@Anh Toàn: Die von mir genannten Fakten in meinem Gastland werden von einem Linus Huber natürlich bejubelt. Ihm sind alle Massnahmen recht, denn diese wurden von einer starken Staatsmacht angeordnet, dessen Ziel natürlich einzig und alleine dem Wohle der eigenen Bevölkerung dient. Der Linus würde selbst dann noch jubeln, wenn man dies bei seiner eigenen Frau so anordnen würde.
Du schreibst, daß deine Frau meint, sie hätte das Gefühl! Sie hat von einem Gefühl gesprochen, und Du machst es wie es leider meistens beim Streiten geht: 9 Du erklärst, wieso sie sich da irrt. Sie hat von einem Gefühl gesprochen, Du gehst aber nicht auf das Gefühl ein. Gefühle sind Gefühle, da geht es nicht um richtig oder falsch. Frag sie doch lieber, warum sie so fühlt und geh auf ihr Gefühl ein, sprecht über eure Gefühle und nicht darüber, wer Recht hat. Gefühle wollen verstanden werden und nicht zerlegt. https://www.youtube.com/watch?v=3ZVS9FaPvXc
Kleines Beispiel für einen Solchen: Du schläft mit Deinem Mann sagen wir 1 Stunde und Du hast nach 30 Minuten einen Orgasmus. Er lässt sich Zeit und macht weiter und hält Deine Erregung weiter auf einem hohen Niveau. Nach 3 bis 10 Minuten bekommst Du den Nächsten usw. Diese aufeinander folgenden Orgasmen haben meist unterschiedliche Intensitäten. Der "Trick" dabei ist die Frau erregungstechnisch schön auf einem hohen Level zu halten und vielleicht zwischendurch mal die Hand oder der Zunge zu benutzen ...
Je schöner das Wetter, desto größer Druck, in kurzen, engen Tops auch eine gute Figur zu machen. Jedes Jahr ist es aber dasselbe Drama, sobald es uns zu heiß in den gemütlichen Winterpullis wird: Aus der Hose quellen die Rettungsringe und auch der Bauch könnte deutlich flacher sein. Auch, wenn es so schön heißt: "Summer bodies are made in winter", verdrängen wir diesen Umstand doch alle nur zu gern und nehmen es fast schon wissend in Kauf, in Panik zu verfallen und nur noch Salat zu uns zu nehmen, sobald die breit geschnittenen Shirts allesamt in der Wäsche sind.
Last, not least macht auch der britische Kernphysiker und Molekularbiologe Jeremy Hayward von der Universität Cambridge aus seiner Überzeugung keinen Hehl: „Manche durchaus noch der wissenschaftlichen Hauptströmung angehörende Wissenschaftler scheuen sich nicht mehr, offen zu sagen, dass das Bewusstsein neben Raum, Zeit, Materie und Energie eines der Grundelemente der Welt sein könnte“, versichert er. Zusammenfassend kommt er zu dem Schluss, dass das menschliche Bewusstsein möglicherweise sogar grundlegender als Raum und Zeit sei.
Fehler 3: Beim Bauchfett verlieren hilft, wenn Du Bauchmuskelübungen durchführst? Viele Menschen denken, dass es ausreicht, dass diese Bauchmuskeltraining machen und somit einen schönen, flachen Bauch erhalten. Das ist nur teilweise wahr, denn ein flacher Bauch entsteht in der Regel in der Küche. Die eigenen Essgewohnheiten spielen eine sehr viel größere Rolle, wenn Du Bauchfett reduzieren möchtest. Nicht umsonst gibt es den Spruch „Abs are made in the kitchen“. Somit solltest Du Dich intensiver mit Deinem Ernährungsgewohnheiten auseinandersetzen und diese umstellen, statt jeden Tag nur Bauchmuskeltraining zu machen. Natürlich darfst Du das Training nicht komplett verteufeln, sondern es kann Dir helfen, die Muskeln Deines Bauchs zu definieren. Außerdem können regelmäßige Bauchmuskelübungen Deine Bauchmuskeln stärken, Schmerzen im Unterrückenbereich vorbeugen und Verletzungen verhindern. Selbst das Gleichgewicht sowie die Stabilität werden verbessert. Daher muss eine gute Kombination aus gesundem Essen und abwechslungsreichen Training vorliegen, damit Du Bauchfett loswerden kannst.
