Von Natur aus nehmen wir ab 40 tendenziell eher zu, da sich der Stoffwechsel verlangsamt und der Kalorienverbrauch sinkt – der Körper benötigt mit zunehmenden Alter weniger Kalorien. War der Körper bisher auf Wachstum programmiert, stellt der Organismus ab jetzt auf "Erhalt der Körpermasse" um. Um dem Zunehmen entgegenzuwirken, muss also unweigerlich die Ernährung umgestellt werden
Um dem Bauchfett zu Leibe zu rücken, sollten Sie auf Ihre Fettzufuhr achten. Essen Sie lieber gedünstetes Gemüse oder gekochte statt frittierte Lebensmittel. Fast Food sollte ebenfalls tabu sein, denn das ist häufig Auslöser für einen erhöhten BMI bzw. Übergewicht. Achten Sie auf hochwertige Öle wie Oliven-, Raps- oder Leinöl und bereiten Sie Ihre Speisen vorrangig mit diesen Varianten zu.

Bei Erwachsenen: Beispielsweise häufige Infektionen wie komplizierter Harnwegsinfekt mit Übergang in eine Nierenbeckenentzündung. Lungenentzündung, etwa durch Grippeviren, Pneumokokken, seltenere wie das Q-Fieber, Tuberkulose, Legionellose. Sodann das sehr seltene, ernste Lemierre-Syndrom (Abszessbildung im Bereich der Mandeln, von dort Streuung der Bakterien über die Drosselvene in den Körper). Ebenfalls unter anderem mit Lymphknotenschwellungen: eine eher seltene Epstein-Barr-Virusinfektion (auch infektiöse Mononukleose oder Pfeiffersches Drüsenfieber genannt), Zytomegalievirusinfektion (CMV), Toxoplasmose. Meist durch Zeckenbisse übertragen: Borreliose, Rikettsiose. Sodann: Katzenkratzkrankheit und Tularämie. In Erreger-Endemiegebieten in Europa, den Subtropen oder Tropen erworbene spezielle Infektionen, darunter beispielsweise in Asien Tollwut. Sexuell übertragen: Gonorrhö (Tripper). Sexuell oder unter anderem über Spritzen übertragen: infektiöse Hepatitis B, Hepatitis C, HIV-Infektion.


Wieder mehr auf sich zu schauen, das ist für manche aber leichter gesagt als getan. Gerade Frauen sitzen oft in der Perfektionismus-Falle und meinen, alle Aufgaben mit 120 Prozent Einsatz erledigen zu müssen. „Kein Wunder, denn wer zwölf Stunden am Stück arbeitet oder von Event zu Event düst, bekommt in unserer Gesellschaft mehr Bewunderung entgegengebracht, als diejenige, die sich jeden Tag Zeit für frisch gekochtes Essen nimmt.“

