Männer und Frauen unterscheiden sich zwar nicht wesentlich, dennoch gibt es einige kleine Punkte. Herren setzen zum Beispiel Fett zum Großteil am Bauch ab, während Damen auch an der Hüfte und den Oberschenkeln zunehmen. Außerdem ist es für Damen schwerer, das Bauchfett zu verlieren. Das ist auf die Evolution und die Versorgung eines Fötus zurückzuführen. Dafür haben Damen den Vorteil, dass diese bei einem höheren Fettanteil im Körper bereits auf einen schlanken Bauch blicken. Herren müssen nun ein wenig mehr arbeiten und das Bauchfett wegbekommen.
Üblicherweise erfolgt eine Therapie zunächst in einer möglichst niedrigen Dosierung. Die Hormongabe und der Therapieerfolg (ev. Unverträglichkeit) sollte zu Beginn nach 3 Monaten, danach halbjährlich von Arzt kontrolliert und evt. abgeändert werden. Bei manchen Frauen ist ein früher Therapie-Beginn im Hinblick auf den Langzeiterfolg von Vorteil. So etwa auf das Herzkreislauf-System, denn ältere Frauen neigen eher zu Sklerosen (Verklebung von Gewebe) und es kann häufiger zu Thromboembolien kommen. Auch im Hinblick auf die Geschlechtshormone gilt: je jünger die Frau, desto besser die Langzeitprognosen, dass sich die Beschwerden bessern.
Eine weitere Ursache für Bauchfett ist das übermäßige Essen von einfachen, raffinierten und weiterverarbeiteten Kohlenhydraten bzw. Zucker. Der Körper kann diese Kohlenhydrate nur bis zu einem bestimmten Punkt verwerten. Alles darüber wird direkt eingelagert, sodass Du Bauchfett ansetzt. Klassisch ist der Verzehr von weiterverarbeiteten Lebensmitteln. Darunter fallen vor allem die Fertiggerichte. Sie sind einfach, schnell und meist auch lecker. Natürlich kommen diese oftmals auf den Tisch, wenn Du keine Lust zu kochen hast. Diese Lebensmittel fördern aber das Bauchfett und lassen den Bauch stetig anwachsen, was auf die verschiedenen Inhaltsstoffe zurückzuführend ist.
Es macht grundsätzlich keinen Sinn, wenn wir in Europa oder Nordamerika immer strengere Arbeits- und Umweltschutzgesetze einführen und unsere Arbeitsplätze verteuern und letztlich abschaffen, und dafür die Produkte, die wir selbst nicht mehr herstellen, aus Ländern importieren, wo die Arbeits- und Umweltschutzgesetze weniger streng sind oder gar nicht existieren. Das ist volkswirtschaftlicher Selbstmord. Als Beispiel hiefür ist die Textilindustrie (vor allem der Färberei- und Ausrüstsektor) anzuführen.
Welche Ausdauersportart für Dich die richtige ist, hängt von Deiner Motivation ab. Schließlich soll das Training auch Spaß machen, damit Du regelmäßig dabei bleibst. Je nach Gusto kannst Du walken, joggen, Rad fahren, schwimmen oder skaten. Wenn Du wissen möchtest, wie viele Kalorien Du mit welcher Sportart verbrennst, kannst Du den Fitrechner aktivieren.

Wer sich ständig müde durch den Tag schleppt, neigt schneller zu Fettanlagerung am Bauch. Entzieht ihr eurem Körper Schlaf, greift ihr nämlich automatisch zu Süßigkeiten und fettreichen Lebensmitteln die Zucker enthalten. Zucker macht uns nämlich wach und gibt uns einen kurzfristigen Schub. Dieser Zucker setzt sich aber direkt am Bauch ab und steht deshalb eurem flachen Bauch im Weg.

