Aktuell sind weltweit mehr als 45 Millionen Menschen an Demenz erkrankt. Experten zufolge soll sich diese Zahl bis 2050 verdreifachen. In Deutschland sind derzeit (Stand: 2017) 1,7 Millionen Menschen an einer Demenz erkrankt, bis zum Jahr 2050 sollen es rund 3 Millionen sein. Schätzungen zufolge sollen in Deutschland jährlich 40.000 Menschen neu an einer Demenz erkranken – das sind rund 100 pro Tag. Die meisten (90%) von ihnen leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer.
Bin froh, mal genaueres über das Thema “Abnehmen am Bauch” zu finden. Ich bin voll in den Wechsejahren und kämpfe täglich mit meiner Gewichtszunahme. Leider muß ich auch viele Medikamente nehmen. Das erschwert das Abnehmen erheblich. Seit 10 jahren nehme ich kontinuielich 1-2kg zu, vorallem am Bauch. Mein Gewicht schwankt immer zw. 67 oder70kg. Einige dieser Tipps kannte ich schon, aber ich hoffe trotzdem weiter abzunehmen. Danke
Eine häufig effektive, aber teure Methode ist die Kältetherapie (Fachbegriff: Kryolipolyse), bei der Fettzellen durch Kälte „abgetötet“ werden: Der Arzt legt ein spezielles Unterdruck-Kühlgerät auf den Bauch, welches das darunterliegende Fettgewebe auf etwa vier Grad herunterkühlt. Bei dieser Temperatur sterben bereits viele Fettzellen ab. Damit keine Erfrierungen an der Haut entstehen, wird ein Kälteschutzgel aufgetragen.
Ein Konsum von 2 Litern Wasser täglich kann dabei helfen, durchschnittlich ca. 100 zusätzliche Kalorien zu verbrennen. Studien zeigen, dass ein kontinuerlicher Wasserkonsum über den Tag hinweg den Stoffwechsel ankurbelt – unabhängig von einer Diät. (4) Außerdem hilft Wasser Abfall- und Giftstoffe aus deinem Körper auszuspülen und hat zahlreiche weitere positive Effekte auf deine Gesundheit, wie du in unserem Artikel nachlesen kannst. Ein zusätzlicher Tipp: ein paar Spritzer Zitronensaft im Wasser können den Fettverbrennungseffekt verstärken und deinen Körper zusätzlich entschlacken. Auf süße Getränke, wie Cola, Limo und Co. sowie Getränke mit Kohlensäure solltest du ganz verzichten. (5)
Doch auch bei Menschen, die mit Glauben wenig am Hut haben, liegt Fasten schwer im Trend. Viele versprechen sich vom Fasten neben dem Gewichtsverlust auch Glücksgefühle, eine Reinigung von Körper, Geist und Seele, geschärfte Sinne, mehr Energie oder straffere Haut. Doch kann Fasten diese Erwartungen erfüllen? Wie geht das eigentlich richtig? Gibt es eine Anleitung für jedermann? Und was sollte man beim Fasten beachten?
So geht’s: Lege dich auf den Rücken und strecke die Arme gerade hinter dem Kopf aus. Spanne den Bauch bewusst an. Dann den Oberkörper wenige Zentimeter vom Boden abheben und die Arme nach vorne führen – ebenfalls gestreckt. Gleichzeitig die Beine gestreckt anheben, soweit, bis die Fußsohlen zur Decke zeigen. Beine und Arme bis knapp über dem Boden absenken. 3 x 10 Wiederholungen. https://www.youtube.com/watch?v=8GVZYDOBMXk