Das geht mehr Frauen so als du denkstund du machst da nichts falsch. Zweifelsohne ist ein Orgasmus die Krönung eines Sexulverkehrs, aber die Hauptsache ist doch, du kannst ihr einen machen, egal wie. Als Mann denkt man, der Penis müßte das machen, um ein richtiger Mann zu sein, aber das ist falsch gedacht. Ihr werdet das schon gemeinsam mit der Zeit herausfinden. Normalerweise ist die Reiterstellung ja die beste Art für die Frau heraus zu finden, wie auch der Penis sie zum Orgasmus bringt. Einfach weiter üben und Spaßhaben
Es ist ein großartiger Grund aktiv zu bleiben. Mit dem Erreichen des vierten Lebensjahrzehnts hören viele von uns damit auf, sich großartig Gedanken über das Aussehen zu machen. Aber fit zu bleiben hat nicht nur mit dem Äußeren zu tun – es geht auch um die Gesundheit. Also lass deinen täglichen Spaziergang nicht aus. Und versuche dich auch an anderen Aktivitäten, zum Beispiel mit einem Tanzkurs oder dem Schwimmen.
der Bauch ist für die meisten Menschen Problemzone Nummer eins. Das Bauchfett (Viszeralfett) zu reduzieren, ist aus gesundheitlicher Sicht derart wichtig, dass eine schlanke Taille sogar in der Genetik des Mannes als das wohl zuverlässigste sichtbare Zeichen für Gesundheit, Fruchtbarkeit und Langlebigkeit einer Frau verankert wurde. Deswegen fahren Männer sicherlich so auf eine schlanke Taille (und damit einen knackigen Po) ab. Mehr Eiweiß, insbesondere mehr GUTES Eiweiß hilft. Weniger Kohlenhydrate, vor allem weniger SCHLECHTE Kohlenhydrate, insbesondere nach 18:00 Uhr, hilft noch mehr beim Abnehmen am Bauch. Schau Dir alle Beiträge auf der Seite Stoffwechselanregentipps.com an und wende die Abnehmtipps in Deinem Alltag an. So kannst Du am schnellsten am Bauch abnehmen und Dein Traumgewicht halten. Behalte Deine Vision stets im Auge. Dann wirst Du Erfolg haben.
Eine ähnliche Gesprächsposition können auch Kinder, Freunde, Verwandte oder Bekannte einnehmen. Erzählen Sie von der Krankheit, erwähnen Sie beiläufig, wie Sie selbst Unterstützung leisten und fragen Sie dann sinngemäß: „Wenn auch Du den beiden in der nächsten Zeit bei der Bewältigung der schwierigen Situation gerne helfen möchtest, wäre es ideal, wenn Du zum Beispiel…“
Eine Demenz hat große Auswirkungen auf den Betroffenen – und auch auf sein Umfeld. Das Krankheitsbild bringt Verhaltensänderungen mit sich und erfordert je nach Schweregrad der Krankheit teilweise intensive Betreuung und Beschäftigung. Die Pflege und Betreuung eines Menschen mit Demenz ist eine verantwortungsvolle, extrem belastende Situation. Viele Menschen mit Demenz werden zu Hause gepflegt. Anfänglich gelingt das noch allein, doch mit dem Fortschreiten der Erkrankung ist die Hilfe von Fachkräften und Dienstleistungen für Senioren unumgänglich.
Die perfekte Kombination: Obst und Gemüse versorgen uns nicht nur mit vielen Vitaminen und Spurenelementen, sondern sorgen durch Ballaststoffe und das enthaltenen Wasser auch dafür, dass wir satt werden. Mageres Protein wie in Joghurt, Eiern, Hühnchen oder Fisch wird langsamer verdaut, was wiederum das Sättigungsgefühl verlängert. Wenn es schon Kohlenhydrate sein müssen, dann lieber komplexe wie in Vollkorn, Bohnen, Obst und stärkehaltigen Gemüsesorten. Dazu noch eine angemessene Menge an gesunden Fetten wie in Avocado, Nüssen oder Samen – perfekt.
Eine beobachtete Gewichtszunahme beziehungsweise zunehmende Schwierigkeit, das Gewicht zu halten, beginnt allerdings oft deutlich früher, im Alter von 40 oder auch schon 35 Jahren. Trotz der scheinbaren Diskrepanz können auch diese Entwicklungen mit den Wechseljahren in Zusammenhang gebracht werden. Denn die körperlichen Veränderungen beginnen deutlich vor den eigentlichen Wechseljahren, die durch das Nachlassen der Östrogenproduktion definiert sind.
@Stucki: Ihr Teller ist aus denselben Gründen voll wie meiner und Sie verlangen wie ich von Nestle Steuern?! Sie sind dann aber der erste der Schreit wenn man Ihnen etwas vom Teller nimmt! Typisch für diese Einstellung: das Geld von Novartis, Nestle und allen global tätigen Konzerne nehmen und dann für das eigene Wohlbefinden (Kultur, Sozialstaat etc.) mit beiden ausgeben und zusätzlich noch über diese Unternehmen ablästern und den Moralapostel spielen. Solche Leute lob ich mir.
Die 40er sind eine Zeit, in der es bei vielen Frauen privat, beruflich und sozial hoch hergeht. Während man als Student noch genügend Zeit für Sportvereine, Fitnessklassen und gemeinsame Sportaktivitäten hatte, ist man ab 40 oft schon froh, Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bringen. Doch es gibt zahlreiche Strategien und kleine Kniffe, die im Alltag dabei helfen, die Kilos purzeln zu lassen:
Wie gesagt, es gibt einige Faktoren, die hier eine Rolle spielen (im Laufe der Zeit habe ich bisher 11 Faktoren identifiziert. (In dieser kostenlosen Video-Serie gebe ich einen Überblick über die wichtigsten 6). In unserem Körper spielen immer alle Teile zusammen und man kann kaum etwas isoliert und getrennt betrachten, aber wenn ich eine Sache herausnehmen würde, die ganz essentiell und wesentlich ist, dann sind das unsere Mitochondrien.
In den Wechseljahren können Beschwerden auftreten, die die Lebensqualität betroffener Frauen erheblich schmälern. Durch die verminderte Hormonproduktion reagiert der Körper bei etwa 65 % aller Frauen mit typischen Symptomen, wie Nervosität, innere Unruhe und Herzrasen, Schlafstörungen, Erschöpfung, Hitzewallungen, Haarausfall und Hautveränderungen sowie Gewichtszunahme. Auch die psychische Befindlichkeit ändert sich im Laufe dieser Phase. Viele Frauen neigen zu depressiven Verstimmungen oder fühlen sich "überflüssig". Etwa jede 3. Frau ist von Beschwerden betroffen, die ihr den Alltag oft sehr mühsam werden lassen.