Und so geht’s: Ausgangslage ist der Vierfüßlerstand. Dabei auf die Unterarme abstützen. Dann die Beine eines nach dem anderen nach hinten ausstrecken und auf den Zehenspitzen abstellen. Darauf achten, dass sich Oberkörper, Becken und Beine in einer Linie befinden. Die Rumpfmuskulatur bewusst anspannen und den Bauchnabel leicht nach innen ziehen. 3 x 15 Sekunden ist anfangs genug. Langsam steigern. Variieren lassen sich Planks zum Beispiel, indem du abwechselnd ein Bein nach oben führst.


Das ist mir auch ein paar Mal passiert. Ich wollte mich gerade selbst befriedigen, da hatte es an der Tür geklingelt. Da ich nackt war, musste ich mir schnell etwas anziehen, damit ich die Tür öffnen konnte. War natürlich echt blöd, denn ich war total heiss. Das Blöde an der Situation war, das ich vergessen hatte, dass ich mit meinen Kumpels verabredet war, und somit nicht wieder mit der SB anfangen konnte. So hatte ich die ganze Zeit einen Steifen, ohne das fürs Erste etwas dagegen tun konnte. Die Gelegengheit hatte sich aber später ergeben, und ich konnte mich schnell im Bad meines Kumpels befriedigen.

"Schuld" an den Wechseljahresbeschwerden ist also die Hormonumstellung im weiblichen Körper, die von der Gehirnanhangsdrüse (Hypophyse) gesteuert werden. Dieses evolutionäre Programm ist in unseren Gene seit Jahrtausenden eingeschrieben und veranlaßt , dass in den Eierstöcken (im geringen Mengen auch in der Nebennierenrinde) die Hormone Östrogen und Progesteron ab dem 40. Lebensjahr kontinuierlich weniger gebildet werden und die Fruchtbarkeit versiegt. https://www.youtube.com/watch?v=dzWc0JTsPhg
Spätestens ab 40 Jahren zeigt bei vielen Menschen der Zeiger der Waage langsam aber stetig nach oben. Ein, zwei Kilo mehr pro Jahr sind nicht ungewöhnlich. Das summiert sich bis zum Rentenalter mitunter auf 20 bis 30 zusätzliche Kilo. Warum ist das so? Liegt es an den Hormonen? Am Stoffwechsel? Wie kann man gegensteuern? Und wie schlank sollten Menschen in den "besten Jahren" überhaupt sein?
Soweit ich die Angelegenheit verstehe, geht es nicht um die Möglichkeit, dass gleichgeschlechtliche Heirat etc. erlaubt ist, sondern einzig darum, wie das Geschlecht eines Menschen festgelegt und meistens inkl. der CH auch erlaubt ist, was mich keineswegs stört. Diese Kompetenz liegt auf der Ebene der einzelnen Staaten, womit Ahns Hyperventilation komplett am Thema vorbeigeht. Ich finde, dass es nicht 60 Geschlechter geben muss, sondern 2 genügen.
Ich habe mein Auto privat verkauft und eine Ratenzahlung vereinbart. Alles wurde schriftlich festgehalten. Wann, wieviel und wie lange. Die letzten zwei raten wurden nicht bezahlt und ich würde ständig vertröstet. Juni und Juli fehlen noch. Habe dann einen Brief aufgesetzt in dem ich geschrieben habe, dass ich bei nicht Bezahlung ein mahnverfahren einleiten werde. (22.7.16)

In der «Weltwoche» kann man nach solchen Vorstellungen suchen, bis man schwarz wird. Der Verfasser des Hauptartikels – «Die Schwarzen kommen» – heisst Christoph Mörgeli, und wenn der über Flüchtlinge schreibt, dann nur in Anführungszeichen. Es gibt, das will Mörgeli und mit ihm die SVP mit den Flüchtlings-Gänsefüsschen dem Volk weismachen, fast keine echten Verfolgten. Bei Mörgeli ist das Standard: In einem «Weltwoche»-Artikel vom 25. August 2016 bezeichnete er die «in Como gestrandeten Afrikaner mit ihren schicken Turnschuhen und neusten Handys» schlicht als «Scheinflüchtlinge». Heuer formuliert er es so: Dass es sich eigentlich um «Wirtschaftsmigranten» handle, beweise die «Wahrnehmung in der Wirklichkeit».
Röllchen am Bauch, stellen für viele Menschen hauptsächlich ein ästhetisches Problem dar. Dabei sind die gesundheitlichen Risiken, die zu viel inneres Bauchfett birgt, viel gravierender. Und das Gemeine ist, dass das innere Bauchfett nicht immer so deutlich sichtbar ist. Es hält sich tief im Bauchraum versteckt, wo es die inneren Organe umschließt. https://www.youtube.com/watch?v=rY7XCPpyrvM