Zusammen mit meinem Team spezialisieren wir uns genau auf das Thema “Frauen 40+”. Denn das ist die Gruppe, bei der das Abnehmen eben nicht mehr so einfach funktioniert, wo die simplen Programme, die bei 23-jährigen noch toll funktionieren, eben plötzlich keinen Erfolg mehr zeigen. Und die, seien wir mal ehrlich, von den meisten Abnehmprogrammen links liegen gelassen wird. Man schiebt es dann einfach auf die Frauen selbst, wenn sich nichts bewegt – “die macht das eben falsch”, “die isst einfach noch zu viel”,… Ausreden gibt es genug, warum das sicher nicht am Programm, sondern an der Teilnehmerin selbst liegen muss. Dabei spielen hier viele Faktoren eine Rolle, die eben ab 40 besonders relevant werden:  die Hormone werden komplexer, die Leber überlasteter, mehr Schadstoffe sind bereits im Fett gespeichert und – die Mitochondrien, die Kraftwerke unserer Zellen, sind nicht mehr so “fit” wie früher. https://www.youtube.com/watch?v=7YFehC_Q27Q
Dass der Körper mit zunehmendem Alter immer weniger Kalorien benötigt, ist aus evolutionsbiologischer Sicht völlig logisch. Je älter ein Mensch wird, desto schwieriger war es zu früheren Zeiten für ihn, selbst auf die Jagd zu gehen und sich zu versorgen. Leider passt diese urzeitliche Programmierung nicht mehr zu unserem modernen, bequemen Alltag. Wer mit 40 Jahren also noch genau so isst, wie mit 20, hat unweigerlich mit Polstern an Bauch, Hüften und Oberschenkeln zu kämpfen.
1. Es gibt in Finnland gleich zwei völlig neuartige Alternativen zum Fleisch. Da ist zum einen "Pulled oat" (etwa: fädriger, gezogener Hafer). Die pflanzliche Eiweiß-Bombe besteht aus nordischem Hafer und Bohnen. Das "Haferfleisch" des Start-ups Gold & Green erinnert in der Tat an "Pulled pork", schmeckt aber eher nach Hähnchen. Es findet sich in vielen Produkten wieder, die aussehen wie Hackfleischprodukte: Hackbällchen, Burger, gefüllte Tacos. Wie die Produkte hergestellt werden, ist ein Firmengeheimnis.
Guter Schlaf ist nicht nur für die Psyche und ein frisches Aussehen wichtig. Wer nachts nicht genug zur Ruhe kommt, verlangsamt seinen Stoffwechsel, wodurch aufgenommene Kalorien schwerer verbrannt werden. Versuchen Sie deshalb unbedingt jede Nacht genügend Schlaf abzubekommen. Übrigens: Dieser Trick hilft Ihnen, innerhalb von 60 Sekunden wegzunicken. 
Der Jo-Jo-Effekt: Nach der Diät kehren die meisten zu Ihrem alten und falschen Essverhalten zurück. Dabei bunkert der Körper alles für die nächste Hungersnot und Ihre Fettzellen füllen sich praller denn je. Außerdem ist Ihr Grundumsatz nach einer Diät gesunken und die Lust auf leckeres Essen ist mächtiger als je zuvor. Der Körper möchte seine Massen wieder haben und reagiert mit Hunger. Sie nehmen also wieder zu, probieren die nächste Diät. Doch das Ergebnis bleibt das Gleiche: Ihr Gewicht geht rauf und runter – der Jo-Jo-Effekt.
Blähende Lebensmittel sind nicht sehr förderlich, wenn dein Ziel ein flacher Bauch ist. Denn sie schränken nicht nur dein Wohlbefinden ein, sondern lassen dich auch dicker aussehen, vor allem am Bauch. Zu diesen Lebensmitteln gehören Hülsenfrüchte, alle Kohlarten, Zwiebeln und Paprika. Also Finger weg! Greife stattdessen zu Südfrüchten wie Ananas, Papaya und Bananen. Ananas beispielsweise sind nicht nur reich an Mineralstoffen wie Kalium, Kalzium und Magnesium, sondern hat dank des Enzyms Bromelin auch eine positive Wirkung auf die Verdauung von Proteinen.
Dass der Körper mit zunehmendem Alter immer weniger Kalorien benötigt, ist aus evolutionsbiologischer Sicht völlig logisch. Je älter ein Mensch wird, desto schwieriger war es zu früheren Zeiten für ihn, selbst auf die Jagd zu gehen und sich zu versorgen. Leider passt diese urzeitliche Programmierung nicht mehr zu unserem modernen, bequemen Alltag. Wer mit 40 Jahren also noch genau so isst, wie mit 20, hat unweigerlich mit Polstern an Bauch, Hüften und Oberschenkeln zu kämpfen.

