Wenn Du Deine Mahlzeiten dann noch mit scharfen Gewürzen, wie Chili oder Pfeffer aufpeppst, kann das Bauchfett endgültig weg. Diese Scharfmacher enthalten Wirkstoffe, die dem Körper einheizen. Durch eine erhöhte Körpertemperatur verbrennst Du mehr Kalorien und kannst mehr Bauchfett verlieren. Einen ähnlichen Effekt kannst Du übrigens durch Tee trinken erzielen. Als Schlankmacher unter den Teesorten gelten grüner Tee und Ingwertee.


Das Problem ist ja schlussendlich nicht die Hautfarbe. Gefährden können unsere Kultur aber extreme Gesinnungen und intolerante Religionen. Dies zeigt sich heute bereits an verschiedenen Orten. Auch in Mitteleuropa funkt es bereits an neuralgischen Punkten. Die Willkommenskultur gepaart mit lascher Rechtssprechung wird unseren Kundern ganz grosse Probleme bringen.
Konstanze Beyer, die die Redaktion Wissen und Dokumentation bei RTL 2 leitet, wundert das nicht. "Wir hören von vielen Protagonisten: Endlich hört uns mal jemand zu!", erzählt sie. Denn die Armut, wie man sie bei Hartz und herzlich sehen kann, bleibt im Alltag meist unsichtbar. Einmal, weil sich diejenigen, die in Armut leben, schämen – und nicht auffallen wollen. Dann, weil für viele Politiker Armut ein fremdes Thema zu sein scheint. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der im Frühjahr dieses Jahres sagte, Hartz IV bedeute nicht Armut. Oder die Bundeskanzlerin, die im vergangenen Jahr im Rahmen einer Talkshow eine ältere Frau aus dem Publikum – die nach 40 Dienstjahren als Reinigungskraft auf 654 Euro Rente kommen wird – fragte: "Ich weiß nicht, ob Sie noch eine Zusatzversorgung machen?" – "Von 1050 Euro?!" Die Frau schaute entgeistert. Und schließlich, weil von Armut Betroffene oft unter sich bleiben – und diese Ballungsgebiete in der Regel fernab der Stadtzentren liegen. Um sie zu sehen und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, müsste man an Orte fahren, die im Gemeinsprech gerne als "Problemviertel" bezeichnet werden. RTL 2 hat das getan.
Einfache Kohlenhydrate, die zum Beispiel in weißem Reis und Weißmehl (Brötchen, Nudeln) stecken, werden vom Körper (zu) schnell verwertet. Er wandelt sie in Glukose (Traubenzucker) um, die in unsere Blutbahn gelangt und uns rasch Energie liefert. Das Problem: Der Blutzuckerspiegel steigt schnell an und sinkt ebenso rapide. Dann bekommen wir oft Heißhungerattacken.
Die meisten Fertigprodukte und Fast Food enthalten große Mengen an Weißmehl, Zucker, chemisch hergestellte Zusatzstoffe, Konservierungsmittel und schlechte Fette. All das ruiniert den Stoffwechsel und macht fett. In der Bioabteilung mag es Ausnahmen geben. Wenn Du auf Nummer sicher gehen und wirklich am Bauch abnehmen willst, dann bereite Dir Deine Speisen selbst zu.

Vielleicht finden Sie sich in folgender Situation wieder: Sie als Partner, Tochter, Sohn oder Enkelkind begleiten Ihren Angehörigen mit dem Verdacht auf eine Demenz zum Arzt. In letzter Zeit haben Sie und andere Familienmitglieder immer häufiger beobachtet, dass Ihr Angehöriger Dinge vergessen hat, plötzlich orientierungslos war oder Gesprächen nicht mehr so gut folgen konnte wie früher? Liegt der Verdacht auf eine Demenzerkrankung nahe, so ist die Untersuchung beim Arzt der nächste wichtige Schritt.
kommen (und wenn die fehlen, schafft das eine Reihe von anderen Problemen). Intervallfasten als “Training” ist wie Krafttraining: es macht dich widerstandsfähiger und fitter und es ist gut für dich – aber keiner würde behaupten, dass man deswegen den ganzen Tag mit einer 40kg-Hantel herumlaufen sollte. Gezielte Belastung, dann wieder Pause. So sollte man auch Intervallfasten einsetzen (finden wir zumindest….)
@Deontos: Auch wenn es Ihnen entgangen sein sollte, jeder Franken den man ausgibt muss man sich auch zuerst verdienen. Und auch wenn man Menschen nicht bloss auf Geld reduziert, braucht trotzdem jeder Mensch Geld um ein Dach über dem Kopf zu haben und eine Malzeit auf dem Tisch! Wer in seiner naiven blauäugigkeit die Kosten welche unberechtigte Migration mit sich bringt ausser acht lässt ist schlicht dumm. Dies hat nichts mit Menschen auf Geld zu reduzieren zu tun! Die überwiegende Mehrheit der Menschen welche derzeit nach Europa wollen, kommen nicht des Schutzes sondern der Lebensbedingungen wegen und das sind nun einmal keine Flüchtlinge und haben deswegen auch nicht einfach ein Bleiberecht. Und trotzdem verursachen gerade diese Menschen enorme Kosten welche, da sie ja nicht bleiben, unserer Wirtschaft auch nichts bringen. Aber vielleicht sollte man, um dies zu erkennen, die eigene Engstirnigkeit einmal beiseite schieben und sich den Realitäten stellen. Die Welt ist nunmal kein Ponyhof!