Männer haben es in Hinsicht auf das Bauchfett ein wenig einfacher. Das bedeutet, diese dürfen sich einen größeren Bauchumfang leisten. Erst ab 94 Zentimeter Bauchumfang wird von zu viel Bauchfett gesprochen. Ein weiterer großer Unterschied ist, dass Männer sehr viel schneller Fett am Bauch ansetzen. Nehmen diese fettige oder zuckerhaltige Lebensmittel zu sich, wird das enthaltene Fett beinah zu 100 Prozent am Bauch abgesetzt. Daher wächst der Bauchumfang sehr viel schneller an. Das ist auch der Grund, weshalb vom „Bierbauch“ gesprochen wird, denn die Kalorien des Bieres setzen sich meist am Bauch ab.


Beides gleichzeitig zu tun, ist am effektivsten. Wenn Du allerdings mehr als 500 kcal weniger zu Dir nimmst, als Du am Tag verbrauchst, fährt Dein Körper automatisch seinen Stoffwechsel herunter und schaltet auf Sparflamme, d. h. er schützt seine Fettreserven für Notzeiten und baut Deine Muskeln ab. Und genau das gilt es zu vermeiden. Denn Muskeln verbrauchen bis zu 30-mal mehr Energie als Fettgewebe. Ohne Muskeln kannst Du kein Fett verbrennen und dann ist Schluss mit Abnehmen am Bauch.

In der «Weltwoche» kann man nach solchen Vorstellungen suchen, bis man schwarz wird. Der Verfasser des Hauptartikels – «Die Schwarzen kommen» – heisst Christoph Mörgeli, und wenn der über Flüchtlinge schreibt, dann nur in Anführungszeichen. Es gibt, das will Mörgeli und mit ihm die SVP mit den Flüchtlings-Gänsefüsschen dem Volk weismachen, fast keine echten Verfolgten. Bei Mörgeli ist das Standard: In einem «Weltwoche»-Artikel vom 25. August 2016 bezeichnete er die «in Como gestrandeten Afrikaner mit ihren schicken Turnschuhen und neusten Handys» schlicht als «Scheinflüchtlinge». Heuer formuliert er es so: Dass es sich eigentlich um «Wirtschaftsmigranten» handle, beweise die «Wahrnehmung in der Wirklichkeit».


