Natürlich hilft eine Ernährungsumstellung nicht sofort, wenn man dem Bauchspeck an den Kragen will. Deshalb solltet ihr euren neuen Lifestyle durch gezieltes Bauchtraining unterstützen. Am effektivsten ist hierbei ein Training der kompletten Bauchmuskulatur unter Berücksichtigung der Rückenmuskulatur. Einige Übungen kennt ihr dabei sicher bereits so oder so ähnlich aus dem Pilates-Training, das ja viel im Core-Bereich arbeitet. Ihr stärkt dabei eure Körpermitte, euren Rücken und vor allem auch tieferliegende Muskelgruppen – und das alles ohne Geräte. Zudem könnt ihr die Übungen einfach überall machen. Ihr braucht eigentlich nur einen festen Untergrund.
Meine Kinder, also die Enkelkinder meiner Eltern, hatten schon immer ein sehr inniges Verhältnis zu ihren Großeltern und kamen selber regelmäßig mit Ideen auf sie zu. Sie haben meine Eltern z. B. zu Tagesausflügen in den Bremer Rhododendronpark abgeholt oder die Omi für ein Wochenende zum „Durchatmen“ an die Ostsee „entführt“ – als kleine Auszeit von der Pflege ihres demenzkranken Ehemannes.
Die beste Lösung, um effektiv Bauchfett loszuwerden ist, dass Du ein Intervalltraining durchführst. Bei Intervalltraining handelt es sich um kurze und anstrengende Trainingseinheiten, worauf kleine Pausen folgen. Studien haben gezeigt, dass Intervalltraining perfekt ist, wenn Du Deine Muskeln aufbauen und Bauchfett schnell loswerden willst. Zum Beispiel kannst Du für 20 Sekunden sehr schnell rennen. Reduziere danach Dein Tempo und Laufe in Schrittgeschwindigkeit weiter, bis Du wieder zum Atem kommst. Danach erneut rennen. Wiederhole einen solchen Prozess rund zehn Minuten lang und Dein Bauchfett beginnt zu schmelzen.

Wie viel Protein? Der Proteinbedarf des Menschen liegt etwa bei 0,8 g pro Kilo Körpergewicht (bei Sportlern 1,6 g/kg). Aufgrund der guten Eigenschaften, die Proteine vorzuweisen haben, ist jedoch gegen einen höheren Anteil in der Ernährung von gesunden Menschen nichts eizuwenden - solange dieser aus natürlichen Quellen stammt. Protein-Shakes sind überflüssig.
Vor dem Hintergrund plädiere ich lieber für die Einwanderung. Ehrlich gesagt sogar für eine vereinfachte Einwanderung. Erlaubt den Menschen die Einreise per Flugzeug, meinetwegen zum doppelten Preis, damit der Rückflug bei Ablehnung auch bezahlt ist und am Flughafen können sie Asyl beantragen. Damit hat man so viele Fliegen mit einer Klappe geschlagen, dass es kaum noch zu zählen ist. Die Flüchtlinge müssen nicht mehr über das Mittelmeer flüchten oder in langen Treks durch Europa ziehen, sondern sind direkt in ihrem Wunschland. Wir brauchen keine Rettungsmissionen mehr auf dem Mittelmeer, die Schlepper verlieren von heute auf morgen ihr Geschäft. Es gibt keine Bilder von toten Kindern mehr an europäischen Stränden und alle Flüchtlinge würden auf jeden Fall erfasst werden. Und billiger für die Flüchtlinge wäre es auch, denn ein Linienflug von Afrika nach Europa ist auf jeden Fall billiger als die Dienste von zig Schleppern. Für die Flüchtlinge wäre es ebenfalls sicherer, da sie nicht monatelang unterwegs wären und durch gefährliche Länder ziehen müssten. Und noch viele weitere Punkte.
