Etwa 1 bis 4% aller Frauen kommt bereits zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr in die Wechseljahre. Dies wird als "premature ovarian failure-syndrom" (POF) bezeichnet oder Klimakterium präcox. Ursache ist meist ein bis dato nicht näher definierbarer genetischer Faktor, der die angeborene Störung der Eierstockfunktion dann in Gang setzt. In dem Fall sind in den Eierstöcken alle Follikel vorzeitig "aufgebraucht" oder reifen nur langsam heran.
mein exfreund hat immer gesagt, bei ihm würde es funktionieren, sich einen runterzuholen (wahlweise auch sex haben) und dann 20 minuten, ne halbe stunde später könne er dann ncohmal und dann würde es wesentlich länger dauern… aueßrdem könne mann es noch weiter hinauszögern, indem man wenn man kurz vorm kommen ist nochmal für nen bruchteil ner sekunde an irgendwas anderes denkt (steuererklärung oder irgendsowas…) und natürlich nochmal hinauszögern, wenn man es für ne halbe minute unterbricht und dann erst weitermacht…
Sollten sich die Thesen der Avantgarde unter den Physikern in nachfolgenden Forschungen bestätigen, dürfte dies unser Weltbild maßgeblich beeinflussen. So würden sich Naturwissenschaft und Religion fortan nicht mehr als Gegensätze gegenüberstehen. Vielmehr könnten sie sich komplementär ergänzen – geradewegs wie der rechte und der linke Schuh eines Menschen.
Sie richtet sich nach der Ursache, falls bekannt. Um hohes Fieber zu senken, setzt der Arzt häufig Substanzen wie Paracetamol oder einen Entzündungshemmer (ein nicht steroidales Antirheumatikum) ein. Als zusätzliches Hausmittel sehr beliebt, sofern der Patient nicht gerade friert und bibbert: leicht kühlende, lauwarme Wadenwickel (siehe auch oben, Abschnitt: "Wann zum Arzt?"). Eine Infektion wird der Arzt, wenn möglich, gezielt, das heißt erregerbezogen, behandeln. Dies insbesondere dann, wenn es an weißen Blutkörperchen, den maßgeblichen Abwehrkämpfern gegen Krankheitserreger, mangelt. Zum Einsatz kommen Antibiotika, Mittel gegen Viren, Parasiten. In ausgeprägten Fällen muss die Antibiotika-Therapie sofort beginnen (kalkulierte Therapie, neuerdings erleichtert ein bestimmter Labortest die Entscheidung) und wird bei Bedarf an den ausgetesteten Erreger angepasst.
Jetzt stellte sich heraus, dass ein Enzym daran nicht ganz unschuldig ist. Zu dieser Thematik konnte man jüngst in einer Studie, die im Fachjournal „Cell Metabolism“ veröffentlicht wurde, nachlesen. Die Studie zeigt, dass das DNA-Protein Kinase“ (DNA-PK) den Stoffwechsel ungünstig beeinflussen kann. Mit zunehmendem Alter wirkt sich das auf das Körpergewicht, gerade am Bauch, aus. Gleichzeitig reduzieren zudem sogenannte „Mitochondrien“ die dafür verantwortlich sind, dass sich Nahrung in Energie verwandelt, ihre Aktivität. Das Enzym treibt also sozusagen ein genetisches Programm an.
Was im Schlaf automatisch kommt, kann man nicht erzwingen. Damals war dein Glied wahrscheinlich noch viel empfindlicher als heute (Vermute, dass du regelmäßig SB oder Sex machst). Dieses Vibrieren des Penis ist nicht mehr so stark - kann aber wieder stärker werden, wenn du lernst nicht zu früh zu kommen, sondern den Orgi hinauszögerst bis es gar nicht mehr zu unterdrücken ist. Dann kommt er stärker und das Vibrieren ist auch wieder da.

Die Sache mit den Wechseljahren bedeutet auch, dass der weibliche Körper ab 40 Jahren Ernährungssünden nicht mehr so gut verzeiht wie noch einige Jahre zuvor. Das hat zur Konsequenz, dass du jetzt noch mehr auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten solltest. Noch wichtiger als früher ist es dann, auf ungesunde Lebensmittel wie Süßigkeiten, Fertiggerichte und fettreiche Speisen weitgehend zu verzichten. Lege den Schwerpunkt stattdessen auf viel Obst und Gemüse und komplexe Kohlenhydrate.


