Einfache Kohlenhydrate, die zum Beispiel in weißem Reis und Weißmehl (Brötchen, Nudeln) stecken, werden vom Körper (zu) schnell verwertet. Er wandelt sie in Glukose (Traubenzucker) um, die in unsere Blutbahn gelangt und uns rasch Energie liefert. Das Problem: Der Blutzuckerspiegel steigt schnell an und sinkt ebenso rapide. Dann bekommen wir oft Heißhungerattacken.
Wenn Sie jetzt ausgerechnet haben "Ach, in 15 Jahren bekomme ich ja 1200€ Rente!", dann gehen da ja noch die Steuern von ab und wenn man sieht, wie seit der Euro-Einführung die Preise gestiegen sind (ein Zeitraum von nicht viel mehr 15 Jahren) und sich anschaut, wie in den vergangenen 5 Jahren die Mieten gestiegen sind (nämlich um über 30%!), dann kann man sich ja ausrechnen, wie toll 1200€ noch sind..

Aufgrund der sinkenden Östrogenproduktion werden die Schleimhäute der Haut schlechter durchblutet. Das betrifft auch die Scheide, die trocken wird und mitunter mit brennendem Juckreiz auf die Hormonumstellung reagiert. Der Geschlechtsverkehr wird mitunter als schmerzhaft empfunden, auch die Anfälligkeit für Infektionen (Pilze, Bakterien) in der Scheide ist erhöht. Auch Augen und Mund können unter dem Östrogenmangel leiden, sodass sich auch hier die Trockenheit als sehr unangenehm manifestiert.
Entwicklungsbiologisch neigen Männer eher dazu, überschüssige Kalorien als Bauchfett einzulagern (männlicher Fettverteilungstyp: Apfelform). Frauen tendieren eher zur Birnenform (weiblicher Fettverteilungstyp). Ihre Fettpolster befinden sich eher unterhalb der Taille an Hüfte, Po und Oberschenkeln. Diese geschlechtsspezifischen Unterschiede sind Relikte aus der Urzeit, denen wir unsere Existenz verdanken.
Für die erste Reise empfiehlt es sich, Peking, Xi’an und Shanghai auszuwählen. Wenn sie die Hälfte ihres Besichtigungsplanes erledigt haben, dann ist es genug, denn die andere Hälfte füllt sich leicht mit spontanen, unerwarteten Eindrücken. Normale Vorsichtsmaßnahmen reichen aus, China ist sehr sicher. Suchen sie Kontakt mit Chinesen. Das macht die Reise ins Reich der Mitte zu einem faszinierenden Erlebnis.
Ich finde diesen Beitrag super. Eigentlich ist das gar nicht so schwer, sich Gesund zu ernähren, aber die Industrie hat uns alle voll im Griff. Wir haben uns schon so an die Süßigkeiten gewöhnt, dass es schwer ist, sich zu entwöhnen. Mir fällt es schwer auf Schokolade zu verzichten. Bin jetzt schon auf 60% Bitterschokolade umgestiegen. Und esse eine Tafel in 14 Tagen auf. Vorher habe pro Woche 2 Tafel Vollmilchschokolade verspeist…
Endlich wieder mal ein Artikel, der der Selbstdeklaration vom «guten Journalismus» genügt. Wenn auch die Analyse etwas schwach ausfällt: Hier sind keine sonnenverbrannten Hirnzellen am rotieren, sondern das ist Teil einer seit langem andauernden durchorganisierten Kampagne. (Die organisierten einschlägigen Kommentare, die wirklich jedes noch so entfernte Thema in Richtung Ausländer umbiegen und dann vermutlich via Bots «hochgevotet» werden, wären da auch mal eine vertiefte Recherche wert.)