Radikale Diäten sind in den Wechseljahren jedenfalls auch nicht gesünder als sonst, und der JoJo-Effekt hält auch keine Altersgrenzen ein. Der verminderte Energieverbrauch verlangsamt das Abnehmen, damit sollte man rechnen. Aber möglich ist es weiterhin, in jedem Alter. Durch eine Ernährungsumstellung kann man dahin kommen, mit weniger Kalorien mehr Genuss zu sich zu nehmen, und durch ein wenig Sport und Bewegung lässt sich der verminderte Energiebedarf auch, zumindest teilweise, ausgleichen. Es geht also, nur Geduld sollte man mitbringen.

Ingrid Gruber fragt sich am Ende eines Monats öfter, wie lange sie das eigentlich noch schafft in dieser Stadt. Sie wohnt in München im Stadtteil Schwabing, seit über 40 Jahren schon. Weil ihr Vermieter seit Jahren die Miete nicht mehr erhöht hat, zahlt sie knapp 700 Euro warm. "Nur", muss man hier inzwischen sagen. Doch damit ist fast ihre gesamte Rente schon am Monatsanfang weg. "Mit der nächsten Mieterhöhung muss ich wahrscheinlich umziehen", sagt die 75-Jährige. "Aber wohin? Es ist ja nirgends billiger hier. Und was soll ich denn woanders? Ich hätte ja überhaupt keine Freunde mehr." Insgesamt 40 Jahre hat sie in einer kleinen Firma "das Büro gemacht", so nannte man das zu ihrer Zeit. Heute würden man sagen: Sie war Officemanagerin und Assistentin der Geschäftsführung. Der Lohn dafür sind 950 Euro Rente.