Laut Dr. Kassner von der Fettstoffwechsel-Ambulanz der Charité in Berlin verlangsamt sich der Stoffwechsel spätestens ab 40 Jahren. Je nach genetischer Veranlagung  um bis zu 15 Prozent. Der Energieverbrauch sinkt und der Körper verändert sich. Bereits ab Mitte 20 verlieren wir zunehmend an Muskelmasse, wenn wir nicht aktiv mit Sport etwas dagegen tun.
„Es gibt drei basische Mahlzeiten am Tag, bei denen man so viel essen darf, wie man möchte", sagt Ute Merk, ärztlich geprüfte Fastenleiterin aus Lenggries (Kreis Bad Tölz/Wolfratshausen). "Dabei werden vor allem Obst, Gemüse, Nüsse und Kräuter verarbeitet." Viel Flüssigkeit helfe zudem, die abgelagerten Schlacken im Körper auszuspülen. Das Abnehmen stehe bei dieser Art des Fastens nicht im Mittelpunkt, so Merk: "Vielmehr geht es darum, zu entgiften und einer Übersäuerung entgegenzuwirken."
Hat Frau die 40 einmal überschritten, wird es immer schwieriger mit dem Abnehmen. Ein Grund dafür ist schlicht und einfach, dass der Körper in den Wechseljahren den Stoffwechsel herunterfährt. Die Folge: Es setzen sich vermehrt lästige Fettpolster fest, die du jetzt noch schwerer als früher wieder los bekommst. Hinzu kommt vielleicht noch, dass du Kinder daheim hast und einen anstrengenden Job. Wie soll da noch drei Mal in der Woche Zeit zum Joggen bleiben?

Auch die Hormone spielen bei der Gewichtszunahme eine Rolle. Frauen trifft dies meist noch stärker als Männer: Ab etwa 40 Jahren sinkt der weibliche Östrogenspiegel – das begünstigt die Fetteinlagerung am Bauch. In den Wechseljahren verstärkt sich dieser Prozess noch. Auch Männer produzieren ab Anfang 40 weniger Testosteron, was zu einer Abnahme der Muskulatur führt. Der Bauch hingegen wächst. Für beide Geschlechter gilt: Mit zunehmenden Alter sinkt der Spiegel des Wachstumshormons Somatropin, das lipolytisch, also fettabbauend wirkt.
Neben dem Aussehen gibt es einen noch viel wichtigeren Grund, warum Bauchfett reduziert werden sollte: Das sogenannte viszerale Bauchfett, auch intraabdominales Fett genannt, lagert sich nicht nur oberflächlich, sondern zwischen den Organen an. Es gilt als besonders stoffwechselaktiv und wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus, wenn es überhand nimmt.
Vergesslichkeit, Orientierungsschwierigkeiten, Konzentrationsstörungen oder eine allgemeine Unlust können viele Ursachen haben. Vielleicht hatten Sie bzw. Ihr Angehöriger in den letzten Monaten viel Stress oder einen Verlust erlitten, der diese Symptome verursachen könnte. Nicht immer muss es sofort eine Demenz sein, doch sollten Sie weiterhin aufmerksam gegenüber sich selbst bzw. Ihrem Angehörigen sein. Und falls Symptome vermehrt auftreten, konsultieren Sie frühzeitig einen Arzt.
Die Geschichte klingt nach Halluzination oder Esoterik. Immerhin: Die Quelle ist ein vertrauenswürdiger Naturwissenschaftler. Nicht minder fantastisch ist die Vision, die der schwedische Naturwissenschaftler und Theologe Emanuel von Swedenborg (1688 bis 1772) nach bezeugten Quellen im Jahr 1759 gehabt haben soll: Er hatte eines Abends die Vision, dass im 450 Kilometer entfernten Stockholm, seiner Heimatstadt, ein Feuer ausgebrochen, aber einige Häuser vor seiner Wohnung zum Stillstand gekommen sei. Ein Bote hatte später seine Eingebung bestätigt. Professor Hans Schwarz, Ordinarius für Evangelische Theologie an der Universität Regensburg, studierte hierzu die zeitgenössischen Quellen und kam zu dem Schluss, dass Swedenborgs Bericht glaubwürdig ist.
