Bauchfett abbauen gehört zu den meisten Zielen von Übergewichtigen, weil sich in der Bauchregion oft am Meisten Fett bildet. Fast 50 % aller Deutschen zwischen 18 und 79 Jahren hat Übergewicht, und davon wiederum ein Viertel gilt als fettleibig. Starkes Übergewicht fördert viele Krankheiten, vor allem im Herz-Kreislauf. Dabei ist Übergewicht nicht gleich Übergewicht. Zwar gibt der so genannte Body Mass Index (BMI) an, wie sich Körpergewicht zur Körpergröße verhält. Das sagt jedoch wenig aus, da es vielmehr darauf ankommt, wie sich das Fett im Körper verteilt.

Im Gegenteil – und das verfälscht die falschen Zahlen der Gratiszeitung noch mehr: Die «Anzahl Geburten» bezieht sich auch auf Menschen aus Eritrea, die den B- oder C-Ausweis für Flüchtlinge erworben haben, sich also rechtlich gesehen nicht «im Asylprozess» befinden. «20 Minuten» hingegen rechnete nur mit den Menschen mit N- und F-Ausweisen. Korrekt gerechnet steigt die Zahl der möglichen Eltern der 1362 Babys dramatisch: Im Jahr 2016 waren das insgesamt 35’034 Menschen. Aus dem behaupteten «nicht einmal verdoppelt» ist so plötzlich «um das Fünfeinhalbfache vermehrt» geworden.


Obwohl jeder Schritt zu Fuß etwas bringt, stellt Sport nur eine Abnehmkomponente dar. Die andere ist die Ernährung. Viszerales Fettgewebe reagiert empfindlicher auf veränderte Essgewohnheiten als das Unterhautfett, schreibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Wer also weniger Kalorien zuführt, bewirkt, dass der Körper bevorzugt die Energiespeicher im Bauch anzapft.
Weißbrot, Pasta und Reis gehören garantiert zu den Lebensmitteln auf die ihr verzichten solltet, wenn ihr einen Bauch wie Bella Hadid haben wollt. Sie werden nämlich deutlich schneller als Vollkornprodukte in Zucker aufgespalten, halten demnach nicht besonders lange satt und setzen an. Außerdem sorgen Vollkornprodukte mit sättigenden Ballaststoffen und komplexen Kohlenhydraten dafür, dass ihr nicht sofort wieder hungrig seid und zu Ungesundem greift...
Wir haben eine vom Kunden per Mail bestellte Dienstleistung im Internet erbracht und anschließend eine Rechnung per Mail geschickt. Nach dem der Kunde in Verzug (30 Tage, mit Hinweis) geraten ist, haben wir per Mail eine Zahlungserinnerung geschickt. Diese wurde kommentarlos ignoriert. Also folgte auf normalem Postweg die "1. Mahnung". Als nächstes folgte die "letzte Mahnung" per Einschreiben. Natürlich - keine Reaktion! Das ganze Prozedere immer mit Fristsetzung etc. https://www.youtube.com/watch?v=jqOK2hsCKRM
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