Neben regelmäßiger Bewegung gilt gesunde Ernährung als der wichtigste Faktor, um die Gewichtszunahme im Alter zu verhindern. Dabei geht es nicht darum, drastisch Kalorien zu sparen, sondern vielmehr darum, Maß halten zu lernen. Mit 20 steckt der Körper üppige Partys und ständiges Naschen meist noch gut weg. Spätestens ab dem 40. Lebensjahr machen sich solche Sünden bemerkbar. Generell sollten Sie hochwertige, vitaminreiche Lebensmittel bevorzugen. Denn auch wenn der Körper weniger Kalorien braucht, bleibt der Vitaminbedarf fast unverändert. Ideal sind Gemüse, Obst, Vollkornprodukte sowie fettarme Fleisch- und Milchprodukte.
Die Diagnose einer demenziellen Erkrankung hat Kriterien. Festgelegt sind sie im ICD, einer Art Krankheitenkatalog: „International statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“ (englisch Originaltitel: International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problemes – kurz „ICD“). In der aktuellen Ausgabe, dem ICD-10, werden vier Demenz-Gruppen unterschieden:
Als Fieber gilt eine Körpertemperatur von 38,2°C (38,3°C) oder mehr. Erhöhte Temperaturen ab 37,5°C bis zur Fiebergrenze nennen Ärzte subfebril, wobei hier unterschiedliche Limits existieren. Leicht erhöhte Temperatur kommt häufiger bei einer Erkältung vor, während das Thermometer bei Grippe meist höher klettert. Ab 39°C ist ein Fieber hoch. Steigt das Fieberthermometer gar auf über 41°C (genauer: 41,2°C), spricht man von Hyperthermie. Da der Körper dem Fieber nach oben meist eine Grenze setzt, ist die Überhitzung selten (siehe unten: maligne Hyperthermie).
Damit Ihre Bauchmuskulatur zu einem echten Sixpack wird, achten Sie darauf, alle Muskelgruppen in Ihr Training aufzunehmen – die schrägen Bauchmuskeln (innere und äußere), die geraden Bauchmuskeln (oberer Anteil) und die unteren Bauchmuskeln (unterer Anteil der geraden Bauchmuskeln). Nutzen Sie die ersten Trainingswochen zum Aufbau der Ausdauer und machen Sie sich mit den Übungen vertraut. Hören Sie auf Ihren Körper und überfordern Sie sich nicht. Die optimale Trainingsdauer beträgt 10 bis 30 Minuten.

Studien zeigen, dass Intervalltraining (kurze intensive Trainingseinheiten gefolgt von kleinen Pausen) dabei hilft Muskeln effektiver aufzubauen und Fett schneller zu verbrennen als traditionelle Trainingsmethoden. (3) Indem du dein Kardio- oder Krafttraining in Phasen aufteilst, bei denen dein Puls immer wieder erhöht und heruntergefahren wird, kannst du die Fettverbrennung ankurbeln. Renne beispielsweise so schnell du kannst für 20 Sekunden und reduzier dein Tempo daraufhin auf Laufgeschwindigkeit, bis du wieder zu Atem kommst. Wiederhol diesen Prozess 10 Minuten lang.

Ich kenne das nur zu gut liebe Valérie. Vor einigen Jahren hatte ich bereits eine Ernährungsumstellung geschafft und gute 10 kg abgenommen, was für mich ein großer Erfolg war. Irgendwann besiegte mich dann dieser blöde Schweinehund, und ich fiel in meine alten Gewohnheiten zurück. „Scheiß“ Jo-Jo-Effekt kann ich nur sagen. Jetzt versuche ich es erneut mit Low Carb (ohne Diät). Aber ich weiß ganz genau, wenn ich nicht – dauerhaft! – am Ball bleibe, dann wird das nichts.


Unser Körper besteht aus vielen Milliarden Zellen. Jede dieser Zellen hat einen Zellkern, aber auch sogenannte Zellorganellen (das sind kleine “Organe” in jeder Zelle, die bestimmte Funktionen ausführen). Eines dieser Zellorganellen sind die Mitochondrien. Fast die gesamte Energie in unserem Körper wird in den Mitochondrien hergestellt. Dabei hat eine Zelle nicht nur ein Mitochondrion, sondern, je nachdem, wie “stoffwechselaktiv” eine Zelle ist, können das einige wenige bis zu 2000 Stück pro Zelle sein. Eine Herz- oder eine Gehirnzellen enthält also wesentlich mehr Mitochondrien als z.B. eine Fettzelle. Und diese Mitochondrien produzieren ganz schön viel ATP (das ist das Molekül, das die Energie in unserem Körper transportiert) – insgesamt im ganzen Körper über 50 kg –  PRO TAG!! https://www.youtube.com/watch?v=ep9j7YaTfMg
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