Nun ist natürlich nicht jede Frau oder jeder Mann mit kleiner Rente gleich arm. Denn viele leben mit Partnern zusammen, die ebenfalls Renten beziehen. Dazu kommen noch Einkünfte aus Betriebsrenten, privaten Versicherungen oder Versorgungswerken. Oder Erspartes. Man muss also das Haushaltseinkommen betrachten, erst das gibt Aufschluss über die tatsächlichen Lebensumstände. Die entscheidende Frage ist: Wie viele Niedrigrentner leben womöglich mit gutverdienenden Partnern zusammen? Das erfasst keine Statistik, aber es gibt Anhaltspunkte.
So geht’s: Lege dich auf den Rücken und strecke die Arme gerade hinter dem Kopf aus. Spanne den Bauch bewusst an. Dann den Oberkörper wenige Zentimeter vom Boden abheben und die Arme nach vorne führen – ebenfalls gestreckt. Gleichzeitig die Beine gestreckt anheben, soweit, bis die Fußsohlen zur Decke zeigen. Beine und Arme bis knapp über dem Boden absenken. 3 x 10 Wiederholungen.
Zunächst sollten wir aber die Ursache der ungeliebten Fettpölsterchen klären. Nicht nur aufgrund der Östrogene nehmen Frauen hier insbesondere häufig zu, auch eine zucker- und kalorienreiche Ernährung bedingt das Bauchfett. Demnach werden mehr Kalorien aufgenommen, als der Körper braucht und diese an Stellen abgelagert, die wir schließlich zu unseren Problemzonen erklären. Lagert sich das Fett hier am Bauch ab, sprechen wir von inneren Fettpolstern.
Neben den Essgewohnheiten spielen jedoch auch die sogenannten Genussmittel eine große Rolle. Insbesondere der Konsum von Alkohol, kann alle Anstrengungen zur Gewichtsabnahme zu Nichte machen. Hier liegt häufig die Herausforderung im sozialen Umfeld. Denn Alkohol gehört gerade hierzulande bei zahlreichen Anlässen dazu, und der soziale Druck zum Konsum, kann daher recht groß werden. Zu guter Letzt helfen ausreichend Bewegung und sportliche Betätigungen zusätzlich, um dem Bauchansatz effektiv zu begegnen. Die Kombination aus überlegter Nahrungsaufnahme und Bewegung kann der Schlüssel zum Erfolg dementsprechend sein. Für die Umsetzung all dieser Maßnahmen gehört in der Regel eine nicht unwesentliche Portion an Disziplin und Willenskraft.

„Da ich mir absolut sicher war, dass ich nicht geträumt hatte, erzählte ich am nächsten Morgen der Heimleiterin von der seltsamen Begegnung und beschrieb ihr genau, wie der junge Mann ausgesehen hat“, berichtet Grant. Daraufhin habe diese kurz im Archiv gesucht und ihm ein Foto gezeigt, auf dem er sofort den jungen Mann erkannt habe. Das schier Unglaubliche beschreibt Grant wie folgt: „Als ich sie fragte, um wen es sich handele, erwiderte sie mit bebender Stimme, dass es mein Vormieter gewesen sei, der sich kurz zuvor das Leben genommen habe."
also zuerst, ich bin 40 und hab mir vorgenommen, in den nächsten 5 Monaten mindestens 20 kg abzunehmen, Nahziel in den nächsten 3 Monaten 15 kg. Stand 01.02. 106 kg bei ca. 1,86 Größe. Schaffen kann man das nur, indem man Essgewohnheiten umstellt und sich bewegt. Beides gleichzeitig bringt gute Erfolgserlebnisse, aber man muss es selbst wollen und dafür arbeiten. Wenn man es selbst nicht will, vergiß es!
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Du kannst auch einige kleine Verbesserungen selbst ausprobieren. Reduziere zum Beispiel deinen Koffeinkonsum und verbringe mehr Zeit im Freien. Eine Stunde vor dem Schlafengehen verbringst du deine Zeit am Besten mit deiner Lieblingsaktivität, um dich zu entspannen. Yoga kann dich beim Entspannen unterstützen und fördert damit auch einen erholsamen Schlaf. Mehr dazu erfährst du im Artikel und einem 30-minütigen Mitmach-Video Yoga zum Entspannen.