Rechtlich gesehen kann die Straßenverkehrsbehörde bei einer Demenz nach Anlage 4a der Fahrerlaubnisverordnung den Führerschein entziehen, wenn die Demenz zu schweren Persönlichkeitsveränderungen geführt hat und weit fortgeschritten ist. Bei Bedarf kann die Behörde dazu ein Gutachten von einem Psychiater oder Neurologen anfordern, um die Fahruntüchtigkeit zu beweisen.
Für die Berechnung der Pensionshöhe wird – nach einer stufenweisen Anhebung – ab 2028 der Lebenserwerbsverlauf von 40 Erwerbsjahren herangezogen; vor der Reform waren es die besten 15 Jahre (Mayrhuber, 2006). Damit wirkt sich nun jede Phase der Erwerbsunterbrechung und Teilzeitphase negativ auf die Pensionshöhe aus. Seit der Reform 2015 ist der Gap bei der Pensionshöhe sprunghaft angestiegen, wie folgende Grafik verdeutlicht.
Der Neurologe Kirk Erickson von der University of Pittsburgh hat 299 Personen, ohne Demenz-Symptome zum Studienbeginn, über 13 Jahre lang begleitet. Die damals durchschnittlich 78 Jahre alten Teilnehmer mussten regelmäßig ihre zu Fuß getätigten Strecken dokumentieren. Nach 9 Jahren hatten 40 Prozent von ihnen kognitive Probleme. Die Auswertungen zeigten, dass die Gruppe der intensiveren Spaziergänger (10 bis 16 Kilometer pro Woche) deutlich weniger von demenziellen Symptomen betroffen waren. Das Risiko des Abbaus von Nervenzellen reduzierte sich um die Hälfte.
Versuchen Sie, sich dem stressigen Alltag sooft wie möglich zu entziehen. Machen Sie Yoga oder progressive Muskelentspannung und gehen Sie achtsam mit sich um. Alternativ dazu können Sie unsere Tipps anwenden, mit denen Sie den Arbeitsstress in fünf Minuten vergessen. Je gelassener Sie sind, umso schwerer haben es die zusätzlichen Pfunde, sich festzusetzen.

Sollte die Zeit sehr knapp sein, lohnt es sich, nur die Bauch- und Rückenmuskeln zu trainieren. Diese formen die Silhouette am stärksten, sorgen für einen aufrechten Gang und wirken dem altersbedingten „Katzenbuckel“ entgegen. Um mit dem Training anzufangen, ist es übrigens nie zu spät, denn Muskeln lassen sich auch noch im hohen Alter aufbauen und kräftigen.
Die Muskeln sind die Fettverbrennungsmaschinen des Körpers. Je größer diese sind, desto effektiver verbrennen Sie das Fett (auch im Schlaf). Denn mit Ihrer Muskelmasse steigen auch Grundumsatz und Stoffwechselleistungen und um so höher ist Ihr Energieverbrauch. Jedes zusätzliche Kilo Muskulatur verbraucht pro Tag etwa 200 Kalorien. Denn Sie verbrennen nicht nur während des Trainings Kalorien, sondern auch, wenn Sie bereits wieder zuhause sind und die Füße hochlegen. Durch antrainierte Muskeln verbrennen Sie auch beim Ausdauertraining mehr Fett. So trainieren Sie richtig: Ein gutes Warm-up vor dem Workout und ein anschließendes Cool-down sind ein Muss. Dadurch werden Leistungsfähigkeit und Elastizität der Muskulatur erhöht und Verletzungen vorgebeugt. Für beides sollten Sie etwa 15 Minuten einplanen. Ihr Warm-up sollte aus einer leichten Ausdauerbelastung und einem Aufwärmsatz speziell für die zu trainierenden Muskelgruppen bestehen. Für das Cool-down eignen sich Laufen, Ergometer und Stretching.