High Intensity Interval Training (HIIT): Besonders anstrengend, aber auch enorm effektiv ist das hochintensive Intervalltraining, das man im Fitnessstudio oder daheim betreiben kann. Vom Crosstrainer über Laufband bis hin zum Trainieren mit einem einfachen Springseil, Liegestützen und Kniebeugen kann im Prinzip jede Übung angewendet werden, die die Herzfrequenz nach oben treibt. Die Powerphase, bei der man bis an seine Belastungsgrenze gehen soll, und die anschließende aktive Erholungsphase lässt das Körperfett schmelzen. Die Intensität des Trainings wird dabei auf das individuelle Fitness-Level abgestimmt. Und noch einen Vorteil hat HIIT: Der Nachbrenneffekt, also die Zeit, in der der Körper Energie aufwenden muss, um überhaupt wieder in den Normalzustand zu gelangen, kann mehrere Tage lang anhalten.
Frauen, die unter einer schwachen Blase leiden, sind besonders häufig von Belastungsinkontinenz betroffen. Bei körperlicher Anstrengung wie zum Beispiel Husten, Lachen, Niesen, Heben von schweren Lasten oder Treppensteigen kommt es zu ungewolltem Harnverlust, ohne dass die Betroffenen zuvor einen Harndrang verspüren. Ursache ist eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, die dazu führt, dass der Schließmechanismus der Harnröhre nicht mehr zuverlässig arbeitet.
Doch Wasser hat noch sehr viel mehr Vorteile. So spült das kühle Nass Abfall- und Giftstoffe aus dem Körper, verbessert Dein Hautbild, es hält die Gelenke und Knorpel elastisch, reguliert die Körpertemperatur, hält das Gehirn fit und vieles mehr. Deshalb solltest Du am besten auf Wasser umsteigen. Vor allem süße und zuckerhaltige Getränke sollten der Vergangenheit angehören. Aber auch Alkohol ist Tabu, denn es enthält sehr viele Kalorien. Wasser ist die richtige Lösung für einen flachen Bauch.
also zuerst, ich bin 40 und hab mir vorgenommen, in den nächsten 5 Monaten mindestens 20 kg abzunehmen, Nahziel in den nächsten 3 Monaten 15 kg. Stand 01.02. 106 kg bei ca. 1,86 Größe. Schaffen kann man das nur, indem man Essgewohnheiten umstellt und sich bewegt. Beides gleichzeitig bringt gute Erfolgserlebnisse, aber man muss es selbst wollen und dafür arbeiten. Wenn man es selbst nicht will, vergiß es!
Bei weitgehend geleerten Kohlenhydratspeichern greift der Körper verstärkt auf seine Fettreserven zurück, um seinen Energiebedarf zu decken. Das innere gefährliche Bauchfett wird als erstes abgebaut, weil dieser Fettspeicher am schnellsten geleert werden kann. Hungergefühle werden nachts durch Hormone unterdrückt. Nicht zuletzt sorgt ein leerer Magen für einen erholsamen Schlaf. Das alles führt unterm Strich zu einer intensiven nächtlichen Fettverbrennung: Das Bauchfett verschwindet im Schlaf!

Am zweiten Trainingstag erwarten euch "nur" insgesamt sechs folgende Übungen, die ihr wieder jeweils 12 Mal in langsamem Tempo wiederholt. Allerdings solltet ihr den Zirkel dreimal durchmachen und dazwischen jeweils 30 Sekunden Pause einlegen. Vor allem beim Unterarmstütz müsst ihr darauf achten, euer Becken tief zu halten, aber nicht durchzuhängen. Spannt dazu sowohl euren Po, als auch euren Bauch und eure Oberschenkel an. So trainiert ihr gleich euren ganzen Körper mit.


Und zuletzt: mag komisch klingen, aber gewöhne dir mal ab, nur den Geschlechtsverkehr als "Sex" zu bezeichnen. Alles, was geil ist, ist Sex, ob alleine, zu zweit oder im Rudel, ob Mädchen mit Junge oder Frau mit Frau oder Kerl mit Kerl, ob mit den Fingern, der Zunge, den Oberschenkeln, der Nasenspitze, dem Kopfkissen oder irgendwelchem Spielzeug, egal, ob es dafür vorgesehen ist oder nicht. Und das für deine jungen Ohren vielleicht schon alt klingende Wort "Cybersex" hat nicht ohne Grund "sex" drin. Das "Pimmel-in-Pussy-Ding" ist nur eine von vielen, vielen, vielen Möglichkeiten.


Auch wenn es manchmal eine echte Herausforderung oder sogar eine Sauerei sein kann, an die süßen Kerne des Granatapfels zu gelangen, helfen diese unser Bauchfett loszuwerden. Denn auch die Kerne beinhalten viele Antioxidantien und kurbeln somit den Stoffwechsel an. Eine Handvoll einfach über das morgendliche Müsli streuen, ist also nicht nur super lecker, sondern hilft uns auch, die Kilos in Angriff zu nehmen.
Unser Körper besteht aus vielen Milliarden Zellen. Jede dieser Zellen hat einen Zellkern, aber auch sogenannte Zellorganellen (das sind kleine “Organe” in jeder Zelle, die bestimmte Funktionen ausführen). Eines dieser Zellorganellen sind die Mitochondrien. Fast die gesamte Energie in unserem Körper wird in den Mitochondrien hergestellt. Dabei hat eine Zelle nicht nur ein Mitochondrion, sondern, je nachdem, wie “stoffwechselaktiv” eine Zelle ist, können das einige wenige bis zu 2000 Stück pro Zelle sein. Eine Herz- oder eine Gehirnzellen enthält also wesentlich mehr Mitochondrien als z.B. eine Fettzelle. Und diese Mitochondrien produzieren ganz schön viel ATP (das ist das Molekül, das die Energie in unserem Körper transportiert) – insgesamt im ganzen Körper über 50 kg –  PRO TAG!! https://www.youtube.com/watch?v=ep9j7YaTfMg
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