Hallo, in dem Alter ist es häufig so, dass man sich bei gleichem Essen mehr bewegen muß um das Gewicht zu halten. Vielleicht findet sie Gefallen am Radeln, Walken oder einem Abo im Fitneßstudio? Vielleicht hat sie auch Lust, mit dir so etwas zu machen. Und ein bißchen darauf achten, was man ißt. Oft sind es die Leckerle die man sich zwischendurch gönnt. Da mal ne Schokolade und da mal noch ein Stück Torte......Ich meine nicht, dass man total darauf verzichten soll, das steigert nur den Heißhunger, aber etwas bewußter essen, das schadet bestimmt nicht.


Soweit ich die Angelegenheit verstehe, geht es nicht um die Möglichkeit, dass gleichgeschlechtliche Heirat etc. erlaubt ist, sondern einzig darum, wie das Geschlecht eines Menschen festgelegt und meistens inkl. der CH auch erlaubt ist, was mich keineswegs stört. Diese Kompetenz liegt auf der Ebene der einzelnen Staaten, womit Ahns Hyperventilation komplett am Thema vorbeigeht. Ich finde, dass es nicht 60 Geschlechter geben muss, sondern 2 genügen.
Nach der Entscheidung, wie Sie die Diagnose kommunizieren möchten, sollten Sie gemeinsam mit dem Betroffenen über die Erwartungshaltung sprechen, die Sie an Freunde, Bekannte oder Nachbarn haben. Das könnte zum Beispiel konkret der Wunsch sein, dass auch andere Familienmitglieder und Freunde bei der Betreuung helfen oder andere Aufgaben übernehmen. Überlegen Sie sich daher, warum Sie anderen von der Diagnose erzählen möchten und welche Vorteile das für den Betroffenen mit Demenz haben könnte. Beachten Sie auch hierbei: Jeder Mensch hat unterschiedliche Beweggründe und unterschiedliche Erwartungshaltungen, mit der Krankheit umzugehen. Oft ist man in solchen Situationen sehr bescheiden und möchte nicht aufdringlich oder als Bittsteller erscheinen. Dabei verkennt man, dass sehr viele Menschen froh und dankbar sind, wenn sie in einer Notsituation um Hilfe und Unterstützung gebeten werden. Viele Freunde, Nachbarn oder Bekannte freuen sich, wenn sie helfen können und empfinden es oft als Wertschätzung ihrer eigenen Person. Nicht um Hilfe gefragt zu werden, kann im Gegenteil sogar brüskierend auf diese Mitmenschen wirken.

Aktuell sind weltweit mehr als 45 Millionen Menschen an Demenz erkrankt. Experten zufolge soll sich diese Zahl bis 2050 verdreifachen. In Deutschland sind derzeit (Stand: 2017) 1,7 Millionen Menschen an einer Demenz erkrankt, bis zum Jahr 2050 sollen es rund 3 Millionen sein. Schätzungen zufolge sollen in Deutschland jährlich 40.000 Menschen neu an einer Demenz erkranken – das sind rund 100 pro Tag. Die meisten (90%) von ihnen leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer.
Euch schwirrt der Kopf von der Arbeit und selbst an euren freien Minuten habt ihr Freizeitstress ohne Ende? Schluss damit, denn ihr belastet damit nicht nur eure Seele, sondern sorgt wie gesagt auch dafür, dass Cortisol ausgeschüttet wird, was euch dazu bringt, zu Ungesundem zu greifen und das fiese Fett auch noch abspeichert. Wer alltäglichen Stress nicht vermeiden kann, sollte sich unbedingt ein Ventil suchen, bei dem dieser abgebaut werden kann. Ein gutes Buch oder eine entspannende Massage und genügend Schlaf (also mindestens 8 Stunden) können wahre Wunder bewirken.
Das hat mehrere Gründe: Wer in jungen Jahren zu viel isst, nimmt nicht sofort zu. Vielmehr versuche der Körper, die überschüssige Energie als Wärme abzugeben, erklärt Boschmann. Nach mehreren Jahren Kalorienüberschuss passt sich allerdings der Körper an. "Meist mit Mitte, Ende 30 verstellt der Körper offensichtlich einen Sollwert für den Körperfettanteil, und man nimmt zu." Die Kilos nach der Sollwertverstellung wieder loszuwerden, braucht Zeit.