Wenn ein Familienmitglied an Demenz erkrankt, sind viele Angehörige erst einmal geschockt und machen sich große Sorgen. Nach und nach taucht aber auch Unsicherheit in Bezug auf die Kommunikation über die Krankheit auf. Wie soll man die Diagnose Demenz am besten kommunizieren – sowohl innerhalb der Familie, aber auch im Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis? Wer sollte vielleicht von der Krankheit wissen und wer sollte zwingend davon erfahren, um keine Missverständnisse oder schwerwiegenden Folgen zu riskieren? Hendrik Dohmeyers Vater erkrankte an einer Demenz. Im pflege.de-Magazin teilt er seine Erfahrung, wie er und seine Familie mit der Diagnose umgegangen sind und wie sie die Krankheit seines Vaters an andere kommuniziert haben.
Großspurig und angeberisch im Verhalten zu den anderen Bewerbern – buckeln und schleimen, wenn man mit den Entscheidern und potenziellen Vorgesetzten redet. Und das schlimmste dabei: Oft bekommen diese Typen dann den Job. Zu häufig fallen Recruiter auf dieses Verhalten rein, einfach deshalb, weil diese Gestalten sich gut verkaufen können. Meister in der Selbstdarstellung – und Bewerbung kommt nun mal vom Wort Werbung. Understatement ist dabei ein Fremdwort. Im Einzelgespräch mit dem Personaler ist er lammfromm, erst in den Pausen im Gespräch in der Gruppe kommt das Ego zum Vorschein. https://www.youtube.com/watch?v=n0HX4GZqXRA
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Apropos Quote: Auch hier hat «20 Minuten» einen fatalen Rechnungsfehler begangen. Bei der Berechnung der Vergleichs-«Quote» – dem aufgrund der Altersstruktur ohnehin schon unzulässigen Vergleich der Vermehrung der Flüchtlinge und der ständigen Schweizer Wohnbevölkerung – steckt der Teufel ebenfalls im Detail. So berücksichtigt die Zeitung bei den Asylbewerbern die Kinder «im ersten Halbjahr», sprich, von Januar bis Juni 2017. Bei der ständigen Schweizer Wohnbevölkerung rechnet das Blatt dann aber mit der Periode «zwischen Januar und Mai». So wird die «Quote» der Einheimischen zusätzlich verfälscht – um mindestens 16 Prozent – und einmal mehr fälschlicherweise insinuiert, die schwarzen Flüchtlinge vermehrten sich sowohl mehr als auch exponentiell zunehmend.
Damit Ihre Bauchmuskulatur zu einem echten Sixpack wird, achten Sie darauf, alle Muskelgruppen in Ihr Training aufzunehmen – die schrägen Bauchmuskeln (innere und äußere), die geraden Bauchmuskeln (oberer Anteil) und die unteren Bauchmuskeln (unterer Anteil der geraden Bauchmuskeln). Nutzen Sie die ersten Trainingswochen zum Aufbau der Ausdauer und machen Sie sich mit den Übungen vertraut. Hören Sie auf Ihren Körper und überfordern Sie sich nicht. Die optimale Trainingsdauer beträgt 10 bis 30 Minuten.

Ein weiterer Nachteil ist, dass bei zu langen Ausdauereinheiten die Produktion von Testosteron abnimmt. Dies ist ein Hormon, welches die Fettverbrennung stimuliert. Auch bei Frauen ist Testosteron sehr wichtig. Abschließend ist der Effekt auf die Insulinsensibilität sehr gering, weshalb die Fetteinlagerungen nicht gerade kleiner werden. Eine effektive Cardiovariante ist das sogenannte Intervalltraining bzw. HIIT (High Intensity Interval Training), bei dem man kurze intensive Sprints – mit Pausen dazwischen – absolviert.