Auch die Hormone spielen bei der Gewichtszunahme eine Rolle. Frauen trifft dies meist noch stärker als Männer: Ab etwa 40 Jahren sinkt der weibliche Östrogenspiegel – das begünstigt die Fetteinlagerung am Bauch. In den Wechseljahren verstärkt sich dieser Prozess noch. Auch Männer produzieren ab Anfang 40 weniger Testosteron, was zu einer Abnahme der Muskulatur führt. Der Bauch hingegen wächst. Für beide Geschlechter gilt: Mit zunehmenden Alter sinkt der Spiegel des Wachstumshormons Somatropin, das lipolytisch, also fettabbauend wirkt.
Grundsätzlich wächst mit steigendem Alter das Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Dennoch trifft es statistisch gesehen vor allem ältere Frauen. Sind bei Menschen zwischen 65 bis 69 Jahren lediglich 1,6 % an einer Demenz erkrankt, so sind es bei den über 90-Jährigen bereits 40,95 %. Zwei Drittel der Menschen mit Demenz sind über 80 Jahre alt, 80 % von ihnen sind Frauen.
Etwa 1 bis 4% aller Frauen kommt bereits zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr in die Wechseljahre. Dies wird als "premature ovarian failure-syndrom" (POF) bezeichnet oder Klimakterium präcox. Ursache ist meist ein bis dato nicht näher definierbarer genetischer Faktor, der die angeborene Störung der Eierstockfunktion dann in Gang setzt. In dem Fall sind in den Eierstöcken alle Follikel vorzeitig "aufgebraucht" oder reifen nur langsam heran.
Je nach Demenzart kann man der Krankheit vorbeugen oder nicht. Alzheimer kann man nicht vermeiden, denn gegen den Abbau der Nervenzellen ist noch kein Mittel gefunden. Anders sieht es bei der vaskulären Demenz aus, deren Ursache verengte oder verstopfte Blutgefäße sind. Die Risiken dafür lassen sich erkennen – und mitunter auch abbauen. Rauchen und Übergewicht schaden den Blutgefäßen und sind zumindest zum großen Teil vermeidbar. Auch ein erhöhter Blutdruck lässt sich in den Griff bekommen. Chronischer Alkoholmissbrauch erhöht das Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Eine Reihe von Herzerkrankungen wie Herzinsuffizienz oder Herzrhythmusstörungen lassen sich wirksam behandeln.
So tragen in Afrika Exporte nur unterdurchschnittlich zum Wertschöpfungswachstum bei. Länder wie Äthiopien erzielten in den Jahren 1995 bis 2013 zwar beträchtliche Wachstumsraten, allerdings nur weil die inländische Nachfrage zunahm: dank Geldüberweisungen von Arbeitern aus dem Ausland oder weil in der Landwirtschaft der Einsatz von Dünger gefördert und die Bewässerung verbessert wurde. Die Produktivität in der Industrie und im Dienstleistungssektor hinkte dagegen der Entwicklung hinterher. Selbst wenn mehr lokale Unternehmen am globalen Produktionsprozess teilnahmen, breiteten sich kaum positive Effekte auf die Gesamtwirtschaft aus.
Dass der Körper mit zunehmendem Alter immer weniger Kalorien benötigt, ist aus evolutionsbiologischer Sicht völlig logisch. Je älter ein Mensch wird, desto schwieriger war es zu früheren Zeiten für ihn, selbst auf die Jagd zu gehen und sich zu versorgen. Leider passt diese urzeitliche Programmierung nicht mehr zu unserem modernen, bequemen Alltag. Wer mit 40 Jahren also noch genau so isst, wie mit 20, hat unweigerlich mit Polstern an Bauch, Hüften und Oberschenkeln zu kämpfen.
Auf der anderen Seite landen viele, viele Frauen bei uns, denen das Abnehmen schwer fällt – und die allermeisten sind über 40 Jahre alt.  Die allermeisten steigen einfach aufs Faustformel System um und schon geht das Gewicht nach und nach langsam, aber sicher, nach unten. Aber bei einigen reicht das nicht – und genau dieses Problem hat meinen professionellen Ehrgeiz herausgefordert. Dieses Problem wollte ich knacken: denn, wenn es nicht unausweichlich ist, dass man unbedingt ab 40 beginnt immer mehr zuzunehmen – wie schafft man es dann, dass man auch mit 40, 50 oder noch später erfolgreich abnimmt?