Eine besondere Herausforderung ist es, wenn Menschen mit Demenz wegen einer anderen körperlichen Erkrankung ins Krankenhaus müssen. Die ungewohnte Umgebung kann die Symptome wie Orientierungsstörungen verstärken. Zudem werden ärztliche Anweisungen evtl. nicht verstanden oder Therapien nicht eingehalten. Viele Krankenhäuser sind nicht auf diese besondere Patientengruppe eingerichtet.
Nein, das ist kein aktuelles Urlaubsfoto von mir. Es ist mindestens 15 Jahre alt, was die Bildqualität sicherlich schon vermuten lässt.  Jetzt, kurz vor Jahresende, habe ich in alten Fotos gewühlt und mein Leben Revue passieren lassen. "Was habe ich erreicht, was kann ich noch erreichen? Bin ich zufrieden, kann ich noch glücklicher werden?" usw. Vielleicht kennt Ihr das auch. Es ist eine Art, mit dem alten Jahr abzuschließen und ein Neues willkommen zu heißen.
Anders verhält es sich zuweilen, wenn der Hitzestau Journalisten oder Politiker trifft: Aufgrund des beruflich und persönlich gegebenen gesteigerten Mitteilungsbedürfnisses ist die Öffentlichkeit auch Ergüssen schutzlos ausgeliefert, die womöglich zerebral dysfunktionalen Regionen entsprungen sind. Ein Problem, dem definitiv noch zu wenig Beachtung geschenkt wird.

Als „neurodegenerativ“ beschreiben Mediziner Erkrankungen des Nervensystems, bei denen es zum Verlust von Nervenzellen kommt (Neurodegeneration). Genau das ist bei einer Demenz der Fall. Ob es nun Eiweißablagerungen sind, die die Nervenzellen beschädigen (wie bei Alzheimer) oder Schlaganfälle (wie bei einer vaskulären Demenz) – die Konsequenzen sind ähnlich: Die Kommunikation der Nervenzellen ist gestört.
Das innere Bauchfett umkleidet die inneren Organe wie Bauchspeicheldrüse, Leber oder Darm. Es vergrößert den Bauchumfang und produziert über 20 verschiedene Hormone und Botenstoffe, die Entzündungen, hormonabhängige Krebsarten (Brustkrebs, Prostatakrebs) und Diabetes fördern und den Körper permanent belasten. Als Folge davon steigen Blutdruck und Cholesterinspiegel und damit auch die Gefahr einer schleichenden Arteriosklerose mit dem Ergebnis eines plötzlichen Herzinfarkts oder Schlaganfalls.
Eine besondere Herausforderung ist es, wenn Menschen mit Demenz wegen einer anderen körperlichen Erkrankung ins Krankenhaus müssen. Die ungewohnte Umgebung kann die Symptome wie Orientierungsstörungen verstärken. Zudem werden ärztliche Anweisungen evtl. nicht verstanden oder Therapien nicht eingehalten. Viele Krankenhäuser sind nicht auf diese besondere Patientengruppe eingerichtet.
Neben den Essgewohnheiten spielen jedoch auch die sogenannten Genussmittel eine große Rolle. Insbesondere der Konsum von Alkohol, kann alle Anstrengungen zur Gewichtsabnahme zu Nichte machen. Hier liegt häufig die Herausforderung im sozialen Umfeld. Denn Alkohol gehört gerade hierzulande bei zahlreichen Anlässen dazu, und der soziale Druck zum Konsum, kann daher recht groß werden. Zu guter Letzt helfen ausreichend Bewegung und sportliche Betätigungen zusätzlich, um dem Bauchansatz effektiv zu begegnen. Die Kombination aus überlegter Nahrungsaufnahme und Bewegung kann der Schlüssel zum Erfolg dementsprechend sein. Für die Umsetzung all dieser Maßnahmen gehört in der Regel eine nicht unwesentliche Portion an Disziplin und Willenskraft.

Hunger würde beim Jagen in der Freien Wildbahn den Geist träge machen. Was die Chanchen auf Beute sinken lässt. Aber auch hier hat sich im Laufe der Evolution eine Lösung herausgebildet: Wenn kein Traubenzucker zugeführt wird, stellt unser Gehirn stellt auf einen weiteren Treibstoff um, auf sogenannte Ketonkörper, die beim Abbau von Fettsäuren in der Leber entstehen. Sie führen übrigens auch zu dem fiesen Mundgeruch, den viele Fastende kennen.


