Hinzu kommt die mangelnde Bewegung: Die meisten Menschen bewegen sich mit steigendem Alter nachweisbar weniger. Der stressige Job wird meist im Sitzen ausgeführt und die wenige Zeit nach Feierabend verbringen viele lieber auf der Couch als in den Laufschuhen… Auch die Psyche hat Einfluss auf unser Gewicht: Schicksalsschläge, Ehekrisen, Depressionen, das alles kann dazu führen, dass wir zunehmen, etwa, weil wir uns mit Essen trösten oder für die überstandenen Krisen belohnen.
Das Basenfasten ist eine milde Form des Fastens. Man darf sich weiterhin mit drei bis fünf kleinen Mahlzeiten am Tag satt essen - allerdings nur mit Gemüse und reifem Obst. Erlaubt ist alles, was von Pflanzen stammt. Verboten sind hingegen tierische Lebensmittel, Süßigkeiten, Teigwaren sowie Alkohol und Koffein. Das Basenfasten ist auf sieben bis 14 Tage ausgelegt. Die Idee dahinter ist folgende: Im Körper sollte ein ausgewogenes Verhältnis von Säuren und Basen herrschen, damit sich der Mensch gesund und leistungsfähig fühlt und der Stoffwechsel effektiv abgewickelt werden kann. Es geht also um innere Balance. 
Ist es normal, wenn ein Mann, fast 40 Jahre alt, beim Sex nicht immer kommt? Sagen wir mal, er hat Sex mit seiner Partnerin an drei bis vier Tage die Woche und im Verlauf der Nacht kommt es zwei oder drei mal zum Geschlechtsverkehr. Er kommt aber nur das erste Mal, danach nicht mehr (oder es dauert viel zu lange), obwohl er immer eine ganz normale Erektion hat. Irgendwann wird er müde und gibt auf.
Apropos Quote: Auch hier hat «20 Minuten» einen fatalen Rechnungsfehler begangen. Bei der Berechnung der Vergleichs-«Quote» – dem aufgrund der Altersstruktur ohnehin schon unzulässigen Vergleich der Vermehrung der Flüchtlinge und der ständigen Schweizer Wohnbevölkerung – steckt der Teufel ebenfalls im Detail. So berücksichtigt die Zeitung bei den Asylbewerbern die Kinder «im ersten Halbjahr», sprich, von Januar bis Juni 2017. Bei der ständigen Schweizer Wohnbevölkerung rechnet das Blatt dann aber mit der Periode «zwischen Januar und Mai». So wird die «Quote» der Einheimischen zusätzlich verfälscht – um mindestens 16 Prozent – und einmal mehr fälschlicherweise insinuiert, die schwarzen Flüchtlinge vermehrten sich sowohl mehr als auch exponentiell zunehmend.
Es sollte doch bekannt sein, dass die Frau langsamer zum Orgasmus kommt als der Mann. Evtl. liegt es daran? Streichle sie ausgiebig (am ganzen Körper), lass Dir Zeit mit Schmusen, merke dir, wo sie am besten erregt wird, was ihr am meisten gefällt (erogenen Zonen), allgemein: seid entspannt und Du nicht so orgasmus-fixiert. Manche Mädchen "müssen" nicht unbedingt immer einen organs mus haben, den gefällt der Sex auch so. Wenn sie aber mehr Orgasmen möchte, solltest du dir mehr Zeit nahmen. Pausen machen, mehr Zärtlichkeiten...
Kleines Beispiel für einen Solchen: Du schläft mit Deinem Mann sagen wir 1 Stunde und Du hast nach 30 Minuten einen Orgasmus. Er lässt sich Zeit und macht weiter und hält Deine Erregung weiter auf einem hohen Niveau. Nach 3 bis 10 Minuten bekommst Du den Nächsten usw. Diese aufeinander folgenden Orgasmen haben meist unterschiedliche Intensitäten. Der "Trick" dabei ist die Frau erregungstechnisch schön auf einem hohen Level zu halten und vielleicht zwischendurch mal die Hand oder der Zunge zu benutzen ...
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