Und da haben wir den Salat: denn, wer immer fast ausschließlich Zucker aber kein Fett verbrennt, hat mehrere Probleme: 1) Heißhunger auf Süßes (denn wir haben kaum Zuckerspeicher im Körper und wenn der Zucker ausgeht, dann ruft der Körper verzweifelt nach “mehr” – denn auf die Fettreserven kann er schlecht zurückgreifen, weil er ja im “Zuckermodus steckt” 2) Probleme beim Abnehmen: wer kein Fett verbrennt, wird es auch nicht los. Egal, wie wenig diese Frauen essen, das Abnehmen funktioniert immer schlechter (denn je weniger sie essen, umso weniger Mikronährstoffe nehmen sie zu sich, die jetzt langsam auch noch fehlen, um effektiv Energie zu produzieren – die Energieproduktion funktioniert immer schlechter, man wird immer müder, bekommt immer noch größere Lust auf Kohlenhydrate und verbrennt immer weniger Fett.)

Es war der Traum von einer eigenen Küche, der Hasan Aydin dazu brachte, die Schule abzubrechen. Das ist ein toller Beruf, da lernst du, wie man Küchen montiert, hatte sein Schwager gesagt. Aydin stellte sich vor, wie er Regale zimmert, Strom und Wasser anschließt, "eine Küche baut". Das würde ihm Spaß machen. Mehr Spaß als Schule. Also schrieb der damals 18-Jährige eine Bewerbung, für einen Ausbildungsplatz als Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice in Bielefeld. Aydin ist stolz darauf, gebürtiger Bielefelder zu sein.
Wie eine Studie der Universität Arizona ergab, kann Vitamin C die Fettverbrennung um bis zu 33 Prozent steigern. Dafür sind noch zwei weitere Gründe verantwortlich. So braucht der Körper für die Fettverbrennung in der Nacht das Wachstumshormon HGH, das jedoch nur bei ausreichender Zufuhr des Vitamins gebildet werden kann. Auch das in der Nebenniere produzierte Hormon Noradrenalin, das den Fettabbau unterstützt, setzt Vitamin C voraus.
Zitat von Mara CashZitat aus dem Artikel: Für Schmidt ist der hohe Krankenstand der Azubis "ein Zeichen von mangelndem Durchhaltevermögen und anderen Schwierigkeiten". Hasan Aydin sagt, es sei der Versuch, durch weniger Arbeit indirekt den Stundenlohn zu erhöhen. "Es melden sich ständig alle krank. Für 270 Euro schuftet doch keiner." Mein Kommentar: Zunächst gilt es für diesen Personenkreis, Anschluss und Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Es wurde in der Vergangenheit schon zu viel Zeit nutzlos verplempert. Qualifikation und damit verbundene Entbehrungen schaffen nichtprekäre Arbeitsverhältnisse und später bessere Entlohnung. Die Einstellung "ich krieg´zu wenig, bin nicht qualifiziert, habe keinerlei Abschluss und deshalb mach´ich umso mehr blau" ist kontraproduktiv und selbstzerstörerisch und produziert noch weniger erfolgreiche Berufsausbildungen und mehr H4-Empfänger bzw. Aufstocker.
Habe jetzt angefangen abzunehmen, da ich in einem halben Jahr 10 Kilo zugenommen habe. Jetzt will ich wieder auf 71kg kommen bei 173cm. Ich nehme täglich 1000 kcal zu mir, liege also 1000 kcal unter dem, was ich brauche. Ich bin aber danach immer komplett satt (ich esse nicht am Hunger Limit sondern viel Eiweiß und Gemüse, drei Mahlzeiten am Tag zudem Leinsamenöl). Ist das jetzt schlimm wegen dem Muskelabbau? Ich verspüre keinen Hunger mehr?!
Aha, sie gehören also auch dazu! Zu den Männern, die mehr Bauch vor sich herschieben, als ihnen lieb ist. Oder haben Sie schon einen flachen Bauch, vermissen aber noch die begehrte Sechsteilung der Muskeln, den Waschbrettbauch? Dieser Bauch-weg-Guide ist der Anfang Ihres Erfolges. Er enthält die besten Bauch-weg-Tipps aller Zeiten, den Erfahrungsschatz aus 20 Jahren Men’s Health. 
