Unteres Bauchfett loswerden, Hüftgold abspecken, Schwimmreifen bekämpfen oder so nette Begriffe, wie Speckröllchen grillen sind einfach nur unangenehm. Wie entsteht eigentlich dieser Übeltäter und vor allem, wie können wir ihn loswerden? In diesem Beitrag erfährst du 7 alltagstaugliche Tipps, die du sofort anwenden kannst, um am Bauch abnehmen zu können.


Doch wie kann man als Mitbewerber punkten, ohne in den typischen Blabla-Slang dieser Typen zu verfallen? Kann man überhaupt bestehen, wenn man dieses Spiel nicht mitspielt? Bewerbungen sind immer ein Drahtseilakt: Es geht darum, sich selbst ansprechend und ordentlich zu präsentieren, das eigene Licht nicht unter den Scheffel zu stellen und trotzdem nicht so wirken, als sei man zu selbstverliebt.
Es gibt auch gesunde Fette, die sich Übergewichtige ohne schlechtes Gewissen – natürlich in Maßen – zuführen können. Die Fettsäuren in beispielsweise Avocados, Walnüssen oder Olivenöl sind ernährungsphysiologisch besonders wertvoll und tragen zu einer langanhaltenden Sättigung bei. Lästiger Heißhunger kann so vermieden - und den Fettzellen zuleibe gerückt werden.

Was in jungen Jahren noch ohne Nachdenken funktioniert hat, bedarf jetzt einem neuen Bewusstsein. Was ab 40 auf eure Teller kommt, sollte gut überlegt sein. Es geht nicht darum jede Kalorie aufzuschreiben, jedoch ist der Verzicht auf Süßes und Salziges sehr zu empfehlen. Stattdessen gehört eine vollwertige, vitaminreiche Kost auf den Speiseplan. Industriell verarbeitete Lebensmittel sortiert ihr am besten direkt wieder aus.
Nicht nur Intervalltraining ist gut, wenn Du Bauchfett verbrennen willst, sondern auch Krafttraining. Ein regelmäßig durchgeführtes Training hilft Dir nicht nur, Muskeln aufzubauen, sondern zugleich wird Dein Kalorienverbrauch erhöht. Der Grund ist, dass Dein Körper schneller an die eigenen Fettreserven gehen muss, damit er mit ausreichend Energie versorgt wird. Am Anfang ist es gut, wenn Du mit einigen Übungen für die Rückenmuskulatur und die Beine beginnst. Erst später sollten Bauchmuskelübungen hinzukommen, denn unter dem Bauchfett sind die Muskeln nicht zu sehen. Es kann sogar passieren, dass Dein Bauch „dicker“ wirkt, wenn Du zuerst mit dem Bauchmuskeltraining durchstartest. Beginne deshalb mit anderen Krafttrainingsübungen und lass die Energieverbrennung für Dich arbeiten.

In einer Studie wurde bewiesen, dass Männer, die ihre tägliche Schrittanzahl von 10.000 Schritte auf 1500 Schritte gesenkt haben 7% Bauchfett in nur 2 Wochen zugelegt haben. (1) Schaff dir einen Schrittzähler an und versuche allgemein mehr zu laufen: Nimm die Treppe anstelle des Aufzuges, laufe, anstatt mit dem Bus oder Auto zu fahren. Steh jede halbe Stunde auf und laufe 30 Schritte.
Aber auch Erkrankungen, wie Morbus Crohn oder Behandlungen, wie Strahlentherapie und Chemotherapie, sowie die Entfernung von Eierstöcken oder der Gebärmutter führen zu vorzeitigen Wechseljahren. Bei einem frühzeitigen Ausfall der Eierstockfunktion ist eine Hormontherapie unausweichlich. Zum einen, da die Betroffenen sehr starke Beschwerden haben und zum anderen da viele Organe und Organfunktionen unter dem Hormonmangel leiden. Durch eine rechtzeitige Therapie können meist viele Langzeitschäden ( u.a. sehr bekannt: Osteoporose) verhindert werden
Was du da berichtest höhrt sich gut an . Frage mich nur was für einen Prostataviberator da man(n) verwenden kann . Wo bekommt man die ?Habe schon rescherschiert etwas zu finden , bin mir da aber nicht sicher was für ein Modell! Bin da etwas unerfahren ! Und das Anal einführen habe ich auch keine Erfahrung . Braucht das eine Analspühlung ?möchte das gerne auch machen !!!
Matthias Angerer (43) ist freiberuflicher Autor und Ernährungsberater. Nach seinem Studium der Lebensmittelchemie war er sieben Jahre lang bei einem führenden Konsumgüterhersteller in der Qualitätssicherung tätig. Jetzt gibt er sein über Jahre hinweg erworbenes Wissen weiter und stellt es online im Regelfall gratis interessierten Lesern zur Verfügung.
Wir haben uns lange damit beschäftigt und machen in unserem “Stoffwechsel S.O.S” Programm das sogenannte “ADF” (“alternate day fasting”- also “jeden zweiten Tag fasten”), aber so, dass auch am “Fasttag” trotzdem etwas gegessen wird (das schont die Leber, die gerade bei Frauen über 40 meistens unbedingt Unterstützung braucht – deswegen ist für viele ein Fasttag komplett ohne Nahrung nicht ideal). https://www.youtube.com/watch?v=-MqB5nq2z2w
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