Die Sache mit den Wechseljahren bedeutet auch, dass der weibliche Körper ab 40 Jahren Ernährungssünden nicht mehr so gut verzeiht wie noch einige Jahre zuvor. Das hat zur Konsequenz, dass du jetzt noch mehr auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten solltest. Noch wichtiger als früher ist es dann, auf ungesunde Lebensmittel wie Süßigkeiten, Fertiggerichte und fettreiche Speisen weitgehend zu verzichten. Lege den Schwerpunkt stattdessen auf viel Obst und Gemüse und komplexe Kohlenhydrate.
Krankheitserreger und Entzündungsstoffe im Körper können bewirken, dass unser innerer Themostat im Gehirn den Sollwert der Körpertemperatur anhebt. Um dies umzusetzen, hat der Körper mehrere Möglichkeiten: Er drosselt die Wärmeabgabe über die Haut. Daher ist sie anfangs trocken, blass und kalt. Zugleich vermittelt er uns das Gefühl, zu frieren, und lässt die Muskeln zittern. Der Schüttelfrost erhöht die Wärmeproduktion. Wir helfen gerne mit und packen uns gleich schichtweise in wärmespendende Textilien ein. Selbst die Leber wird aktiv, indem sie den Stoffwechsel ankurbelt, sodass mehr innere Wärme erzeugt wird. Allmählich glüht die Haut, die Wangen sind rot, Puls und Atmung ziehen an.
Du glaubst, Fett essen mache fett? Weit gefehlt! Selbst Ärzte empfehlen heute, mehr Fett und weniger Kohlenhydrate zu essen, um eine Fettleber zu kurieren. Wichtig ist allerdings, nur gutes Fett zu verspeisen: Täglich zwei Esslöffel kalt gepresstes Olivenöl und ein Esslöffel Leinöl z. B. im Salat regen die Fettverbrennung an und versorgen den Körper mit essentiellen (lebenswichtigen) Fettsäuren. Fettarme Ernährung war gestern. Heute weiß man es besser! Ohne hochwertige Fettsäuren kommt es zu Stoffwechselstörungen, weil der Körper zum Aufbau von Hormonen und anderen Signal- und Botenstoffen, die den Stoffwechsel steuern, auf essentielle Fettsäuren angewiesen ist.
In Vietnam investiert die obere Mittelschicht so viel wie möglich in die Ausbildung ihrer Kinder. Es gibt sehr viele gut ausgebildete (Studium in Europa / USA) junge Menschen (10% von 80 Millionen sind halt immer noch ziemlich viele), aber viel zu wenig Jobs für die: Die bekommen dann 3 Monats Praktika für USD 300.00 bei KPMG oder HSBC. Oder arbeiten mit einem BWL Abschluss als Kellner, Verkäufer, Reception. Ein einfacher Job in einer Fabrik ist viel leichter zu finden, als eine qualifizierte Arbeitsstelle. Ob die gute Bildung tatsächlich zu Wachstum führt, muss sich zuerst noch zeigen in Vietnam. Der industrielle Sektor wächst noch immer schneller als der Dienstleistungssektor.
Sie richtet sich nach der Ursache, falls bekannt. Um hohes Fieber zu senken, setzt der Arzt häufig Substanzen wie Paracetamol oder einen Entzündungshemmer (ein nicht steroidales Antirheumatikum) ein. Als zusätzliches Hausmittel sehr beliebt, sofern der Patient nicht gerade friert und bibbert: leicht kühlende, lauwarme Wadenwickel (siehe auch oben, Abschnitt: "Wann zum Arzt?"). Eine Infektion wird der Arzt, wenn möglich, gezielt, das heißt erregerbezogen, behandeln. Dies insbesondere dann, wenn es an weißen Blutkörperchen, den maßgeblichen Abwehrkämpfern gegen Krankheitserreger, mangelt. Zum Einsatz kommen Antibiotika, Mittel gegen Viren, Parasiten. In ausgeprägten Fällen muss die Antibiotika-Therapie sofort beginnen (kalkulierte Therapie, neuerdings erleichtert ein bestimmter Labortest die Entscheidung) und wird bei Bedarf an den ausgetesteten Erreger angepasst.
Bei Erwachsenen: Beispielsweise häufige Infektionen wie komplizierter Harnwegsinfekt mit Übergang in eine Nierenbeckenentzündung. Lungenentzündung, etwa durch Grippeviren, Pneumokokken, seltenere wie das Q-Fieber, Tuberkulose, Legionellose. Sodann das sehr seltene, ernste Lemierre-Syndrom (Abszessbildung im Bereich der Mandeln, von dort Streuung der Bakterien über die Drosselvene in den Körper). Ebenfalls unter anderem mit Lymphknotenschwellungen: eine eher seltene Epstein-Barr-Virusinfektion (auch infektiöse Mononukleose oder Pfeiffersches Drüsenfieber genannt), Zytomegalievirusinfektion (CMV), Toxoplasmose. Meist durch Zeckenbisse übertragen: Borreliose, Rikettsiose. Sodann: Katzenkratzkrankheit und Tularämie. In Erreger-Endemiegebieten in Europa, den Subtropen oder Tropen erworbene spezielle Infektionen, darunter beispielsweise in Asien Tollwut. Sexuell übertragen: Gonorrhö (Tripper). Sexuell oder unter anderem über Spritzen übertragen: infektiöse Hepatitis B, Hepatitis C, HIV-Infektion.
Frauen haben es in vielen Punkten schwerer, Bauchfett zu verbrennen. In erster Linie ist es üblich, dass der Bauchumfang bereits ab 80 Zentimeter als zu dick gilt. Stolze 14 Zentimeter früher geben Mediziner an, dass die Damen zu viel Bauchfett haben. Dafür setzen Frauen nicht so schnell Bauchfett an. Der Grund ist, dass Fett nicht nur am Bauch angesetzt wird, sondern auch an den Hüften und Oberschenkeln. Ob das wirklich ein Vorteil ist, ist mal dahingestellt. Ansonsten ist es für Frauen schwerer, das Bauchfett loszuwerden.
Ja bitte, Frau Mayhem, nennen Sie mir Ihren Namen. Ich diskutiere gerne und viel, aber nicht mit Menschen, die mit ner Skimaske am Tisch sitzen. Dass es bei uns möglich ist, anonym zu kommentieren, halte ich für einen Fehler, andere bei uns wiederum finden das gut. Damit das überhaupt irgendwo akzeptabel ist, sollten anonyme Kommentarschreiber nur Dinge schreiben, hinter denen sie auch stehen würden, wäre Ihr Name bekannt. Und sie sollten nicht Personen verunglimpfen, die eine andere Auffassung der Dinge pflegen (Stichwort «Gutmensch»).