Damit du innerhalb von vier Tagen einen flachen Bauch bekommst, solltest du in dieser Zeit auf kohlensäurehaltige Getränke verzichten. Denn diese können den Bauch ebenfalls unnötig aufblähen. Wir empfehlen dir in dieser Zeit stilles Wasser oder Tee zu trinken, da beides für seine entschlackende Wirkung bekannt ist. Ideal sind Kräutertees, die die Verdauung fördern. https://www.youtube.com/watch?v=ie0POIJ8VgI
Muss ich jetzt ein weiteres Schreiben rausschicken, eine Frist von weiteren 30 Tagen setzen, ehe das Mahnverfahren eröffnet werden kann (das vermutlich das einzige erfolgreiche Mittel sein wird), oder reicht es zur Wahrung der Form, jetzt noch eine letzte Frist von ca. 7 Tagen zu setzen? Oder wäre selbst diese letzte Mahnung nach den beiden Rückfrage-Mails (die aber nicht "Zahlungserinnerung", "Mahnung" o.ä. lauteten, sondern etwa "Geld ist noch nicht da, was ist da los?" lauteten) schon nicht mehr nötig, da meine Forderung sich automatisch aus dem Rücktritt ergibt?
Ich bin eine Frau Ende 20 und habe folgendes Bauchproblem: Ich habe einen sehr athletischen Körper und brauche nicht besonders viel tun, um mein Idealgewicht zu halten – außer am Bauch, da ist es umgekehrt! Ich verzichte komplett auf raffinierten Zucker, esse meistens vollwertig, trinke viel Wasser und bewege mich regelmäßig. Dennoch glaubt mein Bauch, weiterhin die Schwangere miemen zu müssen und ich weiß langsam keinen Rat mehr.

Männer erhalten aber auch einen Vorteil, denn das Bauchfett reduzieren ist für Herren wesentlich einfacher. In Hinblick auf die Methoden zum Bauchfett verlieren gibt es keine Unterschiede. Männer und Frauen verlieren auf die gleiche Art und Weise Fett am Bauch. Ab einem Fettanteil von 13 bis 16 Prozent erhalten Herren einen flachen Bauch. Sobald der Fettanteil unter 12 Prozent liegt, werden die ersten Muskeln sichtbar.

Grundsätzlich wächst mit steigendem Alter das Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Dennoch trifft es statistisch gesehen vor allem ältere Frauen. Sind bei Menschen zwischen 65 bis 69 Jahren lediglich 1,6 % an einer Demenz erkrankt, so sind es bei den über 90-Jährigen bereits 40,95 %. Zwei Drittel der Menschen mit Demenz sind über 80 Jahre alt, 80 % von ihnen sind Frauen.
Es ist wirklich ein Jammer, dass es auch noch eine biologische Ursache zu geben scheint.. Als jugendlicher hochaktiv kann man mit zunehmendem Alter einfach nicht mehr so viel Zeit in Bewegung investieren. Man bekommt Kinder und so wie die schwangere Frau sich weniger bewegt, so bewegt man sich als Partner auch nicht mehr so viel, wie vor der Schwangerschaft. Als Mann hat man es also alles andere als leicht, sein Gewicht und vor allem seine Form zu halten!
Das Problem ist ja schlussendlich nicht die Hautfarbe. Gefährden können unsere Kultur aber extreme Gesinnungen und intolerante Religionen. Dies zeigt sich heute bereits an verschiedenen Orten. Auch in Mitteleuropa funkt es bereits an neuralgischen Punkten. Die Willkommenskultur gepaart mit lascher Rechtssprechung wird unseren Kundern ganz grosse Probleme bringen.
Sport ist das Einzige, womit Sie Ihren Grundumsatz und damit Ihre Kalorienzufuhr nach oben schrauben können. Dabei ist es wichtig, dass Sie über ein gehöriges Quantum an Muskelmasse verfügen. Denn je mehr Muskel sie besitzen, desto mehr Fett verbrennen Sie - selbst im Schlaf. Jedes Pfund Muskeln verbrennt etwa 17- bis 25-mal mehr Kalorien als die gleiche Menge Fett. Während sie Sport treiben verbrauchen Sie natürlichen ohnehin mehr Kalorien, aber was noch besser ist: Der Stoffwechsel läuft noch bis zu zehn Stunden später auf höheren Touren – ein Nachbrenneffekt. Und zu guter Letzt wirkt Sport auch noch dämpfend und regulierend auf Ihren Appetit. Eine Wunder-Waffe, nicht wahr? https://www.youtube.com/watch?v=8Y3V_TOPctM
Hallo, in dem Alter ist es häufig so, dass man sich bei gleichem Essen mehr bewegen muß um das Gewicht zu halten. Vielleicht findet sie Gefallen am Radeln, Walken oder einem Abo im Fitneßstudio? Vielleicht hat sie auch Lust, mit dir so etwas zu machen. Und ein bißchen darauf achten, was man ißt. Oft sind es die Leckerle die man sich zwischendurch gönnt. Da mal ne Schokolade und da mal noch ein Stück Torte......Ich meine nicht, dass man total darauf verzichten soll, das steigert nur den Heißhunger, aber etwas bewußter essen, das schadet bestimmt nicht.
Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle beim Abnehmen am Bauch. Du solltest Dich aber auch Deinen Getränken widmen. Ein Konsum von zwei Litern Wasser pro Tag ist perfekt, damit Du rund 100 zusätzliche Kalorien verbrennst. Studien haben nämlich gezeigt, dass ein kontinuierlicher Wasserkonsum über den Tag den Stoffwechsel ankurbelt. Dabei ist es vollkommen unwichtig, ob Du gerade auf Diät bist oder nicht.
Selbstverständlich hätte FAM auch von Markus Somm abschreiben können: Der schrieb schon im Januar 2017 über die Eritreer in der Schweiz, sie hätten «offensichtlich nicht allzu viel zu tun, was wir deshalb ahnen, weil wir sie so oft zu jeder Tages- und Nachtzeit in unseren ­Bahnhöfen treffen, wo sie fröhlich plaudern oder ­engagiert telefonieren». Somm glaubt ausserdem zu wissen, dass alle Eritreer in der Schweiz (ja, alle) «eigentlich, wenn wir ehrlich sind, wohl in unserem Land nur eine schwierige, traurige Zukunft vor sich haben».

Fett essen macht automatisch fett? Weit gefehlt! Fette können sogar beim Abnehmen helfen, vorausgesetzt es handelt sich hierbei um “gute Fette”. Diese sind vor allem in Avocados, Nüssen, Samenkörnern und Schokolade enthalten. Laut einer Studie kann ein höherer Anteil von “guten” Fetten, sogenannten einfach ungesättigten Fettsäuren, auf dem Ernährungsplan der Bildung von Bauchfett vorbeugen. Im Gegensatz dazu können die “bösen Fette” (Transfette), wie zum Beispiel in Margarine, Crackern und Keksen enthalten, die Bildung von den unschönen Fettpölsterchen am Bauch fördern, weshalb du einen großen Bogen um sie machen solltest. (9)
Damit du innerhalb von vier Tagen einen flachen Bauch bekommst, solltest du in dieser Zeit auf kohlensäurehaltige Getränke verzichten. Denn diese können den Bauch ebenfalls unnötig aufblähen. Wir empfehlen dir in dieser Zeit stilles Wasser oder Tee zu trinken, da beides für seine entschlackende Wirkung bekannt ist. Ideal sind Kräutertees, die die Verdauung fördern.

Du hast das Problem, dass Du einfach nicht weißt, wo Du anfangen sollst und was beim Bauchfett verlieren wichtig ist? Keine Angst, wir zeigen Dir die sieben wichtigsten Tipps, um Deinem Bauchfett den Kampf anzusagen. Hältst Du Dich an unsere Tipps und bleibst standhaft, wirst du effektiv Bauchfett verlieren und kannst Du Dich schon bald über einen flachen Bauch freuen.
Sie basiert auf folgenden Prinzipien: "Schonung, Säuberung und Schulung". Mayrs These war, dass der Schlüssel zu Gesundheit eine gesunde, leistungsfähige Verdauung ist. Mit seiner mindestens dreiwöchigen Milch-Semmel-Kur soll der Grundstein dafür gelegt werden. Mit der Franz-Xaver-Mayr-Therapie sollen unter anderem Verstopfung und Darmkrebs vorgebeugt werden können.
Die Schrothkur beginnt mit einem sogenannten Trockentag. An einem solchen Tag sollte maximal ein halber Liter Flüssigkeit getrunken werden - und am besten kein Wasser, sondern Weißwein (am besten ein leichter Wein). Dieser soll über mehrere Stunden hinweg in kleinen Schlucken genossen werden. Wer keinen Wein mag, ihn nicht verträgt oder besser keinen Alkohol trinkt, kann aber selbstverständlich auch Wasser oder Tee als Ersatz zu sich nehmen.