@Deontos: Auch wenn es Ihnen entgangen sein sollte, jeder Franken den man ausgibt muss man sich auch zuerst verdienen. Und auch wenn man Menschen nicht bloss auf Geld reduziert, braucht trotzdem jeder Mensch Geld um ein Dach über dem Kopf zu haben und eine Malzeit auf dem Tisch! Wer in seiner naiven blauäugigkeit die Kosten welche unberechtigte Migration mit sich bringt ausser acht lässt ist schlicht dumm. Dies hat nichts mit Menschen auf Geld zu reduzieren zu tun! Die überwiegende Mehrheit der Menschen welche derzeit nach Europa wollen, kommen nicht des Schutzes sondern der Lebensbedingungen wegen und das sind nun einmal keine Flüchtlinge und haben deswegen auch nicht einfach ein Bleiberecht. Und trotzdem verursachen gerade diese Menschen enorme Kosten welche, da sie ja nicht bleiben, unserer Wirtschaft auch nichts bringen. Aber vielleicht sollte man, um dies zu erkennen, die eigene Engstirnigkeit einmal beiseite schieben und sich den Realitäten stellen. Die Welt ist nunmal kein Ponyhof!
"Schuld" an den Wechseljahresbeschwerden ist also die Hormonumstellung im weiblichen Körper, die von der Gehirnanhangsdrüse (Hypophyse) gesteuert werden. Dieses evolutionäre Programm ist in unseren Gene seit Jahrtausenden eingeschrieben und veranlaßt , dass in den Eierstöcken (im geringen Mengen auch in der Nebennierenrinde) die Hormone Östrogen und Progesteron ab dem 40. Lebensjahr kontinuierlich weniger gebildet werden und die Fruchtbarkeit versiegt.
Gerade der Austausch von elektronischer Hardware in der internationalen Wertschöpfung ist am Beispiel von Vietnam ein Handel ohne Multiplikatoreffekt. Jedes Land muss den internationale Wertschöpfung in ihrem Export so einsetzen, dass der Multiplikator-Effekt der eigenen Volkswirtschaft stabil abgesichert ist und nicht nur auf Billigst-Löhnen ohne Sozialleistungen basiert.
Die ausführliche Krankengeschichte, eine gründliche körperliche Untersuchung, Beobachten des Fieberverlaufes, dazu bildgebende Untersuchungen der inneren Organe, des Hals-Nasen-Ohrenbereiches, Bewegungs- und Nervensystems, Analysen des Blutes: So lassen sich häufig die möglichen Ursachen einengen, bis schließlich die Diagnose steht. Gelingt es, den mutmaßlichen Erreger zum Beispiel unter dem Mikroskop zu erkennen, aus dem Blut anzuzüchten (Blutkulturen, siehe Kapitel "Diagnose") oder sein Erbmaterial zu identifizieren, so ist das neben Antikörpertests und einem sogenannten Hauttest auf Tuberkulose (Tuberkulintest) oft der Durchbruch bei schwierigen Fällen. Doch leider findet sich die Ursache trotz aller Bemühungen nicht immer. Bleibt sie unerkannt, das Fieber aber länger als drei Wochen mit Werten von mindestens 38,2°C (38,3°C) bestehen, handelt es sich um Fieber unklarer Herkunft.
Manchmal hat eine Depression Symptome, die denen einer Demenz sehr ähneln: allgemeine Unlust, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen. Doch all diese Symptome werden bei einer Depression nicht durch Abbauprozesse im Gehirn ausgelöst, sondern durch die Psyche des Betroffenen. Es ist daher wichtig herauszufinden, ob wirklich eine Demenz oder aber eine Pseudodemenz, eine Depression, vorliegt. Eine Depression ist in vielen Fällen gut behandelbar, sodass die Symptome sich zurückbilden. Im Gegensatz zu einer Demenz treten die Symptome bei einer Depression auch plötzlich auf, evtl. nach einer schweren Krisensituation.
Jeder kennt sie – und jeder hasst sie: Manche Menschen bekommen einfach jeden Job, auch wenn sie nichts draufhaben. Man stellt sich die Frage: Warum schaffen es solche Typen immer wieder, auch ohne Fachkenntnisse oder Qualifikationen, engagierten und fair spielenden Menschen die guten – und vor allem gut bezahlten – Jobs vor der Nase wegzuschnappen?
Ein regelmäßig durchgeführtes Krafttraining hilft nicht nur dabei Muskeln aufzubauen, sondern steigert gleichzeitig den Kalorienverbrauch, da der Körper schneller an die Fettreserven gehen muss, um den Körper mit ausreichend Energie zu versorgen. ­Sit-Ups und Co. bauen Bauchmuskeln zwar effektiv auf, jedoch kommen diese unter Bauchfett meist nicht zum Vorschein. Tatsächlich können Bauchmuskeln deinen Bauch zuerst sogar “dicker” wirken lassen. Deshalb solltest du zu Anfang deine allgemeine Haltung verbessern, indem du deine Rückenmuskulatur stärkst und erst später deine Bauchmuskeln in Angriff nehmen.
Phytoöstrogene, wie sie z.B. in Sojabohnen und Tofu enthalten sind, können die Beschwerden mildern. Isoflavone zählen ebenfalls zu den Phytoöstrogenen, hier ist vor allem Rotklee eine gute Quelle, um das Östrogendefizit pflanzlich auszugleichen. Untersuchungen zeigen, dass Wanzenkraut, besser bekannt als Traubensilberkerze, Hitzewallungen verhindern kann. Johnneskraut wirkt stimmungsaufhellend, die Passionsblume ausgleichend auf Stimmung und auf das Nervensystem.
Bauchübungen sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem flachen Bauch. Situps, Crunches und Liegestützen auf den Unterarmen sind sehr wirkungsvolle Bauchübungen zur Stärkung der Bauchmuskulatur und für alle, die einen Waschbrettbauch haben wollen, ein Muss. Regelmäßig aktivierte Bauchmuskeln üben einen beständigen mechanischen Druck auf Magen und Darm aus, der die Reduktion des inneren Bauchfettes begünstigt und die Verdauungsorgane wieder auf eine natürliche Größe gesund schrumpfen lässt – eine sehr gute Methode zum Bauchfett verbrennen.
JetztGesund.com liefert tägliche Artikel über Ernährung und Gesundheit. Alle Artikel basieren auf wissenschaftlichen Studien und werden von Experten geschrieben. Wir versuchen mit einfachen Worten komplizierte Sachverhalte zu erklären, ohne dabei den Kernpunkt zu verfehlen. Wir möchten Menschen zeigen, wie sie ein gesünderes und glücklicheres Leben leben können.
Man wird im Laufe der Zeit kurzatmig und leistungsschwach, aber seiner Umwelt (und sich selbst) erz�hlt man die ersten Jahre, wie toll man sich "dennoch" f�hlt. Ich wei� das: Ich, der Websitebetreiber, habe von 2003 bis 2004 etwa 50 Kilo an Gewicht verloren und bis auf kurzen einen "Jojo-Schub" (14 Kilo) im Jahre 2008 das Gewicht durchg�ngig halten k�nnen.