Neben ungeliebten Winkearmen, den allseits bekannten Reiterhosen oder zu viel Hüftgold, ist vor allem der Bauch eine weit verbreitete Problemzone unter uns Ladies. Natürlich gibt es Kleider und Oberteile, die uns die ungeliebten Fettpölsterchen wegschummeln lassen. Wer allerdings nicht nur mit bestimmten Looks eine top Figur machen möchte, sondern gezielt den Bauch in Shape bringen will, sollte bestimmte Dinge beachten, denn aufgrund von Östrogenen ist es bei uns Frauen vor allem dieser oder der Po, an dem das Fett gespeichert wird. Wir verraten euch, wie ihr dem abhelfen könnt... 😍
Allen Sportmuffeln sei gesagt, dass schon 15 Minuten körperliche Betätigung pro Tag helfen, dem Bauchfett dauerhaft zu Leibe zu rücken. Dafür musst du weder die Sportschuhe schnüren noch ins Fitnessstudio rennen. Es genügt schon, öfter mal die Treppe anstatt den Fahrstuhl zu nehmen und anstrengende Arbeiten im Haushalt oder Garten gleichmäßiger zu verteilen. Fenster putzen, Rasen mähen, Laub harken, Staub saugen, Boden wischen sind alles wunderbare Fettkiller. Sauber und ordentlich ist es nachher auch noch.
Liebe Simone, mit Almased habe ich auch schon Erfahrungen gemacht, allerdings hatte ich es nur kurzfristig mal für 2-3 Tage eingesetzt, um für ein besonderes Event wieder in mein Kleid zu passen ;-). Das Top-Model strebe ich gar nicht an, mir reicht es schon, wenn ich mir beim Blick in der Spiegel wieder gefalle. Welche App verwendest du? Ich drücke die Daumen und wünsche Dir viel Erfolg! Berichte doch mal, ob du Erfolg hattest. Liebste Grüße, Valérie
Die «augenfällige Zunahme der Schwarzen» löse eine Diskussion aus, die von «Sorge, Bedenken und Ärger» geprägt sei, hält Mörgeli fest. Mörgelis Sorgen, Bedenken und Ärger einzeln aufzuzählen würde hier zu weit führen (und es wäre womöglich auch schlecht für Blutdruck und Gemüt). Erwähnenswert ist allerdings die von ihm besonders hervorgehobene «bedeutende Kolonie der Eritreer» in der Schweiz – immerhin stünden, wie er später anmerkt, «Zuwanderer aus … Eritrea … bei Delikten gegen Leib und Leben prozentual auch an der Spitze». Eine seltsame Behauptung, zumal die Eritreer in der Schweiz laut Kriminalitätsstatistik weniger kriminell sind als die hier lebenden Franzosen.

Die Zeit nachdem die letzte Regel ein Jahr ausgeblieben ist, bezeichnet man als Postmenopause. In dieser Phase hat sich der Progesteron- und Östrogenmangel bereits fest etabliert. Ein neues Hormongleichgewicht sollte sich im weiblichen Körper allmählich einstellen. Dennoch gibt es immer noch Begleiterscheinung wie trockene Haut und trockene Scheide. Körperliche Beschwerden wie Harninkontinenz oder Osteoporose können immer häufiger diagnostiziert werden
Zitat von Mara CashZitat aus dem Artikel: Für Schmidt ist der hohe Krankenstand der Azubis "ein Zeichen von mangelndem Durchhaltevermögen und anderen Schwierigkeiten". Hasan Aydin sagt, es sei der Versuch, durch weniger Arbeit indirekt den Stundenlohn zu erhöhen. "Es melden sich ständig alle krank. Für 270 Euro schuftet doch keiner." Mein Kommentar: Zunächst gilt es für diesen Personenkreis, Anschluss und Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Es wurde in der Vergangenheit schon zu viel Zeit nutzlos verplempert. Qualifikation und damit verbundene Entbehrungen schaffen nichtprekäre Arbeitsverhältnisse und später bessere Entlohnung. Die Einstellung "ich krieg´zu wenig, bin nicht qualifiziert, habe keinerlei Abschluss und deshalb mach´ich umso mehr blau" ist kontraproduktiv und selbstzerstörerisch und produziert noch weniger erfolgreiche Berufsausbildungen und mehr H4-Empfänger bzw. Aufstocker.

Fast jeder hat es bereits erlebt, ob freiwillig oder gezwungenermaßen: Du musst Dich nach einem neuen Job umsehen. Man klickt sich durch dutzende, wenn nicht sogar hunderte Anzeigen, um die richtige Stelle zu finden – und dann tatsächlich der Jackpot! Die Ausschreibung passt, das Unternehmen passt und Deine Qualifikationen entsprechen genau dem gefragten Profil. Nichts wie an die Arbeit. Bewerbung schreiben, alle Unterlagen zusammensammeln und ab geht die E-Mail an die Recruiter.