Ernährungsmediziner Hardy Walle ist der Überzeugung, dass Stress mit verantwortlich ist für einen hartnäckigen Speckgürtel um den Bauch. Dem News-Portal Focus sagte er, dass Stress und damit verbundene, dauerhaft hohe Cortisolwerte den Fettabbau am Bauch bremsen. Das soll dazu führen, dass der Bauch immer dicker wird. Davor seien auch diejenigen nicht gefeit, die viel Sport treiben.  
14) Achten Sie auf Süßigkeiten. Wenn Sie Haribo, Snickers oder Tofifee lieben, reduzieren Sie die Leckerlis oder verzichten eine Zeitlang ganz darauf. Zu dogmatisch sollten Sie dabei aber nicht vorgehen, denn das führt zu Heißhungerattacken. Besser ist es, wenn Sie Süßigkeiten an ein Ritual knüpfen: Abends um Acht ein bunte Tüte bei Mehmeds Kiosk zum Beispiel. https://www.youtube.com/watch?v=Hg_2edlILdM
Nicht jedes kleine Speckröllchen stellt gleich ein Problem dar. Doch welchen Umfang sollte Dein Bauch möglichst nicht überschreiten? Als Richtwert gilt: Bei Frauen sollte der Bauchumfang unter 88 Zentimetern liegen, Männer sollten 102 Zentimeter nicht überschreiten. Liegst Du deutlich drüber, ist es an der Zeit, dass das Bauchfett verschwindet. Bereits ein Zentimeter ist ein Meilenstein und hilft deinem Körper, gesund zu bleiben!
Fehler 1: Sport ist gut, wenn Du abnehmen willst. Im Grunde stimmt das, doch willst Du Bauchfett loswerden, solltest Du auch nicht zu viel Kardiotraining (Ausdauersport) machen. Zwar verlierst Du durch Kardiotraining Gewicht, doch es gibt viele Nachteile, wenn Du zu oft Kardiotraining (zB. jeden Tag 2x) machst. Eines der größten Probleme ist, dass Du das Antistresshormon Cortison bildest. Dieses führt wiederum zu Fetteinlagerungen, vor allem um den Bauch herum. Hast Du also in den ersten Wochen des Kardiotrainings gut abgenommen, verringert sich das von Mal zu Mal mehr.
"Im Alter schaden ein paar Pfunde mehr nicht", heißt es oft. Das stimmt zwar – Studien haben gezeigt, dass ab 75 Jahren der gesundheitlich ideale Body-Maß-Index bei 27 liegt, also leicht über dem Normalgewicht (BMI 18,5 bis 25) für Jüngere. Senioren mit einem leicht erhöhten Gewicht überstehen schwere Erkrankungen oft besser, weil sie mehr Reserven haben als sehr schlanke Menschen derselben Altersgruppe.

Fehler 5: Eine strikte Diät ist ein großer Fehler, wenn Du Bauchfett verbrennen willst. Der Grund ist, dass sich viele Menschen auf eine radikale Diät setzen. Alle fettreichen, süßen und kalorienhaltigen Produkte werden vom Speiseplan verbannt. Natürlich verlierst Du dadurch Gewicht und Bauchfett. Sobald Du bei Deinem Wunschgewicht angekommen bist, fällst Du aber in alte Gewohnheiten zurück. Es kommt nun zum sogenannten Jojo-Effekt, sodass Du sehr schnell wieder viel zunimmst. Deine ganze Arbeit war somit umsonst. Aus diesem Grund solltest Du lieber genau auf Deine Ernährung achten und gesunde Lebensmittel zu Dir nehmen, anstatt auf alles zu verzichten und später wieder zuzunehmen.