z.B. ein mir bekannter Azubi zum Veranstaltungstechniker/Messebauer, verdient 420 Euro im Monat. Muss davon noch seine zusätzliche Unterkunft in der 200km entfernten Berufschule bezahlen (220 Euro für 2 Wochen alle 2 Monate) und alle Fahrten von der elterlichen Wohnung zur Arbeitstätte mit Bus und Schiff sowie die Anreise und die Verpflegung für die Berufschulaufenthalte... Dafür wird er weit über die normale Arbeitszeit belastet, als Volltimejobber eingesetzt, bezahlt sogar seine Arbeitsbekleidung selbst und kommt auch noch für die zusätzlichen Kosten (überhöhte Preise in Messearealen/Kongresszentren ect.) bei Kurzaufenthalte in anderen Städten ( Messebauer und Veranstaltungstechniker feilen und schrauben halt nicht immer in der heimischen Betriebswerkstatt sowie die hier dargestellte Person). Lehrjahre sind keine Herrenjahre pflegte mein alter Chef zu sagen. Teilweise hat er Recht, jedoch nutzen sehr viele Betriebe die Azubis aus und denken man kann mit ihnen machen was man will.
Habe jetzt angefangen abzunehmen, da ich in einem halben Jahr 10 Kilo zugenommen habe. Jetzt will ich wieder auf 71kg kommen bei 173cm. Ich nehme täglich 1000 kcal zu mir, liege also 1000 kcal unter dem, was ich brauche. Ich bin aber danach immer komplett satt (ich esse nicht am Hunger Limit sondern viel Eiweiß und Gemüse, drei Mahlzeiten am Tag zudem Leinsamenöl). Ist das jetzt schlimm wegen dem Muskelabbau? Ich verspüre keinen Hunger mehr?!
Die Adresse der Firma hatte ihm sein Schwager gegeben. Die nehmen dich auf jeden Fall, hatte er gesagt. Und Aydin wurde genommen - für 316 Euro im Monat. Laut Tarifvertrag hätte ihm mehr als das Doppelte zugestanden. "Ich wusste nicht, wie viel ein Azubi verdient", sagt Aydin. "Ich wusste nicht, dass auch andere Firmen so eine Ausbildung anbieten. Ich habe mich nicht informiert. Und die haben mich verarscht."
Natürlich hilft eine Ernährungsumstellung nicht sofort, wenn man dem Bauchspeck an den Kragen will. Deshalb solltet ihr euren neuen Lifestyle durch gezieltes Bauchtraining unterstützen. Am effektivsten ist hierbei ein Training der kompletten Bauchmuskulatur unter Berücksichtigung der Rückenmuskulatur. Einige Übungen kennt ihr dabei sicher bereits so oder so ähnlich aus dem Pilates-Training, das ja viel im Core-Bereich arbeitet. Ihr stärkt dabei eure Körpermitte, euren Rücken und vor allem auch tieferliegende Muskelgruppen – und das alles ohne Geräte. Zudem könnt ihr die Übungen einfach überall machen. Ihr braucht eigentlich nur einen festen Untergrund.
Krafttraining: Sie waren noch nie ein Fan von Hanteln und Fitnessgeräten? Das sollten Sie spätestens ab 40 aber werden. Denn gezieltes Krafttraining macht fit und baut Muskeln auf, die wiederum laufend mehr Kalorien verbrennen. Egal in welchem Alter: Es ist nie zu spät, damit anzufangen. Dafür müssen Sie sich nicht in einem Fitnessstudio anmelden, in dem sich vor allem Anfänger oft fehl am Platz fühlen. Finden Sie eine Sportgruppe, die das gleiche Ziel hat – oder besorgen Sie sich das nötige Equipment (viel braucht es dafür nicht) und trainieren Sie zu Hause – am besten mindestens 20 Minuten zwei- bis dreimal pro Woche. Doch Vorsicht: Um Verletzungen zu vermeiden und ein effektives Training zu gestalten ist es wichtig, sich zu Beginn des Krafttrainings von einem Profi in die Gerätschaften und Übungen einweisen zu lassen!