Bei Frauen lagert sich Fett tendenziell eher an Hüfte, Po und Oberschenkeln ab – man spricht vom Birnentyp. Wissenschaftler führen dies auf das Sexualhormon Östrogen zurück, das eine solche Fettverteilung begünstigt. Lässt die Östrogenproduktion im mittleren Alter nach, nehmen Frauen leichter am Bauch zu. Sie haben dann die gleichen Probleme wie Männer, nur etwas später.
Kurz nach dem Einzug sei er eines Nachts aufgewacht und habe in seinem Zimmer im Schein einer Straßenlaterne einen jungen Mann mit schwarzem, lockigem Haar bemerkt. Er habe sich furchtbar erschreckt und dem vermeintlichen Nachbarn gesagt, dass er sich wohl im Zimmer geirrt habe. Doch dieser habe überhaupt nicht reagiert, sondern ihn nur tieftraurig angeschaut. Nach dem Einschalten des Lichtes sei die Gestalt nicht mehr wahrnehmbar gewesen.
Anstatt einfach auf Schönwetter zu stellen sollte es einem zur Denken geben, dass aktuell in D pro Tag zwischen 8 und 9 Frauen von Flüchtlingen/Asylsuchenden sexuell belästigt, attackiert oder gar vergewaltigt werden. Und das sind nur offiziell Zahlen, die Dunkelziffer wird hier sehr hoch sein, viele schämen sich zur Polizei zu gehen. Zahlen us der Schweiz gibt es nicht, aber ich habe da auch schon meine Beobachtungen gemacht, dies auch mit alkoholisierten Männern vermutlich aus Eritrea, die Frauen einfach nur dumm angemacht hatten.

Ein dicker Bauch ist ein Zeichen für tiefliegendes Fettgewebe. Das Problem: Dieses Fettgewebe schüttet Hormone und Botenstoffe aus, die Entzündungen fördern. Das kann schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben. Der Cholesterinspiegel kann dadurch steigen, genau wie der Blutdruck und der Blutzuckerspiegel. All diese Krankheiten sind Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Ist es normal, wenn ein Mann, fast 40 Jahre alt, beim Sex nicht immer kommt? Sagen wir mal, er hat Sex mit seiner Partnerin an drei bis vier Tage die Woche und im Verlauf der Nacht kommt es zwei oder drei mal zum Geschlechtsverkehr. Er kommt aber nur das erste Mal, danach nicht mehr (oder es dauert viel zu lange), obwohl er immer eine ganz normale Erektion hat. Irgendwann wird er müde und gibt auf.

Was ist hier die Lösung? Würde es helfen, einfach mal die Kohlenhydrate strikt wegzulassen? Ja und nein – theoretisch ja, und, wenn man es richtig macht, kann es auch helfen. Aber bei vielen Frauen “steckt” der “Zuckermodus” so fest, dass dann einfach Folgendes passiert: sie verwandeln Eiweiß (aus der Nahrung oder aus Muskeln!) in Zucker (das nennt man “Glukoneogenese”) und verbrennen dann ihre Muskeln als Zucker – aber Fett wird damit dann auch nicht verbrannt (aber die Muskelmasse wird weniger, was den Grundumsatz senkt – was das Abnehmen noch schwieriger macht. Ein Teufelskreis). Nebenbei steigen auch noch die Stresshormone dramatisch an, was das Abnehmen für viele weiter komplizierter macht. Das kann man übrigens ganz einfach selber messen: einfach mal am Abend keine Kohlenhydrate aber viel Eiweiß essen und den Blutzucker nach dem Essen messen – wer im “Zuckermodus steckt” hat danach einen gleich hohen Blutzucker wie nach einer normalen Mahlzeit mit Kohlenhydraten. Nebenbei steigen auch noch die Stresshormone am Abend an, was den Blutzucker- und Insulinspiegel während der Nacht beeinflusst. Am nächsten Morgen kann man dann bei vielen einen erhöhten Nüchternblutzucker messen. Das ist der Grund, warum “Dinner Cancelling” oder “Keine Kohlenhydrate am Abend” für viele so überhaupt nicht funktioniert.