Glaubt man einer Statistik aus den USA, beträgt diese Gewichtszunahme bei Männern zwischen 20 und 50 Jahren dreizehn Kilogramm. Sie entwickelt sich, obwohl die betroffenen Personen in diesem Alter ihre Ernährungsgewohnheiten nicht wesentlich verändern. Bei Mäusen, die man bereits mit einem Medikament gegen DNA-PK behandelte, zeigte sich eine deutlich geringere Gewichtszunahme. Auch wenn diese neuen Erkenntnisse Hoffnung geben, dass Mann in Zukunft den unschönen Bauchansatz verhindern könnte, ist doch Vorsicht geboten. Die Vorstellung auf Sport und eine gesunde Ernährung verzichten zu können und stattdessen ein Medikament gegen den Bauchansatz einzunehmen, ist unrealistisch und gefährlich. Es könnte bestenfalls als unterstützende Maßnahme dienen.

Letztendlich ist die direkte Stimulation der Gehirnzellen sehr wichtig für die Demenz-Prävention. Mit jeder neuen Information, die Sie lernen, weiten sich die Verknüpfungen in Ihrem neuronalen Netzwerk aus und die kognitive Reserve wächst. Viele Experten schwören darauf, im Alter noch eine Fremdsprache zu lernen, da es vielfältige Gehirnareale effektiv aktiviert. Neben dem Erlernen einer neuen Sprache gilt auch das Erlernen und Praktizieren von Musikinstrumenten als wirkvolle Demenz-Prävention.
Kombinieren Sie das mit zweimal wöchentlichem Krafttraining und der Erfolg wird nicht lange auf sich warten lassen. Außerdem laufen Sie bei diesen Trainingspensum nicht Gefahr, sich und Ihren Körper zu überfordern. Die Fettverbrennung beginnt mit der ersten Trainingsminute, sofern die Belastungsintensität nicht zu hoch ist. Starten Sie Ihr Training also am besten mit 10 Aufwärmminuten (beugt auch Verletzungen vor). Ansonsten gilt für ein fettverbrennendes Training "Laufen, ohne zu schnaufen" (gilt auch für alle anderen Sportarten). Sobald Sie aus der Puste geraten, macht Ihr Körper ziemlich schnell schlapp. Außerdem schaffen Untrainierte intensive Belastungen nur für so kurze Zeit, dass der Kalorienverbrauch dabei lächerlich niedrig ist. Also lassen Sie Ihren Ehrgeiz zu Hause und gehen Sie es vernünftig und langsam an. Viele Sportarten eignen sich für das Ausdauertraining. Das Wichtigste: Es soll Spaß machen. Suchen Sie sich Ihre Lieblingssportart aus, oder kombinieren Sie und probieren Sie auch öfter mal was Neues. So bleibt das Training abwechslungsreich und spannend

Eine mögliche Kommunikationshilfe könnte z. B. sein: „Ich werde in nächster Zeit aufgrund der Krankheit vermehrt Hilfe von meiner Frau/meinem Mann in Anspruch nehmen müssen. Das wird nicht leicht für sie/ihn. Es wäre daher toll, wenn Du Dich ein wenig um sie/ihn kümmern könntest und ihr/ihm bei ihren/seinen Aufgaben Entlastungen schaffen könntest.“
… und wenn dann aus diesen Babys Erwachsene werden, die für den FCB oder FCZ oder YB oder Sion Meister- und Cup-Tore schiessen, für die Schweizer Fussballnati WM-Qualifikationen erringen oder an der Leichtathletik-WM sich ins Final kämpfen, jubeln wir ihnen zu, wie allen, die bereits 1291 auf dem Rütli gestanden haben. Grosser Dank an Gabriel Brönimann für die gelungene Analyse.
"Schuld" an den Wechseljahresbeschwerden ist also die Hormonumstellung im weiblichen Körper, die von der Gehirnanhangsdrüse (Hypophyse) gesteuert werden. Dieses evolutionäre Programm ist in unseren Gene seit Jahrtausenden eingeschrieben und veranlaßt , dass in den Eierstöcken (im geringen Mengen auch in der Nebennierenrinde) die Hormone Östrogen und Progesteron ab dem 40. Lebensjahr kontinuierlich weniger gebildet werden und die Fruchtbarkeit versiegt. https://www.youtube.com/watch?v=dzWc0JTsPhg
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