... Testen Sie einfach, welcher der nachfolgenden "tricky Tips" f�r Sie das richtige ist – oder ob Sie kombinieren m�chten und nehmen Sie sich ein bisschen Zeit, wenn Sie wirklich ernsthaft Ihr Leben ver�ndern wollen:
Weißmehlprodukte führen, ähnlich wie Zucker, zu einem rapiden Anstieg des Blutzuckerspiegels und fördern die Fettbildung. Daher solltest du Weißmehlprodukte gänzlich von deinem Ernährungsplan streichen und stattdessen zu Vollkornprodukten greifen. Diese enthalten eine große Menge an Vital-und Ballaststoffen und verhindern extreme Blutzuckerschwankungen und Heißhungerattacken. Laut einer Studie konnten Menschen, die während ihrer Diät Vollkorn anstelle von Weißmehlprodukten zu sich nahmen ihr Bauchfett schneller loswerden. (8)
Zunächst sollten wir aber die Ursache der ungeliebten Fettpölsterchen klären. Nicht nur aufgrund der Östrogene nehmen Frauen hier insbesondere häufig zu, auch eine zucker- und kalorienreiche Ernährung bedingt das Bauchfett. Demnach werden mehr Kalorien aufgenommen, als der Körper braucht und diese an Stellen abgelagert, die wir schließlich zu unseren Problemzonen erklären. Lagert sich das Fett hier am Bauch ab, sprechen wir von inneren Fettpolstern.
Neben der richtigen Ernährung spielt Sport eine wichtige Rolle im Kampf gegen die Speckpölsterchen am Bauch. Wer seine Ernährung umstellt und sich eisern von Süßigkeiten und Co. fernhält, kann Bauchfett vielleicht auch ohne Sport verlieren. Das dauert jedoch deutlich länger und richtig straff wird der Bauch auch nicht: Eine körperliche Aktivität ist unverzichtbar. Rafft euch also lieber auf, sucht euch einen Sportpartner und bewegt euch regelmäßig.
Auch wenn es zunächst einiges an Durchhaltevermögen braucht, machen kleine Portionen, hinsichtlich eures Bauchfettes, einen großen Unterschied. Wenn ihr die täglichen Rationen verkleinert, werdet ihr schnell merken, dass ihr schon bald mit weniger Essen zufrieden seid, euer Sättigungsgefühl sich schneller einstellt und die Pfunde an eurem Bauch schmelzen.
Bauchfett abbauen gehört zu den meisten Zielen von Übergewichtigen, weil sich in der Bauchregion oft am Meisten Fett bildet. Fast 50 % aller Deutschen zwischen 18 und 79 Jahren hat Übergewicht, und davon wiederum ein Viertel gilt als fettleibig. Starkes Übergewicht fördert viele Krankheiten, vor allem im Herz-Kreislauf. Dabei ist Übergewicht nicht gleich Übergewicht. Zwar gibt der so genannte Body Mass Index (BMI) an, wie sich Körpergewicht zur Körpergröße verhält. Das sagt jedoch wenig aus, da es vielmehr darauf ankommt, wie sich das Fett im Körper verteilt.
Aydin sagt, viele seiner ehemaligen Azubi-Kollegen würden gern ihre Ausbildung woanders zum Tarifgehalt weiterführen. Aber sie blieben aus Angst: Der Betriebsleiter der Kurz-Um-Umzugsprofis sitzt im Prüfungsausschuss der IHK. Auch Aydin wird ihm in wenigen Wochen bei seiner Abschlussprüfung gegenüberstehen. Er hat keine Angst. "Ich weiß, was ich kann."
Der lateinische Begriff „Cortex“ bedeutet übersetzt „Rinde“. Im medizinischen Sprachgebrauch ist damit eine Schicht gemeint, die unser Gehirn überzieht, sowohl das Großhirn als auch das Kleinhirn. Zumeist bezieht sich der Begriff Cortex aber auf die Großhirnrinde. Diese bildet fast die Hälfte unseres gesamten Gehirns, legt sich in Furchen und Windungen, um den Platz innerhalb des Schädels maximal zu nutzen. Die Großhirnrinde ist der entwicklungsgeschichtlich jüngste Teil unseres Gehirns – und zugleich der wichtigste. In der Großhirnrinde entsteht unser Bild der Welt. Dort werden Sinneseindrücke empfangen und verarbeitet, Informationen gespeichert und interpretiert, Handlungen angeregt, Emotionen ausgelöst. Ohne Großhirnrinde wäre der Mensch nicht Mensch. Sie ist der Sitz unseres Bewusstseins.