Überlassen Sie dem Betroffenen die Entscheidung, ob er selbst über seine Erkrankung sprechen möchte. Ein solch couragiertes Vorgehen wird von Freunden, Bekannten und Kollegen sicherlich mit dem größten Respekt und Hochachtung gewürdigt. Es schafft auch den Rahmen, um nicht direkt für sich selber um Unterstützung zu fragen, sondern diese Erwartungshaltung aus der Perspektive der Familie zu formulieren.
"Seit Insekten als Lebensmittel in Finnland 2017 zugelassen wurden, wächst die Branche. Es gibt inzwischen schon 40 Farmen, in denen extra Insekten gezüchtet werden. Sogar Schweinezüchter machen mit", sagt Topi. Und wie kam er auf die Idee, Insektenkoch zu werden? "Als Kind bin ich kulinarisch sehr einseitig aufgewachsen. Meine Mutter war Vegetarierin und hatte eine Getreide- und Milch-Allergie. So habe ich irgendwann damit begonnen an Alternativen zu forschen, bin so auf die Insektenküche gekommen und habe angefangen, überall auf der Welt Rezepte dazu zu sammeln."
Bereits Albert Einstein ist auf diesen seltsamen Effekt gestoßen, hat ihn aber als „spukhafte Fernwirkung“ später zu den Akten gelegt. Erst in jüngerer Zeit hat unter anderen der Wiener Quantenphysiker Professor Anton Zeilinger den experimentellen Nachweis dafür geliefert, dass dieser Effekt in der Realität tatsächlich existiert. Und auch einer der renommiertesten Quantenphysiker der Gegenwart, Professor Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik in München, vertritt heute die Auffassung, dass der Dualismus kleinster Teilchen nicht auf die subatomare Welt beschränkt, sondern vielmehr allgegenwärtig ist.
Laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung nehmen Erwachsene pro Tag 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht zu sich. Um altersbedingte Muskelverluste zu bekämpfen, darf es gerne auch etwas mehr sein. Stelle außerdem sicher, dass du das Protein gleichmäßig auf deine Mahlzeiten verteilst. So bekommt dein Körper täglich die benötigte Proteinmenge.
Prinzipiell gilt: Jede Bewegung zählt. Wenn Ihnen das lieber ist, können Sie also durchaus längere Dauerbelastungen bei geringerer Intensität durchführen. Spitzenreiter in Sachen Fettverbrennung sind aber HIIT-Einheiten ("High Intensity Interval Training"). Hier wechseln sich schnelle Sprints und kurze Erholungsphasen mit niedrigerer Intensität ab. Innerhalb kürzester Zeit (maximal 30 Minuten) bringen Sie Ihre Fettverbrennung so auf Hochtouren. Aber: Führen Sie Ihre Kardio-Einheiten an trainingsfreien Tagen oder nach dem Krafttraining durch. So ist gewährleistet, dass Sie für Ihr Muskel-Workout noch ausreichend Konzentration, Energie und Motivation haben, denn die Bewegungsabläufe beim Kardiotraining sind in der Regel simpler, die Verletzungsgefahr ist geringer.
Zwar stieg die Frauenerwerbsquote in den letzten Jahrzehnten enorm an (+16,8 Prozent) und liegt nun bei 71,7 Prozent (Männerwerbsquote 80,7 Prozent, 2016), doch der Großteil dieses Zuwachses erfolgte über Teilzeitbeschäftigungsformen. Die weibliche Teilzeitquote in Österreich liegt mit 47,1 Prozent deutlich über dem EU-28-Schnitt von 31,9 Prozent. Nur in den Niederlanden ist die Teilzeitquote von Frauen höher als in Österreich.
Manchmal hat eine Depression Symptome, die denen einer Demenz sehr ähneln: allgemeine Unlust, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen. Doch all diese Symptome werden bei einer Depression nicht durch Abbauprozesse im Gehirn ausgelöst, sondern durch die Psyche des Betroffenen. Es ist daher wichtig herauszufinden, ob wirklich eine Demenz oder aber eine Pseudodemenz, eine Depression, vorliegt. Eine Depression ist in vielen Fällen gut behandelbar, sodass die Symptome sich zurückbilden. Im Gegensatz zu einer Demenz treten die Symptome bei einer Depression auch plötzlich auf, evtl. nach einer schweren Krisensituation.