Aktuelle Studien haben ergeben, dass das regelmäßige Führen eines Ernährungsprotokolls eine der effektivsten Methoden zur Gewichtsreduktion ist. Da sich jede Gewichtsreduktion insbesondere mit einem Abbau des Bauchfettes einhergeht, kannst Du Dein Bauchfett schneller loswerden, wenn Du jeden Tag aufschreibst, was, wann und wie viel Du gegessen und getrunken hast. So hast du eine optimale Kontrolle über Dein Ess- und Trinkverhalten und deren Auswirkung auf Dein Gewicht.


Grundsätzlich wächst mit steigendem Alter das Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Dennoch trifft es statistisch gesehen vor allem ältere Frauen. Sind bei Menschen zwischen 65 bis 69 Jahren lediglich 1,6 % an einer Demenz erkrankt, so sind es bei den über 90-Jährigen bereits 40,95 %. Zwei Drittel der Menschen mit Demenz sind über 80 Jahre alt, 80 % von ihnen sind Frauen.
Zusammen mit meinem Team spezialisieren wir uns genau auf das Thema “Frauen 40+”. Denn das ist die Gruppe, bei der das Abnehmen eben nicht mehr so einfach funktioniert, wo die simplen Programme, die bei 23-jährigen noch toll funktionieren, eben plötzlich keinen Erfolg mehr zeigen. Und die, seien wir mal ehrlich, von den meisten Abnehmprogrammen links liegen gelassen wird. Man schiebt es dann einfach auf die Frauen selbst, wenn sich nichts bewegt – “die macht das eben falsch”, “die isst einfach noch zu viel”,… Ausreden gibt es genug, warum das sicher nicht am Programm, sondern an der Teilnehmerin selbst liegen muss. Dabei spielen hier viele Faktoren eine Rolle, die eben ab 40 besonders relevant werden:  die Hormone werden komplexer, die Leber überlasteter, mehr Schadstoffe sind bereits im Fett gespeichert und – die Mitochondrien, die Kraftwerke unserer Zellen, sind nicht mehr so “fit” wie früher. https://www.youtube.com/watch?v=7YFehC_Q27Q
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