Gerade der Austausch von elektronischer Hardware in der internationalen Wertschöpfung ist am Beispiel von Vietnam ein Handel ohne Multiplikatoreffekt. Jedes Land muss den internationale Wertschöpfung in ihrem Export so einsetzen, dass der Multiplikator-Effekt der eigenen Volkswirtschaft stabil abgesichert ist und nicht nur auf Billigst-Löhnen ohne Sozialleistungen basiert.
In meinem Fall existiert eine Forderung OHNE Rechnung: Ich habe auf ebay einen Artikel für ca. 300 € gekauft, der durch den gewerblichen Verkäufer nicht geliefert wurde. Bezahlung erfolgte gemäß den Kaufprocedere vorab per Überweisung. Nachdem der Artikel zum avisierten Liefertermin nicht mal verschickt war, habe ich von meinem Rücktrittsrecht Gebrauch gemacht und (per Mail) um unverzügliche Rückzahlung gebeten, allerdings ohne ausdrückliche Fristsetzung, und eine Rechnung habe ich ohnehin nicht gestellt. Ich habe den Verkäufer weitere zwei Mal erinnert; auch ebay hat den Verkäufer zur Rückzahlung aufgefordert. Keine Reaktion. Der Rücktritt erfolgte vor etwas mehr als 30 Tagen.

„Schuld an diesen Veränderungen sind die Hormone, die ab 40 genetisch anders programmiert sind als in der Jugend“, sagt Lebensmittel- und Biochemikerin Inge Hofmann, die ein Buch mit dem Titel „Schlank ab 40“ geschrieben hat. In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel. Die bekannten Sexualhormone sorgen unter anderem für weibliche Proportionen und halten die Haut straff und elastisch. Östrogenmangel macht sich beispielsweise in Hitzewallungen und nächtlichen Schweißausbrüchen bemerkbar.
Weniger Kalorien, häufigere Mahlzeiten: Im Gegensatz zu einer Diät sollte es bei einer langfristigen Ernährungsumstellung das Ziel sein, ein angemessenes Sättigungsgefühl aufrecht und den Stoffwechsel in Gang zu halten. Das heißt: mehrere Mini-Mahlzeiten, die jedoch in der Summe die angestrebte Kalorienanzahl nicht überschreiten. So bleibt auch der Blutzuckerspiegel relativ konstant, Heißhungerattacken und Müdigkeit bleiben aus.
Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle beim Abnehmen am Bauch. Du solltest Dich aber auch Deinen Getränken widmen. Ein Konsum von zwei Litern Wasser pro Tag ist perfekt, damit Du rund 100 zusätzliche Kalorien verbrennst. Studien haben nämlich gezeigt, dass ein kontinuierlicher Wasserkonsum über den Tag den Stoffwechsel ankurbelt. Dabei ist es vollkommen unwichtig, ob Du gerade auf Diät bist oder nicht.
Zweitens, es ist ja nicht so, dass Armut und Migration nach Deutschland nicht miteinander zusammenhängen. Menschen mit Mihigru hängen seit Jahrzehnten in Sachen Kaufkraft, Bildung hinterher, sind überproportional oft überschuldet und beziehen relativ häufiger Transferleistungen: verharren mithin und über Generationen also im unteren Drittel der Gesellschaft.
Die beste und ehrlichste je gelesene Anleitung! Bin schon 77 jährig. Im Kopf superfit aber der Bauch!! Bin Fischer, Jäger und ziemlich Selbstversorger. Wohne im Spaghetti-, Polenta-, Risotto- und Pizzaschlaraffenland. Addio meine treuen Fettmacher. Und meine vielen Flaschen Bordeaux, die im Keller schlummern und auf mich warten?.. Mamma mia, un disastro. Aber ich habe auch einen eisernen Willen, und weil Ihre ehrlichen Worte mich überzeugt haben, greife ich durch. Ich freue mich schon auf die erste “Sünde”! https://www.youtube.com/watch?v=_CN-1CUm3J8
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