Generell warnt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Menschen mit ernsten Vorerkrankungen sollten nicht fasten. Bevor jemand seinen Körper einer Fastenkur unterzieht sollte man in jedem Fall mit dem Arzt sprechen. Günther Gunzelmann vom Berufsverband Fasten und Ernährung konkretisiert: Vom Fasten absehen sollten Schwangere, Stillende sowie Kinder und Heranwachsende unter 14 Jahren. "Auch diejenigen, die eine schwere Infektionskrankheit wie etwa eine Bronchitis gerade hinter sich haben, sollten tunlichst aufs Fasten verzichten", empfiehlt Gunzelmann. Wer regelmäßig Medikamente nimmt, spricht idealerweise in jedem Fall vor dem Fasten mit seinem Hausarzt. Das gilt vor allem für jene, die unter Bluthochdruck, Diabetes oder unter bestimmten Herzkrankheiten leiden.


Du glaubst, Fett essen mache fett? Weit gefehlt! Selbst Ärzte empfehlen heute, mehr Fett und weniger Kohlenhydrate zu essen, um eine Fettleber zu kurieren. Wichtig ist allerdings, nur gutes Fett zu verspeisen: Täglich zwei Esslöffel kalt gepresstes Olivenöl und ein Esslöffel Leinöl z. B. im Salat regen die Fettverbrennung an und versorgen den Körper mit essentiellen (lebenswichtigen) Fettsäuren. Fettarme Ernährung war gestern. Heute weiß man es besser! Ohne hochwertige Fettsäuren kommt es zu Stoffwechselstörungen, weil der Körper zum Aufbau von Hormonen und anderen Signal- und Botenstoffen, die den Stoffwechsel steuern, auf essentielle Fettsäuren angewiesen ist.
Mit 3 Trainingseinheiten pro Woche a 30-45 Minuten kannst Du Dein Bauchfett am schnellsten loswerden, weil die Muskulatur des gesamten Körpers trainiert wird. Und genau das brauchst Du für eine optimale Bauchfettverbrennung. Am besten eigenen sich Ausdauersportarten wie Radfahren, Joggen, Walken, Schwimmen, Inlinerfahren oder möglichst flott spazieren gehen. Das bringt den gesamten Stoffwechsel und die Fettverbrennung ordentlich in Schwung.
Ganz klar, Abnehmen geht nur mit mehr Bewegung und ausgewogener Ernährung. "Ganz gezielt am Bauch abzunehmen, ist fast unmöglich", meint Frank. Damit nimmt der Fitness-Ökonom zwar ein wenig Wind aus den Segeln. Doch er weiß aus zahlreichen Gewichtsreduktionskursen, die er geleitet hat, dass Übergewichtige oft mit falschen Erwartungen zu ihm kommen. Immerhin verschwindet das Fett am Bauch leichter als das an Po oder Hüfte. Der Körper gewinnt bevorzugt aus dem Bauchfett Energie, da es ein stoffwechselaktives Gewebe ist. "Zudem spricht es besonders gut auf sportliche Aktivität an und lässt sich deshalb leichter mobilisieren", weiß Ernährungswissenschaftlerin Dr. Stefanie Gerlach, Vorstandsmitglied in der Deutschen Adipositas Gesellschaft.
Sie verlieren Wasser, statt Fett: Und auch wenn zunächst die Pfunde purzeln, ist es leider nicht der Rettungsring der verschwindet. Denn Ihr Körper greift in der Hungersnot zuerst auf seine Kohlenhydratdepots zurück, und diese sind mit viel Wasser im Körper gespeichert. Statt Fett zu verringern, verlieren Sie zunächst nur Wasser. Und damit noch nicht genug - Sie verbrauchen während einer Diät viel körpereigenes Eiweiß, das heißt Muskelmasse wird abgebaut. So können Sie tatsächlich Gewicht verlieren und dabei trotzdem noch Fett ansetzen. https://www.youtube.com/watch?v=yL_dE81O_mw
Ein paar Kilos mehr auf den Rippen schaden älteren Menschen also tatsächlich nicht. Starkes Übergewicht ab einem BMI größer 30 ist jedoch in jedem Alter ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko und wirkt sich unter anderem negativ auf den Stoffwechsel, das Herz-Kreislaufsystem und den Bewegungsapparat aus. Außerdem steigt das Risiko an Typ-2-Diabetes und an bestimmten Krebsarten zu erkranken an. https://www.youtube.com/watch?v=rdTJx8IDG0Q
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