Aber schon lange vor Hippokrates haben Menschen immer wieder bewusst auf Nahrung verzichtet. Ins Christentum fand das Fasten beziehungsweise die Fastenzeit im 2. Jahrhundert Einzug. Zunächst dauerte sie nur zwei Tage (vor Ostern). Im 3. Jahrhundert wurde die Fastenzeit dann auf die Karwoche ausgedehnt. Bis Anfang des 5. Jahrhunderts hatte sich schließlich flächendeckend die 40-tägige Fastenzeit durchgesetzt.
Vor allem Betreuungspflichten veranlassen Frauen, nach der Karenz hauptsächlich in Teilzeit zu arbeiten. Für Männer scheint die Familiengründung kein Anlass zu sein, die Arbeitszeit zu reduzieren. Über 90 Prozent der Männer mit Kind(ern) unter 15 Jahren arbeiten in Vollzeit, während es bei den Frauen mit Kindern nur rund 20 Prozent sind. Für Österreich ergeben sich zudem bundesländerspezifisch einige Unterschiede, wie die folgende Grafik verdeutlicht:
In den 40ern ist Östrogen oft für eine Gewichtszunahme verantwortlich. Ein verminderter Östrogenspiegel führt zu einer geringeren Insulinproduktion. Dies wiederum kann das Risiko von Diabetes und Gewichtszunahme erhöhen. Neben den Hormonen spielen auch Medikamente, Stress und sogar die Lebensmittel, die wir essen, eine Rolle bei der Gewichtszunahme.
Zugleich fährt der Körper seinen Grundbedarf an Kalorien herunter. Nach der Diät droht dann der Jo-Jo-Effekt: Der Stoffwechsel ist nun darauf eingestellt, mit weniger Kalorien auszukommen. Die jetzt überschüssigen Kalorien werden in Fett umgewandelt und landen wieder am Bauch. Viele Menschen haben dann einen noch größeren Bauchumfang als vor der Diät.
Die Zahlen sind leider beidseitig immer entsprechend zurechtgebogen, erfasst sind hier nur die Asylsuchenden, die ihren Antrag eingereicht haben. Nicht aber all jene die hier sind und evtl. später weiterreisen. Ferner ist er Familiennachzug nicht zu vergessen – einmal hier und vorläufig aufgenommen heisst (Gross-)Familie kann hergeholt werden. Solche Massen von Zugewanderten, die zu einem grossen Teil hier nie selber auf eigenen Beinen stehen werden können – wie soll das unsere Gesellschaft verkraften ?
In der «Weltwoche» kann man nach solchen Vorstellungen suchen, bis man schwarz wird. Der Verfasser des Hauptartikels – «Die Schwarzen kommen» – heisst Christoph Mörgeli, und wenn der über Flüchtlinge schreibt, dann nur in Anführungszeichen. Es gibt, das will Mörgeli und mit ihm die SVP mit den Flüchtlings-Gänsefüsschen dem Volk weismachen, fast keine echten Verfolgten. Bei Mörgeli ist das Standard: In einem «Weltwoche»-Artikel vom 25. August 2016 bezeichnete er die «in Como gestrandeten Afrikaner mit ihren schicken Turnschuhen und neusten Handys» schlicht als «Scheinflüchtlinge». Heuer formuliert er es so: Dass es sich eigentlich um «Wirtschaftsmigranten» handle, beweise die «Wahrnehmung in der Wirklichkeit».
Unteres Bauchfett loswerden, Hüftgold abspecken, Schwimmreifen bekämpfen oder so nette Begriffe, wie Speckröllchen grillen sind einfach nur unangenehm. Wie entsteht eigentlich dieser Übeltäter und vor allem, wie können wir ihn loswerden? In diesem Beitrag erfährst du 7 alltagstaugliche Tipps, die du sofort anwenden kannst, um am Bauch abnehmen zu können.
ich verstehe die Aufmachung dieses Artikels nicht, schliesslich sind es Zahlen vom Bund, die einem zu denken geben sollten. Fakt ist doch, dass gerade die Eritreer und Somalier sich hier kaum je integrieren werden können, man muss sich nur mal die Probleme anschauen die tagtäglich in den Zeitungen genannt werden mit Überfällen und weiteren kriminellen Taten. Es entsteht eine Parallelgesellschaft, die uns allen noch sehr zu schaffen machen wird. https://www.youtube.com/watch?v=UJezMYvf8Ss
×