Weitere Problematiken: Bauchfett produziert bestimmte Proteine, die den Abbau von kleinen Blutgerinnseln hemmen. Werden diese nicht mehr ausreichend abgebaut, entwickeln sie sich zu immer größeren Gerinnseln und können zu Thrombosen führen. Bauchfett steht zudem in Verdacht, das Risiko für Alzheimer und Krebsarten im Verdauungstrakt, an Leber und Bauchspeicheldrüse zu erhöhen. Bei Männern kann ein dicker Bauch außerdem die Qualität der Spermien verschlechtern und unfruchtbar machen.


Zu diesen eher schleichenden, allmählichen Veränderungen kommen bei Frauen die Veränderungen durch die Wechseljahre hinzu, die tatsächlich einen deutlichen Einfluss auf den Energieverbrauch haben. Statistisch tritt die Menopause, also die letzte Regelblutung, im Alter von 51 Jahren auf. Die Wechseljahre beginnen, ebenfalls statistisch betrachtet, fünf bis sieben Jahre vorher, also im Alter von 44 bis 46 Jahren. Die einzelne Frau kann diese Veränderungen aber zu deutlich anderen Zeiten erleben, statistische Durchschnittswerte gelten im Einzelfall nur als grobe Orientierung.
also zuerst, ich bin 40 und hab mir vorgenommen, in den nächsten 5 Monaten mindestens 20 kg abzunehmen, Nahziel in den nächsten 3 Monaten 15 kg. Stand 01.02. 106 kg bei ca. 1,86 Größe. Schaffen kann man das nur, indem man Essgewohnheiten umstellt und sich bewegt. Beides gleichzeitig bringt gute Erfolgserlebnisse, aber man muss es selbst wollen und dafür arbeiten. Wenn man es selbst nicht will, vergiß es!
Wir haben uns lange damit beschäftigt und machen in unserem “Stoffwechsel S.O.S” Programm das sogenannte “ADF” (“alternate day fasting”- also “jeden zweiten Tag fasten”), aber so, dass auch am “Fasttag” trotzdem etwas gegessen wird (das schont die Leber, die gerade bei Frauen über 40 meistens unbedingt Unterstützung braucht – deswegen ist für viele ein Fasttag komplett ohne Nahrung nicht ideal).
ich bin 25 Jahre alt und ich kann seit einigen Jahren beim Orgasmus die Ejakulation unterdrücken. Das heißt ich habe einen ganz normalen Orgasmus, allerdings kommt durch gezielte Anspannung kein Sperma. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob das nicht irgendwie ungesund ist wenn man das öfter macht. Das Sperma bleibt schließlich drin obwohl es ja eigentlich raus kommen sollte. Kann das dauerhauft zu Schäden führen? Mich interessiert dabei neben den Infektionsgefahren auch die Risiken für Prostata, Blase etc. Kann mir da jemand eine fachmännische Aussage geben? https://www.youtube.com/watch?v=Y-XavXZmpw8
Wie anfällig ein Mensch für das Bauchfett ist, zeigt sich im Körpertyp. Beim so genannten Apfeltyp setzt das Fett eher am Bauch an, während beim Birnentyp das Fett eher an Po, Hüften und Oberschenkeln ansetzt. Meistens ist der Birnentyp eher bei Frauen zu beobachten, während der Apfeltyp eher bei übergewichtigen Männern vorkommt, die dementsprechend anfälliger für das gefährliche Bauchfett sind.

Aber schon lange vor Hippokrates haben Menschen immer wieder bewusst auf Nahrung verzichtet. Ins Christentum fand das Fasten beziehungsweise die Fastenzeit im 2. Jahrhundert Einzug. Zunächst dauerte sie nur zwei Tage (vor Ostern). Im 3. Jahrhundert wurde die Fastenzeit dann auf die Karwoche ausgedehnt. Bis Anfang des 5. Jahrhunderts hatte sich schließlich flächendeckend die 40-tägige Fastenzeit durchgesetzt. https://www.youtube.com/watch?v=sx6lAvbRM-g
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