Im Gegenteil – und das verfälscht die falschen Zahlen der Gratiszeitung noch mehr: Die «Anzahl Geburten» bezieht sich auch auf Menschen aus Eritrea, die den B- oder C-Ausweis für Flüchtlinge erworben haben, sich also rechtlich gesehen nicht «im Asylprozess» befinden. «20 Minuten» hingegen rechnete nur mit den Menschen mit N- und F-Ausweisen. Korrekt gerechnet steigt die Zahl der möglichen Eltern der 1362 Babys dramatisch: Im Jahr 2016 waren das insgesamt 35’034 Menschen. Aus dem behaupteten «nicht einmal verdoppelt» ist so plötzlich «um das Fünfeinhalbfache vermehrt» geworden.
Gerade das Betreuungsangebot für Demenzkranke hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert. Mit anerkanntem Pflegegrad (bis 31.12.2016: Pflegestufe) haben Menschen mit Demenz schon im Anfangsstadium der Erkrankung Anspruch auf Leistungen aus der Pflegekasse. Erkrankte mit Pflegegrad 2, Pflegegrad 3, Pflegegrad 4 und Pflegegrad 5 haben Anspruch auf Pflegegeld und/oder Pflegesachleistungen, Leistungen der stationären Pflege, Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege, Zuschüsse für die Wohnraumanpassung, Tages- und Nachtpflege und Pflegeberatung und -schulungen. Hinzu kommen weitere Hilfen nach § 45b SGB XI, die sog. zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleitungen, z. B. in Form der stundenweisen Seniorenbetreuung. Versicherte mit Pflegegrad 1 haben lediglich Anspruch auf monatlich 125 Euro für Betreuungs- und Entlastungsleistungen.
Fasten wird als freiwilliger Verzicht auf feste Nahrung definiert und ist auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt. Normalerweise wird für fünf bis zehn, manchmal aber auch für 14 Tage gefastet. Je nach Methode wird dabei völlig oder nur teilweise auf das Essen verzichtet. Die christliche Fastenzeit dauert 40 Tage. Im Islam gibt es den Fastenmonat Ramadan - er dauert 29 bis 30 Tage. Es gibt verschiedene Formen des Fastens und verschiedene Gründe (siehe unten). Das Wort "Fasten" kommt aus dem Germanischen (fastan) und bedeutet so viel wie "(fest)halten, beobachten, bewachen". 
Demenz gehört zu den häufigsten Krankheiten im Alter, daher hat sich auch der Begriff „Altersdemenz“ eingebürgert. Der Begriff ist jedoch unscharf, weil es eine „Altersdemenz“ als medizinische Bezeichnung einer spezifischen Erkrankung nicht gibt. „Altersdemenz“ ist eher eine umgangssprachliche Bezeichnung der Tatsache, dass eben vor allem ältere Menschen an einer Demenz erkranken.
Verantwortlich dafür ist vor allem der Stoffwechsel, denn bereits ab Mitte 30 beginnen wir, weniger Energie zu verbrennen. Die Schilddrüse, der Generator des Stoffwechsels, arbeitet langsamer und die überschüssige Energie wird, schneller als in jungen Jahren, in Fettpolster umgewandelt. Wenn wir älter werden, sinkt also unser Grundumsatz – die Menge an Energie, die wir im Ruhezustand verbrauchen. Leider verhält es sich mit dem Appetit bei vielen genau umgekehrt, er wird nicht weniger, sondern mehr.
Die Bundesagentur für Arbeit begründet dies mit dem höheren Betreuungsaufwand. Für die Jugendlichen gibt es zum Beispiel eigene Benimm-Kurse, zudem stehen ihnen Sozialarbeiter zur Seite. "Wir wenden viel Geld für außerordentliche Betreuung und Anleitung auf", sagt auch Kurz-Um-Geschäftsführerin Anke Schmidt. Auf Hasan Aydins Forderung nach Lohnnachzahlung schrieb ein Anwalt: "Anders als bei marktorientierten Möbelspeditionen verbringen die Auszubildenden einen erheblichen Teil ihrer Ausbildung mit unproduktiven Zeiten in der Tischlerei und in der Lehrwerkstatt."