Eine spezielle Ernährung bei Demenz ist ein schwieriges Thema, denn viele Demenzkranke verlieren ihren Appetit, erkennen Speisen nicht mehr und sind deshalb oft dem Risiko einer Mangelernährung ausgesetzt. Eine ausgewogene Ernährung mit Speisen, die dem Erkrankten vertraut sind und die er gerne isst, sollte deshalb bevorzugt werden. Viele Demenzkranke essen gern mit den Fingern, weil sie mit Besteck nur schlecht umgehen können. Fingerfood ist eine gute Idee, um dennoch für eine ausreichende Ernährung zu sorgen. Was Sie speziell bei der Ernährung von Demenkranken beachten sollten, erfahren Sie im Artikel „Ernährung im Alter“.
Bin froh, mal genaueres über das Thema “Abnehmen am Bauch” zu finden. Ich bin voll in den Wechsejahren und kämpfe täglich mit meiner Gewichtszunahme. Leider muß ich auch viele Medikamente nehmen. Das erschwert das Abnehmen erheblich. Seit 10 jahren nehme ich kontinuielich 1-2kg zu, vorallem am Bauch. Mein Gewicht schwankt immer zw. 67 oder70kg. Einige dieser Tipps kannte ich schon, aber ich hoffe trotzdem weiter abzunehmen. Danke
Fehler 2: Ein Mythos ist, dass fettes Essen zwangsläufig zu Bauchfett führt. Das ist nicht ganz richtig, denn es gibt auch die sogenannten guten Fette. Zu finden sind diese beispielsweise in Nüssen, Olivenöl, Avocados oder fettem Fisch. Natürlich enthalten diese Fette viel Kalorien, doch sorgen auch für ein gutes Sättigungsgefühl. Außerdem aktivieren sie nur geringfügig das Insulin, welches bei einem zu hohen Wert zu Bauchfett führen würde. Es gibt sogar einige Fette, welche die Fettverbrennung stimulieren. Bestes Beispiel ist Kokosöl. Daher nicht alle Fette von Deinem Speiseplan streichen, sondern bewusst essen.
Glaubt man einer Statistik aus den USA, beträgt diese Gewichtszunahme bei Männern zwischen 20 und 50 Jahren dreizehn Kilogramm. Sie entwickelt sich, obwohl die betroffenen Personen in diesem Alter ihre Ernährungsgewohnheiten nicht wesentlich verändern. Bei Mäusen, die man bereits mit einem Medikament gegen DNA-PK behandelte, zeigte sich eine deutlich geringere Gewichtszunahme. Auch wenn diese neuen Erkenntnisse Hoffnung geben, dass Mann in Zukunft den unschönen Bauchansatz verhindern könnte, ist doch Vorsicht geboten. Die Vorstellung auf Sport und eine gesunde Ernährung verzichten zu können und stattdessen ein Medikament gegen den Bauchansatz einzunehmen, ist unrealistisch und gefährlich. Es könnte bestenfalls als unterstützende Maßnahme dienen.

Man wird im Laufe der Zeit kurzatmig und leistungsschwach, aber seiner Umwelt (und sich selbst) erz�hlt man die ersten Jahre, wie toll man sich "dennoch" f�hlt. Ich wei� das: Ich, der Websitebetreiber, habe von 2003 bis 2004 etwa 50 Kilo an Gewicht verloren und bis auf kurzen einen "Jojo-Schub" (14 Kilo) im Jahre 2008 das Gewicht durchg�ngig halten k�nnen.
Die beste und ehrlichste je gelesene Anleitung! Bin schon 77 jährig. Im Kopf superfit aber der Bauch!! Bin Fischer, Jäger und ziemlich Selbstversorger. Wohne im Spaghetti-, Polenta-, Risotto- und Pizzaschlaraffenland. Addio meine treuen Fettmacher. Und meine vielen Flaschen Bordeaux, die im Keller schlummern und auf mich warten?.. Mamma mia, un disastro. Aber ich habe auch einen eisernen Willen, und weil Ihre ehrlichen Worte mich überzeugt haben, greife ich durch. Ich freue mich schon auf die erste “Sünde”! https://www.youtube.com/watch?v=_CN-1CUm3J8
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