Das erklärt die vergleichsweise tiefe Zahl im Jahr 2008 – weil nämlich in den Jahren zuvor viel weniger Flüchtlinge aus Eritrea in der Schweiz ankamen (2005 waren es noch 181 Asylgesuche, nur zwei Jahre später hatte sich die Zahl fast verzehnfacht). Einen sprunghaften Anstieg gab es zudem in den Jahren 2014 und 2015 – was wiederum die höhere Zahl der Geburten im Jahr 2016 erklärt.

Kosmetische Pflegeprodukte können angeblich ganz leicht den Bauchumfang reduzieren. Sie werden am Bauch in die Haut einmassiert und sollen dann Fett aus dem Gewebe lösen. Da die Wirkstoffe aber nur in obere Hautschichten eindringen, können sie die Fettzellen gar nicht erreichen. Aber selbst wenn die Stoffe bis zum Fett vordringen könnten wäre fraglich, wie es ihnen gelingen soll, Fettzellen herauszulösen.
Abgewechselt werden die Trockentage mit je zwei "kleinen" und "großen" Trinktagen pro Woche. (Beispiel: Tag 1 = Trockentag, Tag 2 = kleiner Trinktag, Tag 3 = Trockentag, Tag 4 = Großer Trinktag.) An Trinktagen kann man Gemüsesuppen mit Kartoffeln, Karotten, Paprika, Kohl, Sellerie oder Lauch essen. Am Abend soll bewusst etwa ein Liter Wein (oder Alternativen, s.o.) getrunken werden.
Ich möchte meine Ernährung insgesamt umstellen und habe mich für das Ernährungskonzept  Glyx-Diät nach Marion Grillparzer entschieden, bei der hauptsächlich Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index (Glyx) verzehrt werden. Kurz gesagt: eine kohlenhydratarme und dennoch ausgewogene Ernährung und keine wirkliche Diät. Einige der Glyx-Bücher besitze ich schon seit Jahren und koche auch immer mal wieder daraus. Die Rezepte sind wirklich gut und lecker, ich weiß gar nicht, wieso ich das bisher nicht mehr genutzt habe. Nun ja… Für Fit40up! verwende ich das neueste Werk aus der Glyx-Reihe:
Im Umkehrschluss bedeutet das: Wer mehr Muskeln hat, verfügt nicht nur über einen schlankeren und definierteren Körper, sondern kann auch gleichzeitig mehr essen ohne zuzunehmen. Dieses Naturgesetz lohnt es sich, zunutze zu machen. Also nichts wie ran an die Hanteln! Konsequenz und Disziplin zahlen sich aus, wer mit regelmäßigem Krafttraining beginnt, wird schon nach wenigen Wochen Veränderungen bemerken. Und das klappt sogar zu Hause – mit Wasserflaschen, Liegestützen oder einem preisgünstigen Thera-Band.
Wenn ein Familienmitglied an Demenz erkrankt, sind viele Angehörige erst einmal geschockt und machen sich große Sorgen. Nach und nach taucht aber auch Unsicherheit in Bezug auf die Kommunikation über die Krankheit auf. Wie soll man die Diagnose Demenz am besten kommunizieren – sowohl innerhalb der Familie, aber auch im Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis? Wer sollte vielleicht von der Krankheit wissen und wer sollte zwingend davon erfahren, um keine Missverständnisse oder schwerwiegenden Folgen zu riskieren? Hendrik Dohmeyers Vater erkrankte an einer Demenz. Im pflege.de-Magazin teilt er seine Erfahrung, wie er und seine Familie mit der Diagnose umgegangen sind und wie sie die Krankheit seines Vaters an andere kommuniziert haben.
Wir haben uns lange damit beschäftigt und machen in unserem “Stoffwechsel S.O.S” Programm das sogenannte “ADF” (“alternate day fasting”- also “jeden zweiten Tag fasten”), aber so, dass auch am “Fasttag” trotzdem etwas gegessen wird (das schont die Leber, die gerade bei Frauen über 40 meistens unbedingt Unterstützung braucht – deswegen ist für viele ein Fasttag komplett ohne Nahrung nicht ideal). https://www.youtube.com/watch?v=-MqB5nq2z2w
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