Die Ernährung spielt eine große Rolle, wenn es um die Entstehung von Bauchfett geht. Denn: Essen wir Lebensmittel die reich an einfachen Kohlenhydraten sind, z.B. Weißbrot, Süßigkeiten oder Fast Food, befindet sich nach dem Essen viel Zucker im Blut. Um den Zucker in die Zellen zu transportieren, muss der Körper das Hormon Insulin in großen Mengen produzieren. Das wiederum bewirkt, dass der Körper speziell in der Bauchregion Fett einlagert.
Damit sind aber nicht nur die Speckröllchen gemeint. Der Körper baut auch Eiweiß aus Muskeln und Organen ab. "Alle Organe büßen beim Fasten etwas an Größe ein", erklärt sagt Prof. Hans Hauner, Direktor des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin, das zur Technischen Universität München gehört. Dies führt zu einer hormonellen Umstellung des Körpers, der in den Mangelbetrieb wechselt. Alle Organe büßen beim Fasten etwas an Größe ein“, erklärt Prof. Hauner. Bei Leuten, die nur eine Woche fasten schrumpfen die Organe allerdings nur wenig. Wer aber lange und extrem fastet, riskiert sogar einen gefährlichen Abbau des Herzmuskels.
Nein, das ist kein aktuelles Urlaubsfoto von mir. Es ist mindestens 15 Jahre alt, was die Bildqualität sicherlich schon vermuten lässt.  Jetzt, kurz vor Jahresende, habe ich in alten Fotos gewühlt und mein Leben Revue passieren lassen. "Was habe ich erreicht, was kann ich noch erreichen? Bin ich zufrieden, kann ich noch glücklicher werden?" usw. Vielleicht kennt Ihr das auch. Es ist eine Art, mit dem alten Jahr abzuschließen und ein Neues willkommen zu heißen.

Vermeiden Sie Fertigprodukte und machen Sie ihre Suppen, Saucen und Dips selbst. Ketchup zum Beispiel enthält oft fast 50 % Zucker. Wenn Sie stattdessen Tomatenmark mit Sojasauce anrühren und Kräuter hinzugeben, bleibt nur ein Bruchteil davon übrig. Statt Chips können Sie Apfelchips oder Kohlrabistreifen auf dem Sofa essen, und auch Salzstangen zum Knabbern setzen weit weniger an als Kartoffelchips.


So geht’s: Lege dich auf den Rücken und strecke die Arme gerade hinter dem Kopf aus. Spanne den Bauch bewusst an. Dann den Oberkörper wenige Zentimeter vom Boden abheben und die Arme nach vorne führen – ebenfalls gestreckt. Gleichzeitig die Beine gestreckt anheben, soweit, bis die Fußsohlen zur Decke zeigen. Beine und Arme bis knapp über dem Boden absenken. 3 x 10 Wiederholungen.
Um Ihre Bauchmuskulatur vom Fett freizulegen, müssen Sie mehr Kalorien verbrauchen als Sie aufnehmen. Das geht am besten durch ein effektives Ganzkörper-Workout, bei dem Sie ordentlich Muskeln aufbauen. Gerade große Muskelgruppen wie Beine, Gesäß oder Rücken sollten bei Ihrem Bauch-weg-Training im Vordergrund stehen. Denn große Muskeln benötigen mehr Energie als kleine. Wichtig: Geben Sie beim Workout immer Vollgas – mit Übungen. Sie sollten Ihr Training im ersten Monat mit geringen Gewichten und etwa 15 Wiederholungen beginnen. Dabei sollten Sie sich hauptsächlich auf die korrekte Bewegungsausführung konzentrieren. Es ist ratsam, nach einem Krafttraining eine Ruhezeit von 48 Stunden einhalten und erst dann wieder trainieren. Für ein erfolgreiches Training ist der optimale Wechsel zwischen Belastung und Erholung ausschlaggebend. Denn in der Erholungsphase erweitert die Muskulatur ihre Energiespeicher. Um Erfolge zu erzielen, sollten Sie 2- bis 3-Mal in der Woche konstant über einen längeren Zeitraum trainieren. Steigern Sie sich kontinuierlich. Erhöhen Sie Ihre Leistungen alle 2 Wochen. Aber nicht gleich durch mehr Gewicht, sondern trainieren Sie zunächst einmal mehr pro Woche. Führen Sie dann bei Ihren Übungen eine Serie mehr aus, erhöhen Sie die Wiederholungszahl und führen Sie die Übungen langsamer aus.