Der Beitrag hat das komplette Thema wirklich auf den Punkt gebracht! Meiner Meinung nach sollte jeder sehr auf seine Ernährung achten. Das ist nicht nur für eine schöne Bikinifigur essenttiel, sondern auch für ein gesundes vitales leben. Ich selber habe den schritt gewagt meine Ernährung umzustellen und kann davon nur profitieren. Ich habe meine Kalorien zurückgeschraubt und schon nach kurzer Zeit wird es wirklich sichtbar. Ich habe schon erste Fettpolster an meinem Bauch abgenommen.
...ich finde schon, dass mein Vorredner recht hat. Immerhin wird uns ja auch permanent vorgegaukelt, wie perfekt wir sein müssen - von den Medien! Ich denke also schon, dass es der Allgemeinheit nicht gut tut permanent zu lesen, an was man alles arbeiten muss, um sich überhaupt noch attraktiv fühlen zu dürfen. Wir sind Menschen und daher nicht perfekt. Und das ist gut so. das macht uns doch zu Individuen! Nichtsdestotrotz ist dies hier nun mal ein Sportmaganzin (online) und da will der Leser einfach genau das wissen: Wie optimiere ich meinen Körper? Dann darf man eben nicht online auf Seiten gehen, die natürlich auch über genau das schreiben. ;-)

Bringen Sie Spannung in Ihr Ausdauertraining. Nehmen Sie einfach einen Globus oder eine Weltkarte und tippen Sie mit geschlossenen Augen drauf. Landen Sie im Wasser, gehen Sie schwimmen oder rudern, bei ebenen Landstrichen joggen. Gebirgszüge führen Sie zu Indoor-Cycling oder an den Heimtrainer, eisige Regionen in die Loipe, alternativ in die Inline-Skates.
Wie viel Protein? Der Proteinbedarf des Menschen liegt etwa bei 0,8 g pro Kilo Körpergewicht (bei Sportlern 1,6 g/kg). Aufgrund der guten Eigenschaften, die Proteine vorzuweisen haben, ist jedoch gegen einen höheren Anteil in der Ernährung von gesunden Menschen nichts eizuwenden - solange dieser aus natürlichen Quellen stammt. Protein-Shakes sind überflüssig.

Ganz neu sind solche Ideen nicht, denn der Psychologe und Psychiater Carl Gustav Jung hat mit dem Physiker und Nobelpreisträger Wolfgang Pauli bereits ab 1947 einen lebhaften Briefwechsel geführt und nach einer physikalischen Deutung sogenannter Synchronizitäten gesucht. Dahinter verbergen sich Zufälle oder zeitnah aufeinander folgende Ereignisse, die nicht über eine Kausalbeziehung verknüpft sind, vom Beobachter jedoch als „sinnhaft“ und logisch empfunden werden.


Die Zeit nachdem die letzte Regel ein Jahr ausgeblieben ist, bezeichnet man als Postmenopause. In dieser Phase hat sich der Progesteron- und Östrogenmangel bereits fest etabliert. Ein neues Hormongleichgewicht sollte sich im weiblichen Körper allmählich einstellen. Dennoch gibt es immer noch Begleiterscheinung wie trockene Haut und trockene Scheide. Körperliche Beschwerden wie Harninkontinenz oder Osteoporose können immer häufiger diagnostiziert werden
Wer sich intensiver mit seinen eigenen Ernährungsgewohnheiten beschäftigen möchte, dem kann ich das Buch „Alzheimer ist heilbar – rechtzeitig zurück in ein gesundes Leben“ von Dr. Michael Nehls empfehlen. Auch wenn man seiner provokanten Aussage im Titel nicht unbedingt zwingend folgen muss, sind seine Ausführungen zu den ernährungsbedingten Bausteinen, Nährstoffen und Schutzstoffen für den Geist sehr lesenswert. https://www.youtube.com/watch?v=97J5hzFjg3I
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