Mit zunehmendem Alter nimmt die erblich bedingte Neigung zu, Bauchfett anzusetzen. Insbesondere beim Einsetzen der Wechseljahre führt das veränderte hormonelle Gleichgewicht zu einer Änderung der Fettverteilung im Körper. Dieser Punkt ist beim Bauchfett verbrennen jedoch von untergeordneter Bedeutung, da wie an unserer genetische Ausstattung und unserem Alter wenig ändern können. Interessanter ist hier eher die uns gegebene Möglichkeit, bestimmte Gene an- und abzuschalten (Epigenetik).
Man kennt sie in allen möglichen Varianten, von der Ananas-Diät über die Kohlsuppen-Diät bis hin zu Blitz-Diäten. Vergessen Sie Schlagworter wie "Schlank in zwei Wochen". Denn die meisten Diäten ziehen den berüchtigten Jo-Jo-Effekt nach sich. Diäten sind an sich etwas Paradoxes, denn sie bedeuten für den Körper nichts anderes als eine Hungersnot – und so reagiert er darauf auch: Er bunkert. Bei einer Diät dürfen Sie meist nicht mehr als 1000 bis 1500 Kalorien zu sich nehmen. Das liegt deutlich unter dem Energiebedarf eines erwachsenen Menschen. Doch wenn der Körper nicht die benötigten Kalorien bekommt, schraubt er als erstes seinen Bedarf zurück – der Grundumsatz sinkt. Und mit ihm die Lebensfreude – Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und miese Laune treten auf, dafür wachsen Appetit und Gier.
Schwimmen und Aquagymnastik gelten bei den Ausdauersportarten als Geheimtipp. Bei einem 30-minütigen Schwimmtraining verbrennt der Körper bereits rund 350 Kalorien. Wer eine halbe Stunde Wassergymnastik betreibt, verliert sogar bis zu 400 Kalorien. Wassersportarten sind gerade für sehr übergewichtige Menschen perfekt, da der Körper sich im Wasser leichter anfühlt.
Weißbrot, Pasta und Reis gehören garantiert zu den Lebensmitteln auf die ihr verzichten solltet, wenn ihr einen Bauch wie Bella Hadid haben wollt. Sie werden nämlich deutlich schneller als Vollkornprodukte in Zucker aufgespalten, halten demnach nicht besonders lange satt und setzen an. Außerdem sorgen Vollkornprodukte mit sättigenden Ballaststoffen und komplexen Kohlenhydraten dafür, dass ihr nicht sofort wieder hungrig seid und zu Ungesundem greift...
Mein Freund erzählte mir immer, er kann das nicht paar mal am Tag aber das eine mal nach dem wir sogar Sex hatten, konnte er sich zwei std später mit porno ein runter holen… AUSFLIPPING… Soo und naja wenn wir zeit haben, dann einmal Sex und zwei drei mal petting, oral oder so… Aber zwei mal Sex wird schwierig, da braucht er ewig und dann tut es mir weh….
Bereits einige Jahre vor dem Nachlassen der Östrogenproduktion beginnt die Tätigkeit der Eierstöcke nachzulassen, es findet nicht mehr in jedem Zyklus ein Eisprung statt. Ohne Eisprung wird aber auch kein oder nur sehr wenig Progesteron produziert, ein Hormon, das für die weibliche Fruchtbarkeit ebenfalls zentral wichtig ist. Unter anderem ist das Progesteron dafür verantwortlich, dass die Körpertemperatur der Frau in der zweiten Zyklushälfte, nach dem Eisprung, um ca. 0,5 Grad ansteigt.
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